Polizeibericht u.a. 90119

Erstellt: Mittwoch, 09. Januar 2019

(poli). Bei Schnee und Glätte greift die Streupflicht, doch salzhaltige Taumittel sind schädlich für Boden, Pflanzen und Gewässer. Gehwege besser mit der  Schneeschaufel räumen. Der Winter ist nun auch zu uns in den Südwesten gekommen. Ab Mitte der Woche soll es flächendeckend in Baden-Württemberg schneien. Eis und Schnee machen den Gang zur Arbeit, Bäcker oder Arbeit zur Rutschpartie. Es greift die Streupflicht: Vor dem eigenen Grundstück muss geräumt werden. Salzhaltige Taumittel sind aber sehr schädlich für Boden, Pflanzen und Gewässer. Es gibt umweltfreundliche Alternativen.

Der BUND Baden-Württemberg bittet die Bürger*innen, beim Schneeräumen an Pflanzen und Tiere zu denken und gänzlich auf Streusalz zu verzichten. "Jedes Jahr werden Unmengen Streusalz eingesetzt und Bäume am Straßenrand oder im Garten schwer geschädigt. Auch Haustiere, die mal raus müssen, haben mit der scharfen Salzlösung zu kämpfen. Bitte beachten Sie die Streusalzverbote und greifen Sie zu umweltfreundlicheren Mitteln", sagt Fritz Mielert, Umweltschutzreferent beim BUND Baden-Württemberg. Jährlich kommen nach Angaben des Umweltbundesamts bundesweit 1,5 Millionen Tonnen Streusalz zum Einsatz. In harten Wintern kann die Menge auf über vier Millionen Tonnen steigen. Die Schäden an Bäumen und Sträuchern zeigen sich vor allem in den Sommermonaten. Korrosionsschäden an Fahrzeugen, Brücken und Oberflächen von Gebäuden oder Baudenkmälern gehen häufig auf das Konto von Streusalz. Schuhe und Kleidung werden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Am besten verzichtet man gänzlich auf Streusalze, auch dann, wenn der Einsatz am eigenen Wohnort eigentlich erlaubt ist. Die Verwendung von Streusalz ist in den meisten Kommunen verboten und mit einem Bußgeld belegt. Nicht immer wird das Salzverbot kontrolliert oder geahndet. Auch andere Streumittel sollten nur sparsam verwendet werden, da diese ebenfalls die Umwelt belasten. Um abstumpfende Streumittel wie Splitt oder Kies herzustellen, auszubringen und wieder einzusammeln, braucht es Energie, besonders, wenn dafür Streu- und Kehrfahrzeuge eingesetzt werden. Zudem können Splitt und Granulat giftige Substanzen wie Arsen, Blei oder Quecksilber enthalten. Dabei gibt es umweltfreundliche Alternativen. Fritz Mielert: "Salz gehört in die Suppe und nicht in die Natur und Umwelt. Bei Schneefall reicht es meist aus, Gehwege gründlich und frühzeitig mit Schippen und Besen zu räumen. Bei Eis und erhöhter Glättegefahr bieten sich Sand, Kies oder Sägespäne als Streumittel an." Auch Streumittel mit dem Umweltzeichen "Der Blaue Engel" sind geeignet und weitgehend frei von umweltschädlichen Stoffen. Gebrauchtes Streugut gehört weder in die Mülltonne noch in die Kanalisation, sondern sollte von der Stadtreinigung aufgekehrt und fachgerecht aufgearbeitet werden.

Baden-Baden - Leergut entwendet

Einem aufmerksamen Bürger fiel am Dienstagabend ein verlassener VW hinter einem Getränkemarkt in der Bahnhofstraße auf. Dieser war mit mehreren Kisten Leergut beladen und stand an einer Stelle, an welcher die Umzäunung des Geländes hinuntergedrückt war. Zusammen mit dem zwischenzeitlich informierten Marktinhaber wurde der Langfinger bei seiner Rückkehr zum Auto in Empfang genommen und an die Beamten des Polizeireviers Baden-Baden übergeben. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Diebstahls.

Baden-Baden - Alter Schlossweg gesperrt

Der Alte Schlossweg ist ab Strohhütte bis "Altes Schloss" am Samstag, 12. Januar, von 8.30 Uhr bis 13 Uhr, sowohl für den gesamten Verkehr als auch für Fußgänger gesperrt. Grund sind forstwirtschaftliche Maßnahmen. Im gleichen Zeitraum ist auch die Hilsbrunnenstraße ab "Altes Schloss" bis zum Kur-und Gemeindezentrum Ebersteinburg wegen Sicherungsmaßnahmen entlang der Straße gesperrt. Die Umleitung erfolgt über Zähringer Straße, Schlossbergtunnel, Rotenbachtalstraße, Ebersteinburger Straße und die Hilsbrunnenstraße.

Baden-Baden - Hauenebersteiner Straße gesperrt

Im Rahmen der Erschließung des Neubaugebiets Stöcke-Nord in Sandweier wird auch die Hauenebersteiner Straße in diesem Bereich saniert und neugestaltet. Aus diesem Grund muss die Hauenebersteiner Straße in zwei Abschnitten voll gesperrt werden. Im ersten Abschnitt ist die Hauenebersteiner Straße zwischen der Eichelbergstraße und der Belchenstraße voraussichtlich - auch wetterabhängig - ab dem 14. Januar voll gesperrt. Die Sperrung dauert planmäßig bis Mitte Juni. In diesem Zeitraum wird eine Umleitungsregelung über die Eichelbergstraße, die Hohlohstraße und die Belchenstraße eingerichtet. Die Erreichbarkeit für die Anwohner im Baustellenbereich wird in Absprache mit der Baufirma gewährleistet sein. Hierzu erhalten die Anwohner in den nächsten Tagen weitere Informationen in ihrem Briefkasten. Alle innerörtlichen Umleitungen werden entsprechend ausgeschildert. In der ab Sommer folgenden, zweiten Bauphase von der Einmündung Eichelbergstraße stadtauswärts in Richtung Haueneberstein wird leider nur eine überörtliche Umleitung möglich sein.

Gaggenau - Gang zum Bäcker endet im Gefängnis

Für einen 36-Jährigen dürfte es am Dienstagmorgen für eine geraume Zeit der vorerst letzte Gang zum Bäcker gewesen sein. Beamte der Kriminalpolizei Offenburg konnten ihn zunächst am Bahnhof in Gaggenau erspähen und die Verfolgung aufnehmen. Gegen den ihnen bekannten Herrn lagen mehrere Haftbefehle vor. Zusammen mit Beamten des Polizeireviers Gaggenau wurde er schließlich in einer Bäckerei in der Friedrich-Ebert-Straße festgenommen und danach in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. 

Ötigheim - Verdacht der Brandstiftung

Nach dem Brand eines Holzlagers in der Veilchenstraße am frühen Dienstagabend haben die Beamten des Polizeireviers Rastatt Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen. Gegen 18.43 Uhr meldeten Zeugen den in Flammen stehenden Unterstand. Nach dem Eintreffen der Feuerwehren Ötigheim und Steinmauern konnte das zwischenzeitlich im Vollbrand stehende Lager schnell gelöscht werden. Der entstandene Sachschaden kann noch nicht beziffert werden. Verletzt wurde niemand.

Rastatt - In letzter Sekunde

Das warnende Ertönen eines ⇒ Rauchmelders könnte die Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der 'Alte Bahnhofstraße' möglicherweise vor Schlimmerem bewahrt haben. Das am Mittwochmorgen gegen 4.30 Uhr durch eine Kerze ausgelöste Feuer in einer Wohnung konnte durch die Bewohner selbst, noch vor dem Eintreffen der Wehrleute aus Rastatt, gelöscht werden. Diese wurden zuvor durch den ausgelösten Melder aus dem Schlaf gerissen. Nach einer gründlichen Überprüfung der Wehrleute, konnten diese Entwarnung geben und feststellen, dass die unsanft geweckten Anwohner in ihren 'Vier Wänden' blieben können. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 500 Euro. Verletzt wurde niemand.

Rastatt - Gefängnis durch Geldzahlung abgewendet

Während einer Kontrollstelle in der Bahnhofstraße bewiesen die Beamten des Polizeireviers Rastatt am frühen Dienstagmorgen den "richtigen Riecher". Die Kontrolle eines 28-jährigen Fahrzeuglenkers brachte zum Vorschein, dass dieser von der Staatsanwaltschaft Baden-Baden per Haftbefehl gesucht wurde. Durch Zahlung eines offenen Geldbetrags, konnte er dem Aufenthalt in der Justizvollzugsanstalt entgehen. 

Rastatt - Unter Drogeneinfluss

Beamte des Polizeireviers Rastatt mussten am frühen Mittwoch feststellen, dass der Lenker eines Renault seinen Wagen vermutlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln gesteuert hatte. Nachdem sie den Mittvierziger gegen 3 Uhr einer Kontrolle unterzogen hatten, musste dieser nicht nur seinen Wagen stehen lassen, sondern auch Blut abgeben. Nach Auswertung der erhobenen Probe erwartet ihn eine Anzeige.

Bruchsal - Kontrollen 

Zum wiederholten Mal fand gestern in der Zeit von 13:00 Uhr bis 20:00 Uhr ein gemeinsamer Einsatz der Landes- und Bundespolizei in Bruchsal statt. Dem zugrunde liegt die im Jahr 2017 gebildete Sicherheitspartnerschaft zwischen dem Polizeirevier Bruchsal und der Bundespolizei Karlsruhe. Der Einsatz dient der Steigerung des subjektiven Sicherheitsgefühls der Bevölkerung und wird in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Am gestrigen Tag waren insgesamt 25 Polizeibeamte und 2 Gemeindevollzugsbeamte am Bahnhof und im Bahnhofsumfeld im Einsatz. Es wurden Personen und Fahrzeuge kontrolliert und polizeilich überprüft. Dabei wurden zwei Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz beanzeigt. Des Weiteren nutzte eine Person die S32 zwischen Untergrombach und Bruchsal, ohne im Besitz einer gültigen Fahrkarte zu sein. Eine Anzeige wegen Erschleichens von Leistungen wurde hierzu gefertigt.

Eggenstein-Leopoldshafen - Verkehrsunfall wegen Fuchs

Ein über die Fahrbahn gelaufener Fuchs dürfte in nächster Zeit das Gesprächsthema eines jungen Ehepaares aus Karlsruhe sein. Am Dienstagabend, kurz vor 23:00 Uhr, ereignete sich auf der L559, Höhe Fischerverein, ein nicht ganz alltäglicher Verkehrsunfall. Eine 20 Jahre alte Pkw-Fahrerin fuhr auf der Straße in Richtung Rheinfähre, als ein Fuchs über die Fahrbahn rannte. Das flinke Tier schaffte es dank eingeleiteter Vollbremsung unbehelligt über die Fahrbahn. Weniger Glück hatte der 21 Jahre alte Ehemann der Tierfreundin, welcher mit einem zweiten Auto hinter seiner Frau herfuhr. Er konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und krachte in das Fahrzeug der bremsenden Ehefrau. Es entstand glücklicherweise nur Sachschaden. 

Ettlingen - Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses

Am Dienstagabend kam es im Keller eines Mehrfamilienhauses mit zehn Wohnungen und einer Gaststätte in der Badener-Tor-Straße in Ettlingen zu einem Brand. Nachdem ein Angestellter der Gaststätte einen lauten Knall wahrgenommen hatte, entdeckte er, dass das Treppenhaus komplett verraucht war. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand brach das Feuer gegen 19.30 Uhr im Bereich einer Waschmaschine des frei zugänglichen Kellers aus. Die Flammen verbrannten mehrere Kleidungsstücke und griffen auch auf elektronische Leitungen, Kabelkanäle und Dämmmaterial von Wasserleitungen über. Aufgrund der Hitzeentwicklung platzten zwei Wasserleitungen, wodurch das Feuer teilweise gelöscht wurde. Verletzt wurde durch den Brand glücklicherweise niemand. Jedoch gab es zunächst im gesamten Wohnhaus kein fließendes Wasser mehr. Es kann bislang noch nicht gesagt werden, ob ein technischer Defekt oder Brandstiftung brandursächlich war.

Ettlingen - Fahndungsfotos zu Raub auf Tankstelle veröffentlicht

Wie bereits in unserer Pressemeldung vom 28.12.2018, 11:28 Uhr, berichtet, kam es am Donnerstag, den 27.12.2018, zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle (wir berichteten). Da der Täter bislang noch nicht gefasst werden konnte, ist die Kriminalpolizei weiterhin auf der Suche nach Zeugen und Hinweisgebern. Hierzu wurde nun ⇒ HIER Bildmaterial veröffentlicht, welches unter folgendem Link abrufbar istHinweise nimmt der Kriminaldauerdienst gerne unter folgender Telefonnummer entgegen:0721/666-5555

Karlsruhe - Tod durch Schwelbrand

Bei einem Schwelbrand in ihrer Wohnung in der Talstraße, im Ortsteil Palmbach, kam eine 61-Jährige am Mittwoch ums Leben. Die Feuerwehr wurde kurz vor 09.00 Uhr verständigt, da Rauch aus der Dachgeschoßwohnung drang. Bei den Löscharbeiten trafen die Wehrmänner auf die leblose Frau und bargen sie aus der Wohnung. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod der 61-Jährigen feststellen. Nach den ersten Ermittlungen der Kriminalpolizei war es in der Nacht im Bereich eines Schwedenofens in der Wohnung zu einem Feuer gekommen, das von der Frau vermeintlich gelöscht worden war. Im weiteren Verlauf entwickelte sich dann unbemerkt ein Schwelbrand mit starker Rauchbildung, der die Frau im Schlaf überraschte. Rauchmelder waren in der Wohnung nicht installiert. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 50'000 Euro geschätzt. 

Karlsruhe - 21 Jähriger möchte Drogen von der Polizei

Mit einem ungewöhnlichen Anliegen klingelte am Dienstagabend gegen 22:00 Uhr ein 21-Jähriger beim Polizeirevier Marktplatz. Trotz mehrmaliger Aufforderung, das Polizeirevier zu verlassen, beharrte dieser darauf bei der Polizei Marihuana konsumieren zu wollen. Der junge Mann klingelte beim Polizeirevier und teilte mit, rauchen zu wollen. Dies wiederholte sich ein weiteres Mal, nachdem die Beamten ihm über die Sprechanlage erklärt hatten, dass es hier nichts zum Rauchen gäbe. Als er konkreter wurde und erklärte, er wolle Marihuana rauchen, wurde er eingelassen. Da er den Beamten gegenüber den Eindruck erweckte, gegebenenfalls aufgrund Drogenkonsums, nicht mehr ganz Herr seiner Sinne zu sein, sollte er nach vorheriger Ankündigung nach Betäubungsmitteln durchsucht werden. Um den Vollzug der Durchsuchungsmaßnahme zu verhindern nahm der 21-jährige Tatverdächtige eine Boxerhaltung ein. Letztendlich bedurfte es des Einsatzes dreier Polizisten, um den offenbar verwirrten, jungen Mann unter Kontrolle zu bekommen. Bei dem Einsatz wurden der Tatverdächtige und zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Der wegen Handels mit Betäubungsmittel vorbestrafte Mann sieht sich nun, unter anderem, mit einer Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte konfrontiert. 

Karlsruhe - Auffahrunfall

Auf der Willy-Brandt-Allee ereignete sich am Dienstag gegen 16:15 Uhr ein Auffahrunfall an dem insgesamt vier Fahrzeuge beteiligt waren. Der Unfallverursacher stand unter Alkoholeinfluss.  Ein 31-Jähriger fuhr an einer Ampel auf einen vor ihm verkehrsbedingt stehenden VW auf und löste damit eine Kettenreaktion aus. Der mit zwei Personen besetzte VW wurde durch die Wucht des Aufpralls auf einen vor ihm stehenden Ford geschoben, welcher wiederrum mit einem davor befindlichen Renault kollidierte. Im Rahmen der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass der unverletzte Unfallverursacher nach Alkohol roch. Ein daraufhin durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 0,75 Promille. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs und fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet. Außerdem wurde ihm das Führen von Kraftfahrzeugen bis auf weiteres untersagt.  Durch den Zusammenstoß der Fahrzeuge verletzten sich drei Personen jeweils leicht. Ein Rettungswagen wurde nicht benötigt. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. 

Karlsruhe - Mehrere Gegenstände aus Auto entwendet

Am Dienstagabend, zwischen 19:25 Uhr und 21:20 Uhr, öffnete eine bislang unbekannte Person auf nicht näher bekannte Weise die beiden Vordertüren eines auf dem Gutenbergplatz abgestellten Fahrzeuges. Der Täter entwendete unter anderem eine Digitalkamera aus dem Handschuhfach des Autos. Sachdienliche Hinweise nimmt hierzu das Polizeirevier Karlsruhe-West unter 0721/6663611 entgegen. 

Karlsruhe - Vermisster aufgefunden

Seit Dienstagnachmittag wurde der in der Karlsruher-Nordweststadt, in einer Einrichtung für Betreutes Wohnen, lebende 79 Jahre alte Rentner durch einen Pflegedienst als vermisst gemeldet. Nach Angaben des Pflegedienstes sei der Mann orientierungslos und vermutlich mit seinem Rollator unterwegs. Aufgrund der aktuellen Wettersituation wurde mit Hilfe eines Polizeihubschraubers eine großangelegte Suchmaßnahme nach dem Rentner durchgeführt, die gegen Mitternacht erfolglos beendet werden musste.  Am Mittwoch wurden die Suchmaßnahmen nach dem Rentner fortgesetzt. Durch weitere Ermittlungen und Recherchen, konnte der 79-Jährige in einem Krankenhaus ermittelt werden. Er war aufgrund einer Erkrankung am Dienstag von einem Rettungsdienst in ein Krankenhaus verbracht worden. Aufgrund einer Namensverwechslung bei der Einlieferung, führten die ersten Ermittlungen der Polizei nicht zu dem Vermissten. 

Kürnbach - 19-Jähriger verstirbt bei Verkehrsunfall

Ein tragischer Verkehrsunfall ereignete sich am Mittwochmittag auf der Austraße in Kürnbach, bei dem sich ein 19-jähriger Autofahrer tödliche Verletzungen zuzog und noch an der Unfallstelle verstarb.  Der junge Mann war gegen 13.15 Uhr in einem VW-Polo auf der Austraße von Kürnbach in Richtung Ochsenburg unterwegs, kam aus bislang noch nicht geklärter Ursache alleinbeteiligt von der Straße ab und kollidierte frontal mit einem Baum. Der 19-Jährige konnte nur noch tot aus seinem Wagen geborgen werden. Das Fahrzeug wurde für die noch andauernden Ermittlungen zur Unfallursache sichergestellt. Es entstand ein Sachschaden von ca. 20'000 Euro. 

(Quelle: Polizeipräsidien Karlsruhe+Offenburg/LKA/DRK/FFW/THW/BKA/IM.bw/ADAC/ACE/StVw/GBA/destatis/DBT/H I N)