Polizeibericht u.a. 13319

Erstellt: Mittwoch, 13. März 2019

(poli). In den vergangenen Wochen wurde mehreren europäischen, darunter auch deutschen Journalisten die Akkreditierung durch das hierfür zuständige Präsidium für Kommunikation ohne Angabe von Gründen verweigert. Aus hiesiger Sicht stehen diese Maßnahmen nicht im Einklang mit den einschlägigen verbindlichen Vorgaben der OSZE. Es kann insofern nicht ausgeschlossen werden, dass die türkische Regierung weitere Maßnahmen gegen Vertreter deutscher Medien sowie zivilgesellschaftlicher Einrichtungen ergreift.

Äußerungen, die nach deutschem Rechtsverständnis von der Meinungsfreiheit gedeckt sind, können in der Türkei zu berufsbeschränkenden Maßnahmen und Strafverfahren führen. In den letzten beiden Jahren wurden vermehrt auch deutsche Staatsangehörige willkürlich inhaftiert. Einigen Festnahmen liegt dabei der Verdacht zugrunde, dass die Betroffenen Beziehungen zu einer in der Türkei als terroristisch eingestuften Organisation unterhalten, so z.B. zur Gülen-Bewegung, im türkischen offiziellen Sprachgebrauch "FETÖ". Aussagen der türkischen Regierung vom 3. März 2019 zufolge droht auch Personen, die im Ausland u.a. an Versammlungen solcher Organisationen teilgenommen haben und in den Urlaub in die Türkei reisen, bei ihrer Einreise in die Türkei eine Festnahme. Wer also auch unwissentlich durch Zufall sich einer derartigen Menschengruppe näherte, sollte sich vorsehen. Festnahmen und Strafverfolgungen deutscher Staatsangehöriger erfolgten vielfach auch in Zusammenhang mit regierungskritischen Stellungnahmen in den sozialen Medien. Ausreichend ist im Einzelfall das Teilen oder "Liken" eines fremden Beitrags entsprechenden Inhalts. Es muss davon ausgegangen werden, dass auch nichtöffentliche Kommentare in sozialen Medien etwa durch anonyme Denunziation an die türkischen Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet werden. Im Falle einer Verurteilung wegen "Präsidentenbeleidigung" oder "Propaganda für eine terroristische Organisation" riskieren Betroffene ggf. eine mehrjährige Haftstrafe. Betroffen von den oben genannten Maßnahmen sind insbesondere, aber nicht ausschließlich deutsche Staatsangehörige mit engen privaten und persönlichen Bindungen in die Türkei sowie Personen, die neben der deutschen auch die türkische Staatsangehörigkeit besitzen.

Baden-Baden - Sturmschäden

Wegen der Beseitigung von Sturmschäden wird die Haltestelle "Kronprinzenstraße" am Donnerstag, 14. März, durch die Buslinie 208 zwischen 12 und 16 Uhr nicht bedient. Fahrgäste nutzen die Ausweichhaltestelle "Kurhaus" oder die Haltestelle "Kaiser-Wilhelm-Straße".

Baden-Baden - Lehrgeld bezahlt

Ein junger Mann hat sich am Mittwochmorgen in der Gutenbergstraße für seinen Ford einen sehr ungünstigen Parkplatz ausgesucht und hierfür Lehrgeld bezahlen müssen. Nachdem der Wagen rund drei Stunden auf einem Sonderparkplatz für Einsatzfahrzeuge der Polizei abgestellt war, wurde ein Abschleppdienst verständigt. Zeitgleich mit dem Abschleppdienst kehrte der Falschparker zu seinem Auto zurück und musste nicht nur die entstandenen Kosten des Abschleppunternehmens entrichten, für sein "sicheres Parken" bei der Polizei steht dem Anfang 20-Jährigen überdies ein Bußgeld ins Haus.

Baden-Baden - Kontrollen erbringen Bußgelder und Strafanzeige

Beamte des Polizeireviers Baden-Baden führten am Dienstagnachmittag in der Beethovenstraße eine Verkehrskontrolle durch und hatten dabei häufige Unfallursachen und mangelnde Gurtmoral im Visier. So wurden in der 90 Minuten dauernden Kontrolle mehrere Autofahrer mit ihrem Mobiltelefon am Steuer erwischt, wie auch sieben Gurtmuffel und ein ungesichertes Kind als Mitfahrer. Ein weiterer Verkehrsteilnehmer befuhr die Einbahnstraße in falscher Richtung und muss daher mit Post von der Bußgeldstelle rechnen. Zwei Autofahrer nutzten die Gelegenheit dieser Kontrollstelle und zogen die dortigen Beamten zu Hilfe: die beiden waren zuvor an der Einmündung der Leopoldstraße mit der Balzenbergstraße aneinander geraten. Der 20 Jahre alte Verkehrsteilnehmer hatte einem 63-jährigen anderen Autofahrer dort offenbar die Vorfahrt genommen. Uneinsichtig seines Fehlverhaltens, beleidigte der junge Mann sein Gegenüber nun auch noch vor den Beamten auf das Übelste. Eine Strafanzeige und eine Meldung an die Führerscheinstelle sind für ihn nun die Folgen. 

Baden-Baden - Baumfällarbeiten in der Kaiser-Wilhelm-Straße

In der Kaiser-Wilhelm-Straße werden bei Haus Nummer 15 am Donnerstag, 14. März, von 12 bis 16 Uhr, bedingt durch Sturmschäden Baumfällarbeiten mit Hilfe eines Mobilkrans durchgeführt. Deshalb muss dieser Bereich für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Der Verkehr wird umgeleitet über die Werderstraße. Der Anliegerverkehr ist zugelassen bis Kaiser-Wilhelm-Straße 15 c sowie 17. Fußgänger können die Arbeitsstelle passieren.

Bietigheim - Dieseldiebstahl

Trotz einer Fahndung mit mehreren Streifenbesatzungen der Polizeireviere Rastatt und Gaggenau ist es mindestens zwei noch unbekannten Männern am späten Mittwochabend gelungen, aus einem Bagger eines Deponiegeländes zwischen der B 3 und Autobahn, Diesel abzuzapfen und unerkannt zu entkommen. Kurz vor 23 Uhr schlug der Mitarbeiter einer Überwachungsfirma Alarm, als er über eine installierte Kamera verdächtige Personen mit einem zweifarbigen SUV auf dem Areal der Recyclingsfirma beobachtete. Die Beamten des Polizeipostens Bietigheim haben die Ermittlungen aufgenommen und bitten unter der Rufnummer: 07245 91271-0 um Zeugenhinweise zu verdächtigen Fahrzeugen und/oder Personen. 

Bermersbach - Vollsperrung Brücke Mühlweg 

Die Arbeiten zur Erneuerung der Brücke über den Scheerbach (Mühlweg, Zufahrt Sportplatz Bermersbach) werden am 18.03.2019 beginnen. Die Brücke wird zurückgebaut und durch ein neues Bauwerk ersetzt. Die Arbeiten können nur unter einer Vollsperrung der Zufahrt erfolgen. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich 9 Wochen andauern. Während der Bauzeit ist eine Zufahrt mit Kraftfahrzeugen nicht möglich. Eine offizielle Umleitungsstrecke kann, aufgrund fehlender Alternativen, nicht ausgewiesen werden. Fußläufig kann der hinter der Brücke liegende Bereich über den Feldweg „Rotweg“ erreicht werden.

Bühl - Fahrraddiebstahl aufgeklärt

Ein Fahrraddiebstahl, begangen am Montag vor einer Woche in der Fridolin-Stiegler-Straße, dürfte vor der Aufklärung stehen. Das Mountainbike im Wert von etwa 1'800 Euro ist einem Passanten am Tag nach dem Diebstahl am Bahnhof in Baden-Baden zum Kauf angeboten worden. Im Rahmen einer Probefahrt ist der "interessierte Käufer" schnurstracks zum Polizeiposten Baden-Baden-Oos gefahren und ließ dort das hochwertige Gefährt von den Beamten überprüfen. Hierbei stießen die Gesetzeshüter auf die tags zuvor erstattete Diebstahlsanzeige. Die weiteren Recherchen brachten die Ermittler auf die Spur eines 17-Jährigen. Der den Polizisten bestens bekannte Jugendliche muss sich nun wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls verantworten. Das Fahrrad befindet sich indessen wieder bei seinem rechtmäßigen Eigentümer. 

Bühl - Im Streit zum Messer gegriffen

Wegen gefährlicher Körperverletzung führen die Beamten des Polizeireviers Bühl seit Dienstagabend ein Ermittlungsverfahren gegen eine 44-Jährige. Gegen 20.15 Uhr kam es in der Gemeinschaftsküche einer Unterkunft in der Dr.-Georg-Schaeffler-Straße aus offenbaren Nichtigkeiten zu einem Streit mit einem drei Jahre jüngeren Mitbewohner. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll die mit rund 1,5 Promille alkoholisierte Frau in der Folge zu einem Messer gegriffen und ihren Kontrahenten an der Schulter leicht verletzt haben. Dieser suchte im Anschluss selbstständig medizinische Versorgung auf. 

Durmersheim - Sachbeschädigung

Zwei Männer stehen im Verdacht, am Mittwochabend mindestens ein in der Forchheimer Straße abgestelltes Auto beschädigt zu haben. Dort wurde kurz vor 19 Uhr der Außenspiegel eines geparkten Opel Vectra abgetreten. Ob ein zweites Auto mit einer Flasche beschädigt wurde, ist noch Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Von Beamten des Polizeireviers Rastatt konnten zwei aus Richtung einer dortigen Tankstellte herannahende und erkennbar unter Alkoholeinwirkung stehende Verdächtige kontrolliert werden. Einer der Männer zeigte sich bei der Personalienfeststellung gegenüber den Polizisten ungehalten und musste in seine Schranken gewiesen werden. Ob die beiden Verdächtigen für die Sachbeschädigung in Frage kommen, müssen die weiteren Ermittlungen der Beamten des Polizeipostens Bietigheim zeigen. 

Durmersheim - Handbremse nicht angezogen

Eine Peugeot-Fahrerin hat am Dienstagabend auf der Unteren Bahnhofstraße einen Renault beschädigt. Die Rentnerin stellte gegen 20.20 Uhr ihr Fahrzeug ab, um einige Kleidungsstücke in einem Sammelcontainer zu entsorgen. Aufgrund der nicht angezogener Handbremse rollte ihr Auto rückwärts und stieß auf einen dort ordnungsgemäß abgestellten Renault. Der hierbei entstandene Sachschaden beträgt circa 4'000 Euro. 

Gaggenau - Durch Hundebiss verletzt

Eine Frau mittleren Alters ist am Mittwochvormittag in der Michelbacher Straße von einem Hund gebissen und hierdurch verletzt worden. Mit Bisswunden in Ober- und Unterarm musste sie mit einem Rettungswagen in ein örtliches Krankenhaus gebracht werden. Die Verletzte war mit ihren zwei Vierbeinern und einer Bekannten auf dem Verbindungsweg nach Sulzbach unterwegs. Dort traf sie kurz nach 11 Uhr auf eine weitere Hundebesitzerin, die sie vom Sehen her kannte. Man einigte sich, die Hunde gemeinsam abzuleinen und auf der Wiese rennen zu lassen. Während des Spielens wurde der Hund der zufällig angetroffenen Hundebesitzerin, nach bisherigen Feststellungen ein American Stafford, zu aufdringlich und letztlich auch aggressiv. Die Mittfünfzigerin wollte deshalb ihre beiden Vierbeiner schützen und nahm einen davon auf den Arm. Hierbei wurde sie von dem nicht mehr im Gehorsam stehenden American Stafford angegriffen und gebissen. Ferner verbiss sich der American Stafford auch in einen der Hunde der über 50-Jährigen, sodass dieser verendete. Kurz darauf konnte der American Stafford von seiner Besitzerin eingefangen und wieder unter Kontrolle gebracht werden. Die Beamten der Polizeihundeführerstaffel haben ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Der American Stafford befindet sich derzeit in der Obhut seiner Besitzerin. Das Ordnungsamt Gaggenau wurde über den Vorfall informiert. 

Gaggenau | Gernsbach - Roten Kennzeichen missbräuchlich verwendet

Beamte des Polizeireviers Gaggenau ermitteln derzeit gegen zwei Autofahrer, weil sie am Dienstag ihre Fahrzeuge, entgegen den geltenden Bestimmungen in Bezug auf die an den Autos angebrachten roten Kennzeichen, im öffentlichen Straßenverkehr führten. Fahrzeuge mit roten Kennzeichen dürfen lediglich für Prüfungs-, Probe- oder Überführungsfahrten verwendet werden. Nach bisherigen Feststellungen haben die beiden 52 und 26 Jahre alten Männer allerdings andere Erledigungsfahrten getätigt. Nun drohen den Autofahrern nicht nur ein Bußgeld, sondern auch ein Punkt in Flensburg. 

Iffezheim - Beschädigt und abgehauen

Nachdem ein unbekannter Fahrzeugführer eine Grundstückbegrenzung aus Granitsteinen in der Gärtnerstraße beschädigt hat, sind die Beamten des Polizeipostens Iffezeheim auf der Suche nach Zeugen. Aktuellen Erkenntnissen zufolge wurden die Beschädigungen im Zeitraum zwischen Sonntagmittag und Montagmorgen verursacht. Ein Verantwortlicher meldete sich bisher allerdings nicht. Hinweisgeber werden gebeten, sich unter der Nummer 07229 2273, bei der Polizei zu melden.

Rastatt - Bei Einbruch Tür aufgehebelt

Noch unbekannte Täter verschafften sich in der Nacht von Montag auf Dienstag Zutritt zu einer Firma in der Rauentaler Straße. Nachdem eine Tür aufgehebelt wurde, konnten die Langfinger aus den Räumlichkeiten einen Laptop und ein weiteres elektronisches Gerät im Gesamtwert von mehreren Tausend Euro entwenden. Die Beamten des Polizeireviers Rastatt haben die Ermittlungen aufgenommen. 

Rastatt - Radlader erheblich beschädigt

Erfolglos blieb der Versuch eines Unbekannten, in der Zeit zwischen vergangenem Freitag und Dienstag einen Radlader in der Straße `Am Gedenkstein´ zu entwenden. Dabei riss der gescheiterte Dieb die Verkleidung im Fahrerbereich heraus und versuchte die Baumaschine kurzzuschließen. Obwohl ihm der Diebstahl des rund 25'000 Euro teuren Gefährtes nicht gelang, richtete er einen Schaden von etwa 3.500 Euro an. Die Beamten des Polizeireviers Rastatt haben die Ermittlungen aufgenommen. 

Rastatt - Aufgefahren

Ein Unfall hat am Dienstagnachmittag auf der Karlsruher Straße zu einem Leichtverletzten geführt. Vermutlich wegen zu geringem Sicherheitsabstand fuhr dort gegen 16.30 Uhr ein BMW-Fahrer auf einen vor ihm fahrenden 37-jährigen Ford-Fahrer auf. Durch den Aufprall verletzte sich der 47-jährige Unfallverursacher leicht. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von circa 3'000 Euro. 

Rastatt - Zeugen nach Verkehrsunfall gesucht

Der Fahrer eines Volkswagen war am Dienstagmittag gegen 15.30 Uhr auf der B462 in Richtung der B3/B36 unterwegs, als er sich an der Ampel auf dem mittleren von drei Fahrspuren einordnete, um nach links in Richtung Rastatt abzubiegen. Der noch unbekannte Lenker eines möglicherweise blau oder silberfarbenen BMW, wollte ebenfalls nach links abbiegen und überholte hierbei Zeugenangaben zufolge ein weiteres Fahrzeug rechts, bevor er den VW des 26-Jährigen touchierte. Dieser kam von der Fahrbahn auf den Grünstreifen und kam schlussendlich zum Stehen. Der unbekannte Fahrer des als tiefergelegt und aufgemotzt beschriebenen BMW soll sich, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, aus dem Staub gemacht haben. Der Sachschaden am VW des Mittzwanzigers beläuft sich auf rund 2'000 Euro. Personen, die Hinweise auf den unbekannten Autofahrer oder sein Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich unter der Nummer: 07222/761-0, bei der Polizei in Rastatt zu melden. Am Fahrzeug des mutmaßlichen Unfallverursachers könnten sich im Bereich des Kotflügels schwarze Farbantragungen vom VW des jungen Mannes befinden. 

Rastatt - Sperrung in der Rauentaler Straße

Die Deutsche Bahn AG wird in den kommenden Tagen die beiden Bahnbrücken in der Rauentaler Straße einer Überprüfung unterziehen. Dies macht es erforderlich, die Rauentaler Straße am Mittwoch, 20. März, und am Donnerstag, 21. März, jeweils von 8 Uhr bis 8 Uhr ab der Einmündung Ludwigring bis zur Einmündung Alte Bahnhofstraße für den gesamten Verkehr zu sperren. Die Einmündung der Rauentaler Straße / Finkenstraße wird ebenfalls in diesem Zeitraum gesperrt. Bis zur Sperrung bleibt die Finkenstraße als Sackgasse befahrbar. Für den Kfz-Verkehr sowie für Fußgänger und Radfahrer ist eine Umleitung ausgeschildert. Busse der Verkehrsgesellschaft Rastatt fahren während der Sperrung eine geänderte Route: Die Linie 236 fährt am 20. März ab Betriebsbeginn und am 21. März bis 8 Uhr von der Haltestelle Murgstraße direkt zum Bahnhofsvorplatz, Bussteig 1, und weiter über die Karlsruher Straße, Berliner Ring und Im Steingerüst zur Haltestelle „Kriminalpolizei“. Zurück geht es über die gleiche Strecke in anderer Fahrtrichtung. Nicht bedient werden in dem Zeitraum die Haltestellen „Franzbrücke“ und „Bahnhof Ost“.

BAB 5 - Dieseldiebe gefasst

Eine interessante Entdeckung machte eine Polizeistreife der Bundespolizei in der Nacht zum Dienstag auf dem Autobahnparkplatz 'Waldmatten' zwischen Offenburg und Appenweier. Dort stellten die Beamten einen unverschlossenen Pkw aus Frankreich fest, der mit etwa 300 Liter Diesel in Kanistern befüllt und diversen Ansaugschläuchen beladen war. Wie sich im Laufe der Ermittlungen herausstellte, wurden in der gleichen Nacht auf dem circa zehn Kilometer entfernten Autobahnparkplatz 'Höfen' auf der Gegenfahrbahn zwischen Offenburg und Lahr die Tankeinfüllstutzen an zwei Lkw aufgebrochen und 50 Liter Dieselkraftstoff abgesaugt. Im Rahmen der polizeilichen Fahndung konnten in den frühen Morgenstunden zwei aus Rumänien stammende Tatverdächtige von Beamten der Autobahnpolizei vorläufig festgenommen werden. Das Kuriose dabei: Nach bisherigen Ermittlungen waren die beiden Insassen des französischen Pkw, vermutlich beim Erkennen der Polizeistreife, geflüchtet. Einer der beiden hatte im nahegelegenen Waldstück ein Damenfahrrad 'gefunden' und radelte auf dem Seitenstreifen acht Kilometer in Richtung Norden, wo der 19-Jährige durch eine Streife des Verkehrskommissariats Offenburg kurz vor der Anschlussstelle Appenweier festgenommen werden konnte. Der andere, ein 22-jähriger Rumäne, orderte aus nicht nachvollziehbaren Gründen über Notruf einen Rettungswagen zum Parkplatz 'Waldmatten'. Die RTW-Besatzung kam zwar zu Hilfe, hatte aber einen Streifenwagen der Polizei im Schlepptau. Eine ärztliche Behandlung war allerdings nicht notwendig. Das Diebesgut, der Pkw und auch das Fahrrad wurden sichergestellt und die beiden Männer vorläufig festgenommen. Nach Erhebung der Personalien wurden die Tatverdächtigen nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Offenburg wieder auf freien Fuß gesetzt. Sie erwartet jetzt ein Strafverfahren wegen des besonders schweren Fall des Diebstahls. Die Beamten des Verkehrskommissariats Offenburg sind jetzt auf der Suche nach dem Eigentümer des silbernen Damenfahrrads von Pegasus mit der Rahmennummer SA9012928 9, 8-Gang-Drehgriff-Nabenschaltung (Shimano Nexus), BVB Dortmund Klingel und Nabendynamo. Hinweise bitte an das Verkehrskommissariat Offenburg, Telefon 0781/214200. Zusammenhänge zu weiteren Dieseldiebstählen werden derzeit geprüft. 

Bruchsal - Trotz Unfall geflüchtet

Ein Sachschaden in Höhe von etwa 4'000 Euro entstand am Mittwochabend auf der Bundesstraße B35 bei Heidelsheim, als ein bislang unbekannter Autofahrer ein anderes Fahrzeug überholte und eine entgegenkommende Pkw-Fahrerin daraufhin ausweichen musste und die Leitplanke touchierte.  Nach den bisherigen Erkenntnissen befuhr die 35-jährige Fahrerin eines Minis kurz nach 20:30 Uhr die B35 von Bruchsal kommen in Richtung Gondeslheim. Zwischen der Kreuzung zur Landesstraße L618 und der Kreuzung Brettener Straße kamen ihr zwei Autos entgegen, wovon der hintere plötzlich zum Überholen ausscherte. Um eine Kollision mit dem Entgegenkommenden zu vermeiden, wich die 35-Jährige nach rechts aus und touchierte die dortige Leitplanke. Ohne jedoch auf das Unfallgeschehen zu reagieren, setzte der unbekannte Verursacher seine Fahrt unvermindert fort und flüchtete von der Unfallstelle.  Am Mini entstand durch die Kollision mit der Leitplanke ein Sachschaden in Höhe von etwa 4'000 Euro. Die Fahrerin blieb glücklicherweise unverletzt.  Zum Verursacherfahrzeug ist bislang lediglich bekannt, dass es sich um einen dunklen Pkw gehandelt haben soll.  Wer den Vorfall beobachten konnte oder Hinweise auf den flüchtigen Verursacher geben kann wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Bruchsal unter 07251 7260 in Verbindung zu setzen. 

Karlsruhe | Bruchsal - Zigarettenautomaten aufgebrochen und Geldkassette entwendet.

Unbekannte Täter haben von Montag auf Dienstag sowohl in der Karlsruher Nordweststadt als auch in Heidelsheim einen Zigarettenautomaten aufgebrochen und Bargeld und Zigaretten erbeuten können.  Von Montagabend 22.00 Uhr bis Dienstag 12.00 Uhr war ein in der Ludwig-Winthorst-Straße aufgestellter Automat das Ziel der Langfinger. Auf unbekannte Weise gelang es ihnen die Außenverkleidung aufzubrechen und so an die Geldkassette und das Bargeld zu gelangen. Der in der Heidelsheimer Altenbergstraße angebrachte Zigarettenautomat wurde am Dienstagmorgen frisch mit Zigaretten bestückt. Um 13.30 Uhr musste auch hier festgestellt werden, dass der Automat aufgebrochen und sowohl Zigaretten als auch Bargeld entwendet wurden. Es entstand ein Gesamtschaden von mehreren tausend Euro. Aufgrund der hier festgestellten Tatzeit könnten passierende Verkehrsteilnehmer oder Anwohner durchaus sachdienliche Beobachtungen gemacht haben, die beim Polizeirevier Bruchsal unter 07251/7260 oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegen genommen werden. 

Durlach - Ex-Freundin angegriffen  

Ein 24-Jähriger hat am Dienstagabend seine 20-jährige Ex-Freundin so schwer verletzt, dass sie in ein Krankenhaus kam und dort stationär aufgenommen werden musste. Gegen 18.50 Uhr erschien der Mann an der Wohnung der Ex-Freundin in Durlach. Nachdem sie die Tür ein Stück weit geöffnet hatte, drückte er so gegen die Tür, dass er in die Wohnung gelangte. Hierbei verletzte er leicht den 2-jährigen Sohn der Geschädigten, den die 20-Jährige zu diesem Zeitpunkt auf dem Arm hatte. Nachdem die Frau ihr Kind ins Bett gelegt hatte, wurde sie durch Schläge und Tritte ihres Ex-Freundes malträtiert. Beim Eintreffen der hinzugerufenen Polizeibeamten, war der 24-Jährige bereits aus der Wohnung. Er konnte aber noch vor dem Anwesen festgestellt werden und sollte einer Kontrolle unterzogen werden. Unvermittelt schlug er mit beiden Fäusten gegen den Oberkörper eines Polizeibeamten, weshalb ihn die glücklicherweise nicht verletzten Beamten zu Boden brachten und Handschließen anlegten. Da der 24-Jährige im Anschluss daran einen Krampfanfall bekam, musste er durch Rettungskräfte behandelt und zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht werden. Vor Ort waren insgesamt fünf Streifenwagenbesatzungen, vier Rettungswagenteams und zwei Notärzte im Einsatz. Das Kleinkind wurde nach ärztlicher Untersuchung in die Obhut der Großmutter gegeben. Hinweise auf Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss ergaben sich bei dem 24-Jährigen nicht. 

Gondelsheim - Brand eines Gartenschuppens

Vermutlich aufgrund eines technischen Defekts einer elektronischen Schutzvorrichtung eines Vogelgeheges, geriet am Dienstagabend ein Gartenschuppen in Gondelsheim in Brand. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 10'000 Euro.  Nach bisherigem Kenntnisstand, brach das Feuer gegen 17:15 Uhr in der Südenstraße aus. Durch die Freiwillige Feuerwehr Gondelsheim wurde das Feuer rasch gelöscht. Eine angrenzende Garage wurde durch das Feuer in Mitleidenschaft gezogen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. 

Karlsruhe - Zimmerbrand fordert ein Todesopfer

Bei einem Zimmerbrand in einem Seniorenzentrum kam am Dienstagmorgen im Klosterweg in der Karlsruher Oststadt ein 70-jähriger Mann ums Leben.  Nach den bisherigen polizeilichen Erkenntnissen entzündeten sich am frühen Morgen die auf dem Herd der Zwei-Zimmer-Wohnung abgelegten Speisen und Aufbewahrungsutensilien. Hierdurch kam es zu einer starken Rauchentwicklung.  Gegen 06:30 Uhr bemerkten Anwohner den aus der Wohnung dringenden Rauch und verständigten die Feuerwehr. Die herbeigeeilten Brandbekämpfer öffneten die Wohnung und fanden den 70-jährigen Bewohner leblos auf dem Boden. Nachdem die Feuerwehr den Mann aus der Wohnung geborgen hatte, begannen die ebenfalls alarmierten Rettungskräfte mit der Reanimation des Mannes. Letztlich konnte jedoch nur noch der Tod des 70-Jährigen infolge der eingeatmeten Rauchgase festgestellt werden.  Wie es letztlich zu dem Brand der gelagerten Materialen kommen konnte, ist noch Gegenstand der weiteren von der Kriminalpolizei geführten Ermittlungen. Bislang ergaben sich jedoch keine Hinweise auf Fremdverschulden.

Karlsruhe - Abgedecktes Dach durch starke Windböe

Aufgrund mangelnder Sicherung von Arbeitsmaterial wurde durch eine starke Windböe das Dach eines Neubaus in der Karlsruher Weinbrennerstraße abgedeckt. Durch umherfliegende Teile wurde ein gegenüber geparktes Taxi beschädigt. Es ist nicht auszuschließen, daß weitere Fahrzeuge durch umherfliegende Teile in Mitleidenschaft gezogen wurden. Der Polizeiposten Mühlburg bittet weitere Geschädigte sich unter 0721-95990 zu melden. 

Karlsruhe - 50'000 Euro Sachschaden nach Küchenbrand

Beim Brand einer Küche in einem Wohnhaus in Karlsruhe-Neureut am späten Dienstagabend wurde eine 56 Jahre alte Frau leicht verletzt. Es entstand ein Sachschaden von zirka 50'000 Euro. Nach derzeitigem Ermittlungsstand vergaß die 56 Jahre alte Frau beim Zubettgehen eine brennende Kerze in der Küche zu löschen. Die Bewohnerin konnte sich verletzt aus der Wohnung ins frei retten und wurde nach Erstversorgung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Für ihre Katze kam jedoch jede Hilfe zu spät. Das Feuer wurde durch die Freiwillige Feuerwehr Neureut rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht. 

Karlsruhe - 78-Jährige bei Zusammenstoß verletzt

Eine 78-jährige Autofahrerin wurde am Mittwochnachmittag in der Karlsruher Bannwaldallee bei einem Unfall leicht verletzt. Die Frau fuhr mit ihrem Mercedes um 16 Uhr auf der Bannwaldallee in Richtung Osten, als ihr Höhe Hausnummer 60 ein 53-Jähriger Opel-Fahrer aus bislang unbekannter Ursache plötzlich auf ihrer Fahrspur entgegenkam. Die Frau versuchte noch nach rechts auszuweichen, konnte aber letztlich nicht verhindern, dass die beiden Fahrzeuge mit der jeweils linken Fahrzeugfront zusammenstießen. Die Frau wurde leicht verletzt im Krankenhaus behandelt. Die Fahrbahn war während der Unfallaufnahme nur halbseitig befahrbar. Beide Fahrzeuge wurden mit einem wirtschaftlichen Totalschaden von geschätzten 6'000 Euro abgeschleppt. Die Unfallstelle war gegen 18.15 Uhr wieder geräumt. 

Karlsruhe - Langenbruchweg gesperrt

Seit den Sommerferien 2018 laufen die Bauarbeiten zur Erneuerung der Wasserwerkbrücke. Zwischenzeitlich wurde das Bestandsbauwerk abgebrochen, die neuen Fundamente hergestellt und die Ertüchtigung der Widerlager abgeschlossen. Da die Bauarbeiten bisher planmäßig verlaufen, konnten die ersten drei der insgesamt fünf Brückensegmente der neuen Brücke bereits eingehoben werden.  In der Nacht vom 16. auf den 17. März soll nun das nächste Brückenteil über den Langenbruchweg sowie die angrenzenden Gleise folgen. Hierfür ist ein Mobilkran notwendig, der die Durchfahrt versperrt. Der Langenbruchweg muss daher von Freitag, 15. März, nachmittags, bis Montag 18. März, vormittags gesperrt werden.  Für den Rad- und Fußverkehr wird eine Umleitung durch den Oberwald eingerichtet. 

Stutensee - 12-Jähriger geschlagen und getreten

Zu einem Vorfall, der sich am Dienstag gegen 13.00 Uhr in der Gymnasiumstraße zugetragen hatte, sucht die Polizei Zeugen. Eine Frau bemerkte den 12-Jährigen, der sich vor Schmerzen krümmte und verständigte die Polizei. Der Junge wurde zunächst vom Rettungsdienst vor Ort versorgt und anschließend in eine Klinik gebracht. Seinen Schilderungen zu Folge wurde er von zwei ihm unbekannten Radfahrern auf der Gymnasiumstraße angesprochen, dass er aus dem Weg gehen solle. Gleich darauf stiegen die beiden Jugendlichen von ihren Rädern, beleidigten, schlugen, traten und würgten ihn. Anschließend fuhren sie mit den Rädern in Richtung S-Bahn Haltestelle davon. Die beiden wurden als 15 - 16 Jahre alt und 170 - 175 cm groß mit halblangen blonden Haaren beschrieben. Beide hatten dunkle Jacken und Hosen an. Einer war mit einem grauen Fahrrad mit Gepäckträger unterwegs. Zeugen des Vorfalls, oder Personen die Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Waldstadt, Telefon: 0721/967180 in Verbindung zu setzen. 

Oberhausen-Rheinhausen - Gefährdung des Straßenverkehrs

Zeugen zu einem Verkehrsunfall am Dienstagnachmittag auf der Landesstraße 560 sucht die Polizei. Ein 39-jähriger Seat-Fahrer und ein 40-jähriger Opel-Fahrer fuhren gegen 18.45 Uhr hinter einem Lkw auf der Landesstraße 560 in Richtung Karlsruhe. Nach der Abzweigung nach Altlußheim überholte zunächst der 39-Jährige den Lkw. Der 40-Jährige überholte ebenfalls den Lkw und auch den 39-Jährigen auf freier Strecke. Unmittelbar nach dem Überholvorgang bremste der Opel-Fahrer ohne jeglichen Grund sein Fahrzeug voll bis zum Stillstand ab. Trotz Vollbremsung konnte der Seat-Fahrer einen Auffahrunfall nicht vermeiden. Der Sachschaden wird auf ca. 3000 Euro geschätzt. Der Unfallverursacher muss nun mit einem Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs rechnen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, insbesondere der Fahrer des Lkw der von beiden Fahrzeugen überholt wurde, werden gebeten sich mit dem Polizeirevier Philippsburg, Telefon 07256/932933 in Verbindung zu setzen. 

BAB 5 + 8 -  Tensidflüssigkeit auf Autobahn ausgelaufen

Eine langfristige Vollsperrung der Autobahn 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-Ost und dem Karlsruher Autobahndreieck sowie in der Fortführung eine Teilsperrung der Autobahn 5 in Richtung Norden waren die erheblichen Folgen zweier leckgeschlagener Tanks im Auflieger eines Sattelzuges. Zunächst war am Dienstag gegen 16.45 Uhr im Bereich der Autobahnanschlussstelle Karlsruhe-Nord auf einem Parkplatz ein Sattelzug festgestellt worden, aus dessen Auflieger augenscheinlich eine schäumende Substanz heraustrat. Umgehend wurde zur weiteren Begutachtung und Bekämpfung die Berufsfeuerwehr Karlsruhe hinzugezogen, die mit rund 30 Kräften vor Ort eilte.  Wie sich rasch herausstellte, bestand die Ladung aus mehreren sogenannten IBC-Tanks mit einem Fassungsvermögen von jeweils 1'000 Liter, befüllt mit Perlastan L-30. Dabei handelt es sich um ein Tensid zur Verwendung in Flüssigseifen sowie in diversen Industrie- und Haushaltsreinigern.  Wohl aufgrund mangelhafter Ladungssicherung sind zwei der Behälter im unteren Bereich beschädigt gewesen, sodass sich nahezu die gesamte Menge von 2'000 Liter der Tensid-Flüssigkeit über die zurückgelegte Fahrtstrecke des Lastwagens ergossen.  Der aus der Ukraine stammende 55 Jahre alte Fahrer des Sattelzuges war in Böblingen gestartet und fuhr über Karlsruhe weiter in Richtung Norden. So war die Spur von Karlsruhe-Hagsfeld zurück über die rechte Fahrspur der A 5, über das Karlsruher Autobahndreieck hinaus weiter auf der A8 bis zur Anschlussstelle Pforzheim-Ost auf einer Länge von rund 30 Kilometern festzustellen. Die Flüssigkeit war inzwischen durch den Fahrzeugverkehr teils auf die gesamte Fahrbahnbreite verteilt und aufgrund des in der Nacht zu erwartenden Regens bestand zusätzliche Gefahr für den Verkehr, da bereits geringe Mengen des Stoffes zusammen mit Wasser einen gefährlichen Schmierfilm auf dem Straßenbelag bilden.  Daher musste die Autobahn 8 am Dienstag aus Sicherheitsgründen ab etwa 19.00 Uhr von der Anschlussstelle Pforzheim-Ost bis zum Karlsruher Dreieck voll gesperrt werden. Auf der A5 bis zur AS Karlsruhe-Nord musste nur die rechte Fahrspur gesperrt werden.  Dies führte insbesondere am Mittwoch im morgendlichen Berufsverkehr auf der A8 vor allem im Enzkreis zu großen Behinderungen. Der Stau erreichte trotz Ableitung des Verkehrs auf der Autobahn bei Pforzheim-Ost eine Länge von bis zu 13 Kilometern. Trotz des Einsatzes zahlreicher Polizisten der Autobahnpolizei und des Verkehrsüberwachungsdienstes waren auch die Ausweichstrecken schnell überlastet.  Erst am Mittwoch gegen 12.00 Uhr konnte die letzte Vollsperrung der Autobahn 8 zwischen den Anschlussstellen Pforzheim-West und Karlsbad mit der Freigabe von zwei Fahrspuren wieder aufgehoben werden. Der dritte Fahrstreifen konnte gegen 13.00 Uhr freigegeben werden, sodass die Strecke erst zu diesem Zeitpunkt wieder komplett zur Verfügung stand. Personen- oder Sachschäden durch die gefährlichen Straßenverhältnisse sind - soweit bisher bekannt - glücklicherweise nicht zu verzeichnen gewesen. An dem havarierten Lkw wurde die Restmenge der Flüssigkeit von der Feuerwehr abgepumpt. Schließlich brachte man das Fahrzeug zur Umladung auf ein nahegelegenes Firmengelände.  Derzeit dauern die Ermittlungen der Autobahnpolizei bezüglich des Verursachers noch an. 

(Quelle: Polizeipräsidien Karlsruhe+Offenburg/LKA/DRK/FFW/THW/BKA/IM.bw/ADAC/ACE/StVw/GBA/destatis/DBT/H I N)