Polizeibericht u.a. 20319

Erstellt: Mittwoch, 20. März 2019

(poli). Der Blended-Learning-Kurs "Todesnachrichten verantwortungsvoll überbringen" unterstützt PolizistInnen bei einer ihrer herausforderndsten Aufgaben. Die Lernanwendung ist das Ergebnis eines wissenschaftlichen Transferprojekts von Kirsten Mahlke, Professorin für Kulturtheorie und Kulturwissenschaftliche Methoden im Exzellenzcluster "Kulturelle Grundlagen von Integration", und ihrer Mitarbeiterinnen. Er wurde in Kooperation mit polizeilichen Einrichtungen in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen entwickelt.

Blended learning bedeutet, dass die didaktischen Vorteile des digitalen Lernens im Selbststudium kombiniert werden mit Gruppendiskussion und praktischem Training im Präsenzunterricht. Die Transferarbeit der Universität Konstanz ist in den Handlungsfeldern "Kommunizieren", "Beraten" und "Anwenden" zusammengefasst. "Es gibt keine schlimmere Nachricht zu übermitteln, als die vom unnatürlichen Tod eines Angehörigen", beschreibt Projektleiterin Kirsten Mahlke eine Situation, die letztlich alle BürgerInnen und alle PolizistInnen einmal treffen kann. Doch auf die Aufgabe, eine solche Nachricht zu überbringen, fühlen sich die wenigsten von ihnen angemessen vorbereitet. In der Ausbildung angehender PolizistInnen in Baden-Württemberg beispielsweise behandeln nur ein paar Sitzungen den Umgang mit den Angehörigen von Menschen, die durch einen plötzlichen Unfall oder auch ein Gewaltverbrechen aus dem Leben gerissen werden. Dabei kommen in Deutschland mehr als 30'000 Menschen jährlich auf diese Weise zu Tode. "Ziel unserer Lernanwendung ist, Polizistinnen und Polizisten für die Bedürfnisse von Angehörigen in einer solchen Situation zu sensibilisieren und auf die Krisenkommunikation nicht nur beim Klingeln an der Haustür bestmöglich vorzubereiten." Ein Versagen an dieser Stelle, so die Wissenschaftlerin, kann für die Angehörigen schwerwiegende, traumatisierende Folgen nach sich ziehen. 

Baden-Baden - Mit zwei Bussen kollidiert

Zwei Leichtverletzte und ein Gesamtschaden von rund 10'000 Euro sind die Folgen eines Verkehrsunfalles am Dienstagmittag in der Lange Straße. Ein 46-jähriger Mercedes-Fahrer krachte gegen 12 Uhr kurz vor der Einmündung zur Eisenbahnstraße in einen Linienbus, wurde anschließend abgewiesen und kollidierte im weiteren Verlauf mit einem weiteren Linienbus. Durch die Wucht der Kollision stürzten zwei im ersten Bus befindliche Fahrgäste und verletzten sich hierdurch leicht. Der Mercedes musste abgeschleppt werden.

Baden-Baden - Unfallflucht

Die Beamten des Polizeireviers Baden-Baden sind nach einer Unfallflucht am Mittwochmorgen in der Karlsruher Straße auf der Suche nach Zeugen. Der bislang unbekannte Fahrer eines mutmaßlich weißen VW Caddy hat hierbei zwischen 8.35 Uhr und 8.50 Uhr den Außenspiegel eines am Fahrbahnrand vor dem Anwesen Nummer 64 geparkten Mercedes Vito gestreift und ist anschließend von der Unfallstelle geflüchtet. Zurück blieben nicht nur Kunststoffteile des Verursacherfahrzeugs, anhand derer sich erschließen lässt, dass es sich um einen weißen VW Caddy gehandelt haben dürfte, sondern auch ein Sachschaden von etwa 300 Euro. Hinweise zum nun gesuchten Wagen und/oder dessen Fahrer, werden unter der Rufnummer: 07221 680-0 an die Ermittler des Polizeireviers Baden Baden erbeten. 

Baden-Baden - Umleitung wegen Baumschnittarbeiten

Wie bereits berichtet, wird die Trauerbuche gegenüber des Museums LA8 mithilfe eines Mobilkrans zurückgeschnitten. Für diese Maßnahme wird die Lichtentaler Allee am Samstag, 23. März 2019 zwischen 04:50 Uhr und ca. 16:00 Uhr,  für den gesamten Verkehr gesperrt. Auch der Radverkehr ist hiervon betroffen. Dieser wird über die Friedrichstraße umgeleitet. Die Linien 201 und 216 der Verkehrsbetriebe fahren in dieser Zeit nicht durch die Kaiserallee und Lichtentaler Allee, sondern werden in beiden Fahrtrichtungen über den Leopoldsplatz umgeleitet. Die Haltestellen Gausplatz, Lichtentaler Allee/Museen, Kunsthalle/Museum Frieder Burda, Kurhaus Kolonnaden entfallen in dieser Zeit. Ersatzhaltestellen finden Sie in der Maria-Viktoria-Straße, der regulären Haltestelle am Augustaplatz der Linien 201 und 216, am Leopoldsplatz an der Einmündung zur Gernsbacher Straße und die reguläre Haltestelle am Hindenburgplatz / Stadtbibliothek der Linie 201.

Baden-Oos - Berauscht?

Eine Verkehrskontrolle durch Beamte des Polizeireviers Baden-Baden wurde am Dienstagmorgen in der Straße "Im Heitzenacker" einem 36 Jahre alten Mann zum Verhängnis. Der VW-Fahrer wurde kurz nach 7 Uhr einer genaueren Überprüfung unterzogen. Hierbei stellte sich heraus, dass er unter dem Einfluss von Drogen am Steuer seines Wagens gesessen haben dürfte. Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet. 

Bietigheim - Nach Unfall Rettungshubschrauber im Einsatz

Zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorroadfahrer und einem Pkw kam es am Dienstagnachmittag auf der Georg-Elser-Straße. Der Fahrer eines Leichtkraftrades war gegen 16 Uhr von Bietigheim kommend in Richtung Industriegebiet unterwegs, als er auf die Gegenfahrbahn geriet und mit einem dort entgegenkommenden Ford Focus zusammenstieß. Der Fahrer des Leichtkraftrades erlitt dabei Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen wurde. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 10'000 Euro. 

Bühl - Betrunkener Radfahrer verursacht Sachschaden

Ein 61-jähriger Radfahrer versursachte am Mittwochabend in der Mühlenstraße, vermutlich aufgrund seiner Alkoholisierung einen Unfall, indem er gegen 22.15 Uhr mit einem am Fahrbahnrand geparkten Fahrzeug kollidierte. Der Eigentümer des BMW wurde darauf aufmerksam und sprach den Zweiradfahrer an. Dieser hinterließ lediglich seinen Vor- und Nachnamen, bevor er sich unerlaubt von der Unfallstelle davon machte. Die im Anschluss verständigten Beamten des Polizeireviers Bühl konnten den Mann ausfindig machen. Dieser räumte den Unfall als auch den übermäßigen Genuss alkoholischer Getränke gegenüber den Polizisten ein. Ein Atemalkoholtest ergab, dass der Radfahrer über zwei Promille intus hatte. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und Unfallflucht. Am BMW entstand ein Sachschaden von circa 2'000 Euro. 

Bühl - Vorfahrt missachtet

Ein Gesamtschaden von rund 15'000 Euro ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am frühen Dienstagabend in der Steinstraße. Nach ersten Erkenntnissen hat eine 49-jährige VW-Fahrerin kurz vor 18 Uhr den vorfahrtsberechtigten Volvo eines 53 Jahre alten Mannes übersehen und es kam zur Kollision. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. 

Durmersheim - Im 'toten Winkel'

Am Mittwochmorgen ereignete sich an einer Ampel auf der B 36 ein Verkehrsunfall mit einer leicht verletzten Person. Gegen 8.15 Uhr entschied sich ein bereits auf der rechten Spur der Abzweigung nach Durmersheim wartender Autofahrer doch noch auf den linken Fahrstreifen zu wechseln. Hierbei übersah er die wohl im toten Winkel befindliche und von hinten herannahende Fahrerin eines Peugeots. Die 26-Jährige musste daraufhin ausweichen und prallte mit ihrem Auto gegen den Ampelmast. Bei der Kollision zog sich die junge Frau leichte Verletzungen zu. Der mutmaßliche Unfallverursacher blieb unversehrt. Der bei dem Unfall entstandene Sachschaden beläuft sich ersten Erkenntnissen zufolge auf rund 5'000 Euro. 

Forbach - Diverse Unannehmlichkeiten

Ein Jugendlicher sieht nach einer Verkehrskontrolle am Dienstagabend auf der 'Landstraße' nun gleich mehreren Unannehmlichkeiten entgegen. Wie die Beamten des Polizeireviers Gaggenau kurz nach 19 Uhr feststellen mussten, führte der junge Mann seinen Motorroller nicht nur ohne gültiges Versicherungskennzeichen und ohne Fahrerlaubnis über die B 462, das Zweirad war auch deutlich zu schnell unterwegs. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden eingeleitet. 

Gaggenau - Sachbeschädigung

Die Zerstörungswut eines noch Unbekannten hatte in der Nacht auf Montag nicht nur einen Sachschaden von rund 6'000 Euro zur Folge, sondern auch die Einleitung eines Strafverfahrens durch Beamte des Polizeireviers Gaggenau. Zwischen 21 Uhr und 9 Uhr wurden demnach mehrere Glasscheiben eines Gebäudes in der Hauptstraße mit Steinen eingeworfen. Die Ermittler nehmen unter der Telefonnummer: 07225 9887-0 Zeugenhinweise entgegen. 

Obertsrot | Hilpertsau - Verletzte nach Frontalzusammenstoß

Derzeit ist die B 462 zwischen Obertsrot und Hilpertsau nach einem Frontalzusammenstoß blockiert und komplett gesperrt. Fahrzeuge aus Richtung Gernsbach werden nach Obertsrot abgeleitet. Nach bisherigen Erkenntnissen ist die Fahrerin eines Mercedes kurz vor 11 Uhr in einer Rechtskurve aus noch unklarer Ursache auf die Gegenfahrspur geraten und dort mit einem entgegenkommenden Suzuki zusammengeprallt. Der Fahrer des Suzuki dürfte sich schwerer verletzt haben und ist bereits mit einem Rettungswagen auf dem Weg in ein örtliches Krankenhaus. Die mutmaßliche Unfallverursacherin und eines in der A-Klasse mitfahrendes Kind trugen leichte Verletzungen davon und mussten ebenfalls vom Rettungsdienst zur Behandlung in eine Klinik gebracht werden. Die beiden stark beschädigten Unfallfahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Sachschaden wird von den Beamten der Verkehrspolizeidirektion Baden-Baden auf rund 40'000 Euro beziffert. 

Rastatt - Leichtkraftrad-Fahrer tödlich verletzt

Am Mittwochabend, 22:15 Uhr, überholte ein 46-jähriger Pkw-Fahrer auf der K 3711 von Niederbühl in Richtung Förch einen silberfarbenen Mercedes. Hierbei übersah der Überholende ein ordnungsgemäß entgegenkommendes Leichtkraftrad. Es kam zum Frontalzusammenstoß. Hierbei erlitt der 59-jährige Leichtkraftradfahrer so schwere Verletzungen, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Vom Rettungsdienst waren ein Notarzt und zwei Rettungswagen eingesetzt. Die örtliche Feuerwehr leuchtete die Unfallstelle aus. Die ersten Maßnahmen an der Unfallstelle und Sperrung der K 3711 wurden durch Polizeistreifen des Polizeireviers Rastatt durchgeführt. Die Unfallaufnahme übernahmen Beamte der Verkehrspolizeidirektion Baden-Baden. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen. Die Fahrzeuge wurden zur weiteren Begutachtung sichergestellt. An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von 20'000 EUR. Die K 3711 war bis zum Abschluss der Unfallaufnahme um 01:45 Uhr voll gesperrt.  Der überholte Pkw, es soll sich um einen silberfarbenen Mercedes handeln, fuhr weiter. Der Fahrer wird gebeten sich bei der Verkehrspolizeidirektion Baden-Baden, Telefon 07221/6800, als Zeuge zu melden.

Rastatt - Auffahrunfall mit Folgen

Ein Verkehrsunfall am frühen Dienstagabend im Richard-Wagner-Ring hatte für den jugendlichen Unfallverursacher nicht nur körperliche, sondern auch rechtliche Folgen. Nach derzeitigem Kenntnisstand fuhr der Rollerfahrer gegen 18.15 Uhr dem Ford eines vorausfahrenden Verkehrsteilnehmers auf und kam so zu Fall. Hierbei trug der junge Mann leichte Verletzungen davon. Im Zuge der Unfallaufnahme durch die alarmierten Beamten des Polizeireviers Rastatt stellten die Ermittler fest, dass die Leistung des Motorrollers durch technische Veränderungen erhöht wurde. Da so auch die Betriebserlaubnis erloschen war und der junge Mann keine entsprechende Fahrerlaubnis besaß, sieht er nun gleich mehreren Unannehmlichkeiten entgegen. 

Rastatt - Sperrung der Rauentaler Straße erfordert Umleitung

Wegen Bauarbeiten in der Rauentaler Straße muss  von Mittwoch, 20.03.2019 bis Donnerstag, 21.03.2019 (08:00 Uhr)  die Linie 236 in Rastatt umgeleitet werden. Die Busse fahren ab der Haltestelle Murgstraße direkt zum Bahnhofsvorplatz Bussteig 1 und weiter über die Karlsruher Straße, Berliner Ring und Im Steingerüst zur Haltestelle "Kriminalpolizei". Auf dem Rückweg fährt der Bus den gleichen Weg wieder zurück.

Rastatt - Haltestelle Oranger Platz aufgehoben

Wegen Bauarbeiten im Kreuzungsbereich an der Hindenburgbrücke muss vom 25.03. bis 12.04.2019 die Einmündung in die Kaiserstraße gesperrt werden. Deshalb wird die Haltestelle Oranger Platz aufghoben. Die Busse der Linien 231, 235 und 236 fahren ab der Haltestelle Fruchthalle in beide Fahrtrichtungen über die Rheintorstraße und Carl-Schurz-Straße.

Rheinmünster - Reisenden mit falschen Ausweisen Einreise verweigert  

Beamte des Bundespolizeireviers am Flughafen Karlsruhe/ Baden-Baden haben gestern Nachmittag einem 29-jährigen Mazedonier die Einreise nach Deutschland verweigert. Bei der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle hatte er sich zwar ordnungsgemäß mit seinem gültigen mazedonischen Reisepass ausgewiesen, Beamte des Zoll fanden bei der anschließenden zollrechtlichen Kontrolle in seinem Reisegepäck drei falsche slowenische Ausweise. Diese wurden sichergestellt und der Mann musste umgehend zurück in sein Herkunftsland Mazedonien. Zudem erwartet ihn eine Anzeige wegen Verschaffen von falschen amtlichen Ausweisen.

Sinzheim - Lärmschutzwände an der L 80 fertiggestellt

Im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe wurden seit Juni 2018 die Lärmschutzbauwerke entlang der L 80 in der Ortsdurchfahrt Sinzheim-Kartung erneuert. Die vorhandenen Lärmschutzanlagen, bestehend aus Lärmschutzwällen und Gabionenkörben sowie einer Lärmschutzwand aus Beton zwischen den Zufahrten "Breite Weg" und "In den Lissen", entsprachen in ihrer Lage und den lärmtechnischen Eigenschaften nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Das neue Lärmschutzsystem ist eine Kombination aus begrünbarem Lärmschutzwall und begrünbarer Lärmschutzwand. Die Lärmschutzwandabschnitte wurden mit einem Glasband als oberer Abschluss und zusätzlichen Glaselementen versehen. In den vergangenen Tagen konnten die Arbeiten nun bis auf kleinere Restarbeiten abgeschlossen und die Verkehrssicherung zurückgebaut werden, so dass der Verkehr wieder auf seinen gewohnten Wegen fließen kann. Die nächsten zwei Jahre wird ein Landschaftsbau-Unternehmen die Pflege der an den Lärmschutzanlagen eingesetzten Pflanzen übernehmen. Die Gesamtkosten für die Lärmschutzwände betragen rund 5,4 Millionen Euro und werden durch den Bund getragen.

BAB 5 - Betrunkener Glücksspieler randaliert

Scheinbar unzufrieden mit der Gewinnausbeute war ein 40-jähriger Mann am Mittwochabend gegen 22:00 Uhr im Automatenkasino der Tank- und Rastanlage Baden-Baden. Dies führte dazu, dass der sichtlich alkoholisierte Spieler auf die Automaten einschlug und lauthals herumfluchte. Da sich sein Verhalten nicht änderte und er zudem andere Gäste belästigte, wandte sich das dortige Personal an die Polizei. Durch die hinzugerufenen Polizisten wurde dem Glückspieler ein Platzverweis für das Kasino erteilt. Daraufhin entschloss sich der Mann im dazugehörigen Motel zu übernachten und buchte sich kurzerhand ein Zimmer. Kurze Zeit später wurde ein Brandalarm bei der Raststätte ausgelöst. Wie sich herausstellte wurde dieser ohne Not im Zimmer des zuvor auffälligen 40-Jährigen ausgelöst. Dieser war nicht in seinem Zimmer anzutreffen, sondern abermals unerlaubt im dortigen Spielkasino an den Automaten zu Gange. Letztlich wurde der "Glücksritter" durch die Beamten des Autobahnpolizeireviers Bühl in Gewahrsam genommen und musste die Nacht in einer Zelle verbringen. Darüber hinaus wurde dem Randalierer für die Zukunft ein Hausverbot für die Rastanlage durch den Betreiber erteilt. Die Gebühren für die Übernachtung bei der Polizei sowie die entstandenen Kosten für den Fehlalarm werden dem Randalierer in Rechnung gestellt. An den Automaten entstand kein Sachschaden. 

BAB 5 - Ruhezeit ausgenutzt

Unbekannte Diebe haben die Ruhezeit eines Berufskraftfahrers in der Nacht von Montag auf Dienstag ausgenutzt und zwischen 19 Uhr und 2.25 Uhr aus dem Tank seines auf der Rastanlage Bühl abgestellten Sattelzugs circa 500 Liter Diesel abgezapft. Wer Hinweise zu den nächtlichen Machenschaften geben kann oder in diesem Zusammenhang verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet hat, setzt sich bitte unter der Rufnummer: 07223 80847-0 mit den Ermittlern des Autobahnpolizeireviers Bühl in Verbindung. 

BAB 5 - Verkehrsunfall

Aufgrund eines Verkehrsunfalls auf der Autobahn am Dienstagnachmittag gegen 16.10 Uhr, mussten beide Fahrtstreifen zwischen Ettenheim und Lahr in Richtung Karlsruhe gesperrt werden. Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer eines VW auf einen Lkw aufgefahren. Die Einsatzkräfte kümmern sich derzeit um die Rettung des Autofahrers, der durch den Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt wurde. Die medizinische Versorgung erfolgt durch Helfer des DRK, ein Rettungshubschrauber steht bereit. Der Verkehr in Richtung Norden staut sich aktuell auf sieben Kilometer. Die Polizei bittet um Freihalten der Rettungsgasse. 

Bruchsal - Wohnungseinbrüche

Unbekannte sind am Mittwoch in zwei Wohnungen in Bruchsal eingebrochen.

  1. Während die Täter in der einen Wohnung Elektronikartikel im Wert von mehreren hundert Euro entwendeten, verließen sie die zweite Wohnung offenbar ohne Beute.  Nach den bisherigen Erkenntnissen drangen die Täter zwischen 11 und 12:15 Uhr gewaltsam in die Erdgeschosswohnung eines in der Speyrer Straße gelegenen Mehrfamilienhauses ein. Anschließend durchsuchten die Einbrecher sämtliche Räume und entwendeten hierbei mehrere Laptops, eine Kamera sowie eine Armbanduhr.
  2. In der Zeit zwischen 08:45 und 20:45 Uhr hebelten Unbekannte die Eingangstür einer Wohnung in der Moltkestraße auf und durchsuchten anschließend die Räume nach Bargeld. Da sie bei ihrer Suche offenbar nicht fündig wurden, verließen sie die Wohnung ohne Beute.  

Wer verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat wird gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst in Karlsruhe unter 0721 666-5555 in Verbindung zu setzen. 

Bruchsal - 20-Jähriger verspielt Smartphone der Mutter

Eine 20-jähriger wollte sich am Mittwochmittag selbst anzeigen, da er das Smartphone seiner Mutter geklaut und unter Wert verkauft hatte. Der junge Mann war am Samstagabend in einer Spielothek und spielte dort bis in die Morgenstunden an einem Geldspielautomaten. Als er kein Geld mehr hatte, ging er nach Hause und entwendete das hochwertige Smartphone seiner Mutter. Dieses verkaufte er an einen Bekannten für 200 Euro. Das erhaltene Geld verspielte der 20-Jährige gleich wieder in der Spielothek. Durch die Selbstanzeige wollte er erreichen, das Smartphone seiner Mutter zurückzubekommen. Die Spielothek und den Käufer des Smartphones wollte er dabei jedoch nicht nennen, sondern sich erst einmal erkundigen, welche Erfolgsaussichten er habe. Nachdem ihm die weiteren polizeilichen Maßnahmen erklärt wurden, gab er an, dass er nun von einer Selbstanzeige absehen wolle, da für ihn dabei "nichts herausspringen" würde. 

Bruchsal - Auffahrunfall

Drei leicht verletzte Personen sowie ein Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro sind die Bilanz eines Auffahrunfalls, der sich am Mittwochabend auf der Landesstraße L558 bei Büchenau ereignete.  Gegen 17:30 Uhr befuhr die 60-jährige Fahrerin eines BMWs die L558 von Stutensee kommend in Richtung Bruchsal. An der Kreuzung bei Büchenau wechselte die dortige Ampel auf Rot, weswegen die 60-Jährige ihr Fahrzeug abbremste. Dies erkannte die nachfolgende, 41-jährige Fahrerin eines Mercedes zu spät und fuhr auf den BMW auf. Durch die Kollision erlitten der 41-jährige Beifahrer im Mercedes, sowie beide Fahrzeuginsassen des BMWs leichte Verletzungen. Die Unfallverursacherin blieb unverletzt.  An den beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 12'000 Euro. 

Durlach - Mehrere Kennzeichen entwendet

Am Mittwochabend zwischen 17.00 Uhr und 21.40 Uhr hat ein unbekannter Täter mehrere hintere Kennzeichen von Fahrzeugen entwendet. Die Fahrzeuge waren zu dieser Zeit in der Brühlstraße bei der Turngemeinschaft Aue geparkt. Beim Abmontieren der Kennzeichen entstand geringer Sachschaden an den Kennzeichenhalterungen. Zeugen wenden sich mit Hinweisen bitte an das Polizeirevier Karlsruhe Durlach unter der Telefonnummer 0721 49070. 

Gaggenau - Zur Ordnung gerufen

Eine Gruppe Jugendlicher hielt sich am Mittwochnachmittag im Murgpark auf und zerschmetterte dort auch Glasflaschen. Nachdem die Beamten des Polizeireviers Gaggenau gegen 17:30 Uhr eintrafen, stellte sich heraus, dass offenbar ein 15-Jähriger aus der Gruppe für den Unrat hauptverantwortlich war. Sämtliches Glas wurde, nach Aufzeigen der möglichen Konsequenzen, noch im Beisein der Beamten wieder beseitigt. 

Karlsbad/Straubenhardt/Ispringen - Diebstahl aus Umkleidekabinen

Unbekannte haben am Dienstagabend während den Trainingszeiten der Teams des VFR Ittersbach, des SV Ottenhausen/Straubenhardt und der Sportfreunde Feldrennach aus den unverschlossenen Spielerkabinen Wertsachen gestohlen. Insbesondere hatten es die Langfinger auf Smartphones und Bargeld abgesehen.  Da in jüngster Zeit in der Region vermehrt solcher Diebstähle gemeldet wurden, bittet das Polizeipräsidium Karlsruhe um erhöhte Wachsamkeit. Es empfiehlt sich, die Wertsachen in den Kabinen nicht unbewacht zurückzulassen oder sie in Obhut zu geben. Die Räume sollten zudem immer verschlossen werden. Bei verdächtigen Wahrnehmungen bittet die Polizei um Verständigung über den Notruf 110. 

Karlsruhe - Fußgängerin von Straßenbahn lebensgefährlich verletzt

Am Mittwochvormittag wurde eine 37-jährige Fußgängerin an der Haltestelle Philippstraße von einer einfahrenden Straßenbahn erfasst und lebensgefährlich verletzt. Die Frau wollte gegen 10.25 Uhr die Gleise vor einer in der Haltestelle wartenden Straßenbahn überqueren. Hierbei achtete sie jedoch nicht auf eine stadteinwärts in die Haltestelle einfahrende Bahn. Trotz Notbremsung konnte der Fahrer der Straßenbahn nicht verhindern, dass die Frau von der Bahn erfasst wurde. Die 37-Jährige wurde vor Ort erstversorgt und anschließend in eine Klinik gebracht, wo sie ihren schweren Verletzungen erlegen ist.

Karlsruhe - Falschen Führerschein und Zigaretten sichergestellt

Beamte der Bundespolizei haben am 19. März bei Kontrollen in einem Fernreisezug von Straßburg nach Karlsruhe, einen 24-jährigen Moldauer sowie einen 37-jährigen Rumänen angetroffen. Der 24-Jährige konnte sich nicht ausweisen, er war lediglich im Besitz eines moldauischen Führerscheins. Dieser stellte sich nach genauer Inaugenscheinnahme allerdings als Fälschung heraus. Zudem hatte er in seinem Reisegepäck über 6'000 Zigaretten von Frankreich nach Deutschland gebracht. Der falsche moldauische Führerschein sowie die Zigaretten wurde sichergestellt, ihn erwartet nun eine Anzeige und er musste nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder zurück nach Frankreich. Sein 37-jähriger Begleiter hatte 4'000 Zigaretten in seinem Reisegepäck. Auch diese wurde sichergestellt und der Zoll ermittelt nun in beiden Fällen wegen eines Verstoßes gegen die Abgabeordnung. 

Karlsruhe - Streifenbeamte nun mit Bodycams unterwegs

Nach der Bekanntgabe Anfang Februar zur landesweiten Einführung von sogenannten Bodycams als Standardausstattung bei der Landespolizei Baden-Württemberg ist nun auch das Polizeipräsidium Karlsruhe mit den "Schulterkameras" im Einsatz. Im Rahmen einer am Dienstag, 19. März, anberaumten Pressekonferenzstellte Polizeipräsidentin Caren Denner die Bodycams vor, die ihre Beamtinnen und Beamten ab sofort tragen werden. "Wir erwarten einen deutlichen Rückgang der Übergriffe auf einschreitende Polizeistreifen. Aufgrund von Erfahrungen aus der Erprobungsphase wissen wir, dass die Bodycam die Tendenz zur Gewalt gegenüber Polizeibeamten deutlich reduziert. Darüber hinaus kann die Kamera - als unabhängiger Zeuge - zuverlässig objektive Beweise für Geschehensabläufe liefern. Anhand der Dokumentation lässt sich damit ganz sicher auch in vielen Fällen die in Straf- oder Beschwerdeverfahren bisher fehlende Lücke zur Klärung der oftmals gegensätzlichen Schilderungen von Beteiligten oder Zeugen schließen, " so Polizeipräsidentin Denner.  In der Kriminalstatistik bewegt sich die Gewalt gegen Polizeibeamte landesweit, entsprechend aber auch beim Polizeipräsidium Karlsruhe, seit Jahren auf einem hohen Niveau. Zwar ging die Zahl von 2014 mit rund 400 erfassten Fällen in den Folgejahren bis auf 350 strafbaren Handlungen in 2017 leicht zurück. Allerdings stiegen die im Jahr 2018 verzeichneten Übergriffe tendenziell wieder an.  Diesem Trend hofft man nun entgegenwirken zu können. Bei der sechswöchigen Erprobung in den Polizeipräsidien Freiburg, Mannheim und Stuttgart hat sich in 70 Prozent aller Fälle bereits im Vorfeld einer dauerhaften Aufzeichnung eine deeskalierende Wirkung erzielen lassen. Falls sich dies auch in der dauerhaften Praxis so bestätigt, hat die Bodycam entsprechend ihrer Widmung zu vorwiegend präventiven Zwecken, also der Aggressionsminderung im Vorfeld von Straftaten, ihre Wirkung nicht verfehlt.

Karlsruhe - Aufenthalt außerhalb der räumlichen Beschränkung

Beamte der Bundespolizei kontrollierten am Mittwochabend einen 34-jährigen Algerier am Busbahnhof Karlsruhe. Der Mann legte zum Nachweis seiner Identität eine Aufenthaltsgestattung vor. Aus dem Dokument ging hervor, dass sich der Mann lediglich im Ostalbkreis aufhalten darf. Eine Ausnahmegenehmigung, welche den Aufenthalt auch außerhalb des vorgegebenen Bereichs ermöglicht, konnte der Mann nicht vorlegen. Er wurde angewiesen, unmittelbar zurück in den zugewiesenen Bereich zu reisen.  Der Verstoß gegen die räumliche Beschränkung stellt eine Ordnungswidrigkeit nach dem Aufenthaltsgesetz dar. Diese wurde durch die Beamten beanzeigt. Zeitgleich wurde die für den Mann zuständige Ausländerbehörde unterrichtet.  

Karlsruhe - Unfall mit Straßenbahn

Glück im Unglück hatte ein 88 Jahre alter Autofahrer als er am Mittwoch gegen 16:40 Uhr auf der Karlsruher Moltkestraße eine Straßenbahn streifte.  Der Rentner fuhr mit seinem Pkw die Moltkestraße stadtauswärts und streifte in Höhe des Burgunderplatz die entgegenkommende Bahn. Glücklicherweise blieben alle Beteiligte dabei unverletzt. An der Straßenbahn sowie am Fahrzeug des Mannes entstand ein Sachschaden von ca. 35'000 Euro. 

Karlsruhe - Blankorezepte samt Arztstempel und Medikamenten sichergestellt

Bei der Personenkontrolle eines Trios in der Karlsruher Augartenstraße stellten Beamte des Polizeireviers Karlsruhe-Südweststadt am Mittwochmittag einen Arztstempel, Blankorezepte, Medikamente sowie Gesundheitskarten sicher. Eine 26-jährige Frau und deren beiden Bekannte im Alter von 27 und 46 Jahren hatten sich bei der Annäherung der Polizisten verdächtig verhalten.  Der 46-jährige Mann hatte im linken Hosenbein 40 Blankorezepte versteckt, wie eine erste Durchsuchung ergab. Bei näherer Nachschau stießen die Ordnungshüter im anderen Hosenbein auf 10 weitere Rezeptvorlagen gleicher Art. Zudem fanden sie bei dem Mann zwei Karten einer gesetzlichen Gesundheitskasse und verschreibungspflichtige Medikamente.  Die junge Frau führte einige verschreibungspflichtige Kapseln und zwei Blankorezepte bei sich. Im Rucksack des 27-Jährigen fanden die Beamten den Stempel einer in Karlsruhe ansässigen Arztpraxis. Beide Tatverdächtigen räumten schließlich ein, den Stempel und die Rezeptzettel dort am selben Morgen gestohlen zu haben. Offenbar war zuvor auch schon ein selbst erstelltes Arztrezept erfolgreich in einer Apotheke eingelöst worden.  Alle drei Personen sind bereits mehrfach wegen Diebstahls- und Drogendelikten polizeilich auffällig gewesen. Nun kommen weitere Anzeigen wegen Diebstahls, Urkundenfälschung und Handel mit Arzneimitteln hinzu. 

Karlsruhe - Wer hatte Grün?

Zwei verletzte Personen sowie ein Sachschaden in Höhe von etwa 6'000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Dienstag an der Kreuzung Herrenalber Straße/Battstraße in Karlsruhe ereignete. Die Polizei ist nun auf der Suche nach Zeugen des Unfalls, da beide beteiligte Fahrzeugführer angaben, bei Grünlicht auf die Kreuzung gefahren zu sein.  Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr der 61-jährige Fahrer eines Renaults gegen 11:50 Uhr die Herrenalber Straße in Richtung Ettlingen. Die 53-jährige Fahrerin eines Fords wollte zeitgleich von der Allmendstraße kommend nach links auf die Herrenalber Straße abbiegen. Als ihren Angaben zufolge die für sie geltende Linksabbiegerampel auf Grün umschaltete, fuhr die 53-Jährige in den Kreuzungsbereich ein. In der Folge kam es zur Kollision mit dem Renault des 61-Jährigen, der seinen Angaben zufolge ebenfalls bei Grünlicht auf die Kreuzung fuhr. Durch den Zusammenstoß erlitten die 53-Jährige sowie ihre 85-jährige Beifahrerin leichte Verletzungen.  Aufgrund der widersprüchlichen Angaben der Beteiligten ist die Polizei nun auf der Suche nach Zeugen des Unfalls und bittet diese, sich mit dem Verkehrsunfalldienst unter 0721 944840 in Verbindung zu setzen. 

Karlsruhe - Betrugsversuch an der Haustür

Angebliche Vertreter eines Stromanbieters versuchten am Dienstagabend in der Südweststadt an der Wohnungstür einer Frau scheinbar ausstehende Zahlungen einzutreiben. Auch weil die Frau richtig reagierte und den Tatverdächtigen den Zutritt in die Wohnung verwehrte, blieb der Betrug im Versuchsstadium.  Gemäß den Schilderungen der 19-jährigen Frau klingelten die beiden Männer gegen 18 Uhr an ihrer Wohnungstüre und gaben sich als Mitarbeiter des häuslichen Stromanbieters aus. Sie gaben an, dass es vor kurzem zu einer Preiserhöhung gekommen sei und sie die ausstehenden Differenzbeträge kassieren würden. Dabei versuchten sie auch, sich Zutritt zur Wohnung zu verschaffen, was die 19-Jährige aber verhindern konnte. Da die Frau nicht auf die Forderungen einging, gingen die Männer ohne Bargeld erhalten zu haben weiter.  Es ist zu vermuten, dass die beiden Tatverdächtigen auch bei weiteren Häusern und Wohnungen mit dieser Betrugsmasche vorgegangen sind. Die Polizei rät in diesem Zusammenhang davor, sich auf keine derartigen Geldgeschäfte an der Haustür einzulassen und vor allem keine Fremden in die Wohnung zu bitten. Gleichgelagerte Fälle sollten sofort über den Notruf 110 der Polizei gemeldet werden. 

Karlsruhe - 19-Jähriger in Untersuchungshaft

Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe konnte am Mittwochnachmittag beim zuständigen Amtsgericht einen Haftbefehl gegen einen 19-Jährigen erwirken. Dem Beschuldigten wird Unerlaubter Handel mit Betäubungsmitteln vorgeworfen. Nach vorausgegangen Ermittlungen der Kriminalpolizei wurde am Dienstag die Wohnung des Mannes in der Sophienstraße durchsucht. Hierbei fanden die Beamten neben zwei Aufzuchtzelten für Cannabispflanzen auch fast 2000 Gramm Cannabis, Verpackungsmaterial und Feinwaagen. Der Beschuldigte war bereits wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz kriminalpolizeilich in Erscheinung getreten. 

Karlsruhe - Jugendlicher Sprayer festgenommen

Einen 15-jährigen Sprayer konnte die Polizei am frühen Dienstagmorgen inn der Weststadt festnehmen. Kurz nach 00.00 Uhr beobachtete ein Zeuge wie eine Person ein Graffiti an die Hauswand eines Anwesens in der Weltzienstraße sprühte und verständigte die Polizei. Eine Streife konnte kurz darauf einen 15-Jährigen in der Liebigstraße antreffen, auf den die Personenbeschreibung des Zeugen zutraf. Bei der Durchsuchung konnten drei Spraydosen in seiner Jacke aufgefunden werden. Weiterhin hatte er eine halbvolle Flasche hochprozentigen Alkohol bei sich. Bei dem Graffiti handelte es sich um den TAG #MPR. Nach Feststellung seiner Personalien wurde der Jugendliche Erziehungsberechtigen überstellt. Ein dort durchgeführter Alcomattest ergab einen Wert von 1,44 Promille.  

Karlsruhe - Baustelle verschiebt Märkte temporär

Aufgrund der Baustellensituation auf dem Marktplatz werden Blumen- und Abendmarkt ab Donnerstag, 21. März, vorübergehend in die Lamm- und Kaiserstraße verlegt.  Von Montag bis Samstag warten die Marktstände von 9 bis 20 Uhr entlang der Kaiserstraße auf Höhe der Geschäfte Hallhuber, L'Occitane en Provence, Unikat Store Karlsruhe und Gepäckraum.  Jeden Mittwoch von 16 bis 20 Uhr schließt dann der Abendmarkt in der Lammstraße an. Hier gibt es unter anderem frisches regionales und saisonales Obst, Molkereiprodukte aus Kuh- und Ziegenmilch, französische Spezialitäten sowie Konfitüren, Honig und Öle.

(Quelle: Polizeipräsidien Karlsruhe+Offenburg/LKA/DRK/FFW/THW/BKA/IM.bw/ADAC/ACE/StVw/GBA/destatis/DBT/H I N)