Polizeibericht u.a. 081118

Erstellt: Donnerstag, 08. November 2018

(poli). Kinder im Grundschulalter nehmen ihre Umwelt anders wahr, haben wegen ihrer Körpergröße nicht den erforderlichen Überblick und sind sich der Gefahren im Straßenverkehr oft nicht bewusst. Auch das Richtungshören ist noch nicht ausgeprägt. Das richtige Verhalten muss erst gelernt werden. Deshalb sind Kinder in diesem Alter besonders gefährdet und benötigen jede Unterstützung, die möglich ist. Besonders jetzt, wenn Erstklässler nun erstmals im Dunklen ihren Schulweg meistern müssen.  

Die ADAC Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder im Straßenverkehr sichtbarer zu machen und damit ihre Sicherheit zu erhöhen. Hierfür wurden im September 2018 bundesweit an 16'000 Grundschulen unter dem Motto "Schule in Sicht. Kids im Blick." 760'000 leuchtend gelbe Sicherheitswesten an Erstklässler verteilt. Als langjähriger Kooperationspartner unterstützt Deutsche Post DHL die Aktion mit der kostenfreien Verschiffung, der Konfektionierung der Pakete und dem Versand.  Mit einer Sicherheitsweste können Kinder von Autofahrern im Scheinwerferlicht bereits aus einer Entfernung von 140 Metern wahrgenommen werden, in dunkler Kleidung erst ab 25 Metern. Muss ein Auto eine Notbremsung aus 50 km/h machen, beträgt der Anhalteweg etwa 28 Meter, deswegen ist die frühe Sichtbarkeit so wichtig. Ebenso entscheidend sind die Aufklärung der Eltern und ein interessant gestalteter Verkehrsunterricht, damit die Kinder sich der Gefahren besser bewusst werden und lernen, sich richtig zu verhalten und die Sicherheitswesten auch dauerhaft zu tragen.

Baden-Baden - Gefährlicher Draht über Stufe gespannt

Ein noch unbekannter hat vermutlich im Verlauf des späten Mittwochnachmittags einen Draht über eine Stufe der ´Burgstaffeln´ gespannt. Verletzt wurde dank eines glücklichen Zufalls niemand. Die gefährliche Hinterlassenschaft wurde gegen 18 Uhr von einem Jogger entdeckt und entfernt. Die Beamten des Polizeireviers Baden-Baden haben Ermittlungen wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr aufgenommen und bitten Zeugen unter der Rufnummer: 07221 680-0 um Hinweise. 

Baden-Baden - Anklage wegen sexuellem Übergriff in Parkgarage

Am 15.10.2018 hat die Staatsanwaltschaft Baden-Baden Anklage zum Schöffengericht Baden-Baden gegen einen 31jährigen gambischen Asylbewerber erhoben. Dem Angeklagten, dessen Identität unklar ist, wird zur Last gelegt, Anfang September 2018 in der Parkgarage beim Festspielhaus in Baden-Baden eine Frau erst aufdringlich angegangen und dann sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen zu haben, was den Vorwurf der versuchten sexuellen Nötigung begründet. Der Geschädigten, die mit dem Mobiltelefon Hilfe habe herbeirufen wollen, habe er mit Gewalt das Handy weggenommen, so dass er sich auch wegen Raubes verantworten muss. Die Frau und ein männlicher Helfer, der sich dem Angeklagten entgegengestellt habe, seien bei dem Handgemenge verletzt worden, so dass der Tatvorwurf auch auf Körperverletzung lautet. Der Angeklagte wurde noch am Tattag festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Ein Hauptverhandlungstermin wurde vom Schöffengericht Baden-Baden noch nicht bestimmt.

Baden-Baden | Sandweier - Uhren erbeutet

Ein noch unbekannter Einbrecher hat am frühen Dienstagabend in der Mahlbergstraße zugeschlagen. Dort wurde zwischen 17.50 Uhr und 18.45 Uhr die Zugangstür eines Wintergartens aufgehebelt und eine weitere Zwischentür aus Glas mit einem Stein eingeschlagen. Im Hausinnern durchwühlte der Eindringling sämtliche Räume und erbeutete bei seinem Streifzug mehrere Armbanduhren. Die Beamten des Polizeireviers Baden-Baden haben die Ermittlungen aufgenommen. 

Bühl - Ohne Fahrerlaubnis

Gleich mehrere Fehltritte leistete sich der 23-jährige Fahrer eines Volkswagen am Mittwochabend in der Güterstraße. Bei einer Kontrolle gegen 22:20 Uhr wurden von den Beamten bei dem VW-Lenker Anzeichen einer Drogeneinwirkung festgestellt. Ein Drogenvortest bekräftigte die Vermutungen der Polizisten. Zudem stellte sich heraus, dass dem Mittzwanziger seit mehr als einem Jahr dessen Fahrerlaubnis entzogen wurde und ihm somit das Führen von Kraftfahrzeugen untersagt ist. Nach Auswertung der erhobenen Blutprobe erwarten den Mann gleich mehrere Strafverfahren. Zum einen muss er sich nun wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten, zum anderen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und der damit verbundenen Fahrt unter Drogeneinwirkung. 

Gaggenau - Von Ladefläche gefallen

Leichte Verletzungen waren die Folge des Sturzes eines 53 Jahre alten Mannes von der Ladefläche eines Anhängers. Am Mittwochmorgen entlud der Mitarbeiter einer Firma in der Draisstraße einen Lastkraftwagen. Gegen 9:20 Uhr wollte der Arbeiter wohl etwas im Laderaum verschieben, als er nach ersten Erkenntnissen aus dem Gleichgewicht kam und nach hinten auf den Asphalt fiel. Bei dem Sturz verletzte sich der Mittfünfziger an der Hand und wurde nach erster medizinischer Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. 

Gaggenau - Schneller Ermittlungserfolg

Einbrecher nach vollendeten Taten zu identifizieren und letztlich dingfest zu machen, bedarf in den meisten Fällen eines enormen Ermittlungsaufwands. Ein mutmaßlicher Langfinger, der sich im Verlauf des Mittwochmorgen in einem Anwesen in der Baden-Badener Straße herumgetrieben haben soll, machte es den auf den Plan gerufenen Beamten des Polizeireviers Gaggenau und der Kripo Rastatt jedoch leicht.  Der Jugendliche steht im Verdacht, sich gegen 9 Uhr über ein Fenster Zutritt zu dem Gebäude verschafft zu haben. Nachdem er hier einen geringen Bargeldbetrag auffinden konnte und einsteckte, wurde er nach ersten Ermittlungen von einer heimkehrenden Bewohnerin überrascht und ergriff schlagartig über die Terrassentür die Flucht in ein angrenzendes Waldstück. In der Eile ließ der Tatverdächtige jedoch seine Jacke in dem Haus zurück - samt Diebesgut und Personalausweis. Während die Identität des mutmaßlichen Diebes aufgrund der folgenschweren Hinterlassenschaft so schnell geklärt war, konnte er im weiteren Verlauf in der anrainenden Waldfläche durch Kräfte des Polizeireviers Gaggenau entdeckt und vorläufig festgenommen werden. Gegen den jungen Mann wurde ein Strafverfahren wegen Wohnungseinbruchdiebstahls eingeleitet. 

Gaggenau - Rollerfahrer schwer verletzt

Beim Abbiegen von der Goethestraße in die Michelbacher Straße hat ein 46 Jahre alter Dacia-Lenker am Mittwochnachmittag einen entgegenkommenden Rollerfahrer übersehen. Bei dem folgenden Zusammenstoß kurz nach 15 Uhr hat sich der 38 Jahre alte Fahrer des Leichtkraftrads schwere Verletzungen zugezogen und musste mit einem Rettungswagen zur stationären Aufnahme in eine Rastatter Klinik gebracht werden. Der mutmaßliche Unfallverursacher kam ohne Blessuren davon. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 4'000 Euro. 

Rastatt - Fehler beim Abbiegen

Durch einen Fehler beim Abbiegen ist am Mittwochmorgen ein hoher Sachschaden entstanden. Eine 49-jährige VW-Lenkerin wollte gegen 8:20 Uhr vom Rödereckring in die Straße 'Beim Friedhof' abbiegen. Hierzu positionierte sie ihren Wagen auf der linken Seite ihres Fahrstreifens. Währenddessen wollte eine 35-jährige Mercedes-Fahrerin von der Straße 'Beim Friedhof' in den Rödereckring einbiegen. Hierbei holte die mutmaßliche Unfallverursacherin nicht weit genug aus und wählte nach bisherigen Erkenntnissen einen zu engen Abbiegebogen. Die Folge war eine Kollision der Mittdreißigerin mit dem VW der 49-Jährigen. Durch den Zusammenstoß wurde beide Autos derart beschädigt, dass abgeschleppt werden mussten. Zur Reparatur der Fahrzeuge müssen etwa 10'000 Euro Sachschaden aufgebracht werden, die beiden Frauen blieben unverletzt. 

Rastatt - Unter Drogeneinfluss gefahren

Möglicherweise für einen längeren Zeitraum wird ein 34-jähriger Renault-Lenker auf seinen Führerschein verzichten müssen. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle gegen 10:30 Uhr in der Kapellenstraße fiel der 34-Jährige den Beamten auf. Erste Anzeichen auf einen Drogeneinfluss verdichteten sich und wurden durch einen Drogenvortest bestärkt. Nachdem dieser positiv auf Cannabis reagierte, wurde eine Blutprobe erhoben. Nach Auswertung dieser erwartet den Mittdreißiger unangenehme Post von der Staatsanwaltschaft und der Führerscheinstelle. 

Rastatt - Versuchte Sachbeschädigung

Das Verhalten eines 35-Jähriger hat die Beamten des Polizeireviers Rastatt am Mittwochabend gleich mehrfach beschäftigt. Zunächst hatte der Mittdreißiger gegen 22 Uhr am Bahnhof auf sich aufmerksam gemacht. Dort hatten sich Passanten um den deutlich alkoholisierten Nachtschwärmer gesorgt. Nachdem er im Anschluss von den hinzugerufenen Ordnungshütern zur Wache geleitet wurde, machte er sich nach seiner Entlassung am Radventil eines vor dem Polizeirevier abgestellten Streifenwagens zu schaffen. Da dies von den Beamten rechtzeitig bemerkt wurde, führte der Weg des ´Gelegenheitsmechanikers´ nun geradewegs in die Gewahrsamszelle. Neben einer Strafanzeige wegen versuchter Sachbeschädigung erwartet den 35-Jährigen auch eine Rechnung für die Übernachtung in der behördlichen Unterkunft. 

Rastatt - Hoher Sachschaden

Eine 37-jährige Mercedes-Fahrerin war am Mittwochmittag auf der Straße "An der Ludwigfeste" unterwegs, als sie kurz nach 14 Uhr nach links in die Lyzeumstraße einbog. Zur gleichen Zeit befuhr ein 63 Jahre alter Lenker eines Opel die Straße "An der Ludwigfeste" in die entgegengesetzte Richtung. Es kam zu einer Kollision, bei der ein Gesamtschaden von rund 15'000 Euro zu beklagen war. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Da beide Unfallbeteiligten im Rahmen der Unfallaufnahme angaben, bei grüner Ampel in den Kreuzungsbereich eingefahren zu sein, sind die ermittelnden Beamten des Polizeireviers Rastatt dringend auf der Suche nach Zeugen. Wer hat den Vorfall beobachtet und kann sachdienliche Angaben machen? Hinweise werden an die Telefonnummer: 07222 7610 erbeten. 

Wintersdorf - Petit malheur

Die genauen Hintergründe eines Verkehrsunfalles am Mittwochabend auf der L 78b sind noch unklar. Fest steht bislang, dass eine 60 Jahre alte Autofahrerin auf ihrem Weg in Richtung Frankreich anstelle dem Kreisverkehr vor dem Ortseingang Winterdorf zu folgen, schnurstracks auf das Straßenbauwerk zusteuerte und dort nach der Kollision mit einem Schild stehen blieb. Durch den Aufprall zog sich die Französin in ihrem Kleinwagen leichte Blessuren zu. Der Sachschaden dürfte nach ersten Schätzungen etwa 500 Euro betragen. 

BAB 5 - Sprinterfahrer schwer verletzt

Schwere Verletzungen hat der Fahrer eines Sprinters am Donnerstagnachmittag bei einem Auffahrunfall erlitten. Er war von Rastatt Nord in Richtung Karlsruhe unterwegs, als er um 14.50 Uhr das Stauende übersah und auf einen 40-Tonner auffuhr. Der Mann musste von der Feuerwehr aus seinem Fahrzeug geborgen werden. Zwei Fahrstreifen waren durch den Unfall blockiert. Es hatte sich zeitweise ein Stau von zwei Kilometern Länge gebildet. Die Nassreinigung der Fahrbahn ist momentan noch im Gange. 

BAB 5 - Fahrzeug muss nach Kontrolle stehen bleiben

Nach einer Verkehrskontrolle auf der A5 zwischen Baden-Baden und Bühl musste ein 26-Jähriger seinen Wagen vorerst stehen lassen. Er war am Mittwoch gegen 11.30 Uhr einer Kontrolle unterzogen worden, als ein Drogenschnelltest positiv auf auf THC reagierte. Außerdem entdeckten die Polizisten eine geringe Menge Marihuana im Besitz des jungen Mannes. Nach Auswertung der im Anschluss erhobenen Blutprobe, erwarten den Ford-Lenker Anzeigen wegen des Fahrens unter Drogeneinfluss und dem Besitz von Betäubungsmitteln. 

BAB 5 - Kind nicht angeschnallt

Bei einer Kontrolle in der Nacht auf Donnerstag fiel den Beamte des Verkehrskommissariats Offenburg gegen 2 Uhr im Bereich der Anschlussstelle Appenweier der Ford einer 38-Jährigen ins Auge. Hierbei bemerkten die Polizisten, dass ein Kleinkind quer und nicht angeschnallt auf der Rückbank des Wagens lag und schlief. Der vorhandene Kindersitz sowie der Sicherheitsgurt wurden nicht benutzt. Nach einem belehrendem Gespräch sah die verantwortliche Fahrzeugführerin ihren Fehler ein. Sie muss nun mit einem Bußgeld rechnen. Die Polizei weist an dieser Stelle darauf hinweisen, dass das Anlegen des Sicherheitsgurtes und Schutzvorrichtungen für Kinder eine sehr wichtige Rolle in der Vorbeugung vor schlimmen Unfallfolgen spielen kann. Im Schadensfall können bereits bei geringen Fahrgeschwindigkeiten fatale Folgen eintreten. Schützen Sie Ihr Kind und schnallen es an! 

Enzkreis | Landkreis Calw - Erneute Anrufe durch falsche Polizeibeamte

Mindestens fünf Anrufe von falschen Polizeibeamten sind am Mittwochabend im Enzkreis und Landkreis Calw angezeigt worden. In der Zeit zwischen 21:00 Uhr und 22:30 Uhr meldete, sich ein Mann telefonisch bei dem größtenteils älteren Personen und gab sich als Polizeibeamte aus. Sie täuschten in gutem Deutsch unter anderem vor, das in der Nachbarschaft eingebrochen worden sei und erkundigte sich in diesem Zusammenhang nach Bargeld und Wertgegenständen, die sich in der Wohnung der Angerufenen befinden. Glücklicherweise verhielten sich die Betroffenen richtig und clever, sie legten nämlich auf. In keinem Fall kam es zur Abholung von Wertgegenständen. In derartigen Fällen bittet die Polizei um besondere Wachsamkeit. Bei solchen Anrufen gilt es, sich in jedem Fall bei der örtlichen Polizeidienststelle nachzufragen und keinesfalls Fremden Einlass zu gewähren.

Bruchsal - Zwei Transporter völlig überladen

Beamte der Verkehrsüberwachung Güter- und Personenverkehr stellten am Mittwoch auf der A5 einen italienischen Kleinlastwagen der Marke Renault fest, der offensichtlich völlig überladen war. Nicht nur, dass der kontrollierte 43-Jährige nicht der deutschen Sprache mächtig war, er war auch nicht in der Lage die Hebebühne seines Fahrzeugs herunter zu lassen. Beim Öffnen der Seitentür stellten die Polizisten fest, dass das Fahrzeug bis unters Dach mit Holzplatten beladen war. Es ließ sich in Erfahrung bringen, dass der Mann auf seinen Chef warten wollte. Kurioserweise fuhr dieser gerade mit seinem Citroen an der Kontrollstelle vorbei, hinter einem Streifenwagen her. Auch er wurde von der Polizei wegen offensichtlicher Überladung aus dem Verkehr gezogen. Der Kleinlastwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3500 Kilogramm war mit 53% überladen, der Citroen hatte bei einem erlaubten Gesamtgewicht von ebenfalls 3500 Kilogramm über 42% zu viel Gewicht. Die beiden Männer, die von Mailand nach Düsseldorf zu einer Messe unterwegs waren, mussten ihr Gefährt jeweils stehen lassen und werden ihr Material vermutlich in einem größeren Lastwagen weiter transportieren müssen. 

Bruchsal - Zwei Transporter völlig überladen

Beamte der Verkehrsüberwachung Güter- und Personenverkehr stellten am Mittwoch auf der A5 einen italienischen Kleinlastwagen der Marke Renault fest, der offensichtlich völlig überladen war. Nicht nur, dass der kontrollierte 43-Jährige nicht der deutschen Sprache mächtig war, er war auch nicht in der Lage die Hebebühne seines Fahrzeugs herunter zu lassen. Beim Öffnen der Seitentür stellten die Polizisten fest, dass das Fahrzeug bis unters Dach mit Holzplatten beladen war. Es ließ sich in Erfahrung bringen, dass der Mann auf seinen Chef warten wollte. Kurioserweise fuhr dieser gerade mit seinem Citroen an der Kontrollstelle vorbei, hinter einem Streifenwagen her. Auch er wurde von der Polizei wegen offensichtlicher Überladung aus dem Verkehr gezogen. Der Kleinlastwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3'500 Kilogramm war mit 53% überladen, der Citroen hatte bei einem erlaubten Gesamtgewicht von ebenfalls 3'500 Kilogramm über 42% zu viel Gewicht. Die beiden Männer, die von Mailand nach Düsseldorf zu einer Messe unterwegs waren, mussten ihr Gefährt jeweils stehen lassen und werden ihr Material vermutlich in einem größeren Lastwagen weiter transportieren müssen. 

Ettlingen - Motorradfahrerin nach Sturz schwer verletzt

Schwere Verletzungen zog sich eine 19-Jährige beim Sturz mit ihrem Motorrad am Donnerstagmorgen auf der Landesstraße 562. Die junge Frau war gegen 07.50 Uhr mit ihrer Maschine in Richtung Karlsruhe unterwegs. Nach dem Wattkopftunnel bog sie nach rechts zur Bundesstraße 3 ab. In der Kurve stürzte sie auf regennasser Fahrbahn. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde die Bikerin in ein Krankenhaus gebracht. Am Motorrad entstand lediglich geringer Sachschaden. 

Karlsruhe - Betrügerin gibt sich als Krankenschwester aus

In einem Krankenhaus in Karlsruhe Rüppurr trat am Dienstag, gegen 09:00 Uhr, eine Trickbetrügerin in Erscheinung. Eine bislang unbekannte Frau verkleidete sich als Krankenschwester, begab sich in das Krankenzimmer einer 82-jährigen Frau und entwendete dort 150 Euro Bargeld. Die Täterin brachte die Patientin zunächst ins Badezimmer und ließ sie dort alleine. Während sich die 82-Jährige in dem separaten Raum befand, durchwühlte die Trickbetrügerin den unverschlossenen Nachttisch der Frau. Aus einem Geldbeutel entnahm sie das Bargeld und ergriff anschließend die Flucht.  Die Trickbetrügerin konnte wie folgt beschrieben werden: - Etwa 40 Jahr alt - Circa 165 cm groß - Normale Figur - Helle Haut - Blonde kurze glatte Haare - Westeuropäisches Aussehen. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten sich telefonisch, unter 0721/666-4411, mit dem Polizeirevier Karlsruhe-Südweststadt in Verbindung zu setzen. 

Karlsruhe - Bei Arbeitsunfall lebensgefährlich verletzt

Lebensgefährliche Verletzungen hat ein Mann am Donnerstagnachmittag bei einem Arbeitsunfall in der Wachhausstraße erlitten. Nach ersten Feststellungen wollte er zusammen mit einem weiteren Arbeiter auf einer Hebebühne in einer Halle Deckenlampen austauschen. Aus noch ungeklärter Ursache setzte sich gegen 15.30 Uhr ein selbstfahrender hydraulischer Kran in Bewegung und stieß die Hebebühne um. Während sich einer der Arbeiter festhalten konnte, fiel der Geschädigte mitsamt der Hebebühne zu Boden. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern noch an. 

Karlsruhe - Bei Arbeitsunfall lebensgefährlich verletzt

Lebensgefährliche Verletzungen hat ein Mann am Donnerstagnachmittag bei einem Arbeitsunfall in der Wachhausstraße erlitten. Nach ersten Feststellungen wollte er zusammen mit einem weiteren Arbeiter auf einer Hebebühne in einer Halle Deckenlampen austauschen. Aus noch ungeklärter Ursache setzte sich gegen 15.30 Uhr ein selbstfahrender hydraulischer Kran in Bewegung und stieß die Hebebühne um. Während sich einer der Arbeiter festhalten konnte, fiel der Geschädigte mitsamt der Hebebühne zu Boden. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern noch an. 

Karlsruhe - Von Fahrbahn abgekommen und überschlagen

Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstag kurz nach 08.00 Uhr auf der Landesstraße 604 wurden der Beifahrer schwer und die Fahrerin leicht verletzt. Nach den bisherigen Feststellungen war eine 38-Jährige mit ihrem Ehemann und den beiden Kindern auf der Landestraße 604 in Richtung Karlsruhe unterwegs und wollte auf die Bundesstraße 36 wechseln. In der Überleitung geriet sie auf der nassen Fahrbahn mit ihrem Seat ins Schleudern und fuhr in den Graben am rechten Fahrbahnrand. Danach überschlug sich das Fahrzeug und blieb auf dem Dach liegen. Der Ehemann der 38-Jährigen wurde hierbei schwer verletzt, die 38-Jährige zog sich leichte Verletzungen zu. Die beiden 7 und 3 Jahre alten Kinder blieben anscheinend unverletzt. Im Einsatz waren zwei Rettungswagen. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 10'000 Euro geschätzt. 

Karlsruhe - Zeugenaufruf nach Unfallflucht

Einen Sachschaden in Höhe von rund 2'000 Euro hat ein bislang unbekannter Fahrzeugführer am Mittwoch in der Zeit von 07.30 bis 15.00 Uhr auf der Kaiserallee angerichtet. Nach bisherigen Ermittlungen beschädigte der Täter beim Ein- oder Ausparken den parkenden VW Golf eines 48-jährigen Mannes und flüchtete im Anschluss. Am Fahrzeug des Geschädigten konnten rote Lackantragungen festgestellt werden, welche offensichtlich vom Fahrzeug des Unfallverursachers stammen. Zeugen, die den Unfall gesehen haben oder Hinweise auf den Verursacher geben können, werden gebeten sich bei dem Polizeirevier Karlsruhe-West, Telefon 0721 666-3611 zu melden. 

Mühlburg - Brand in Seniorenzentrum

Zu einem Brand kam es am Donnerstagmorgen gegen 08.30 Uhr im Seniorenzentrum in der Hardtstraße in Mühlburg. Aus bislang ungeklärter Ursache brannte ein Mülleimer, der im Gemeinschaftsflur vor einem Bewohnerzimmer stand und entzündete eine dahintergelegene Wand. Durch den Brand und die dadurch entstandene Rauchentwicklung musste ein 70-jähriger mit einer Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden. Laut Feuerwehr die den Brand löschte entstand ein Sachschaden von etwa 1'000 Euro. 

Sulzfeld - Fußgänger angefahren und schwer verletzt

Schwere Verletzungen erlitt am Donnerstagvormittag ein 31-jähriger Fußgänger in Sulzfeld, als er beim Überqueren der Fahrbahn von einem Pkw erfasst und zu Boden geschleudert wurde.  Nach den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrspolizei befuhr die 53-jährige Fahrerin eines VWs gegen 06:45 Uhr die Straße "Am Honigbaum" in Richtung Ochsenburger Straße. Zur gleichen Zeit wollte der 31-Jährige zu Fuß die Fahrbahn überqueren, achtete dabei aber offenbar nicht auf das herannahende Auto. In der Folge wurde er vom VW erfasst und zu Boden geschleudert. Hierdurch erlitt der Mann schwere, aber nicht lebensgefährliche Verletzungen.  Alarmierte Rettungskräfte versorgten den Verletzten zunächst vor Ort und brachten ihn anschließend zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Am Pkw entstand Sachschaden in Höhe von etwa 2'000 Euro.  Da der Unfallhergang bislang nicht zweifelsfrei geklärt werden konnte, bittet die Polizei nun Zeugen des Unfalls, sich mit dem Autobahnpolizeirevier Karlsruhe unter 0721/944840 in Verbindung zu setzen. 

BAB 8 - Nach Auffahrunfall zwei Verletzte

Zwei Leichtverletzte und ein Sachschaden in Höhe von ca. 5'000 Euro sind die Bilanz eines Auffahrunfalls am Donnerstagmorgen auf der Überleitung der A8 auf die A5 in Fahrtrichtung Frankfurt. Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens kam es im Bereich der Überleitung zu stockendem Verkehr. Gegen 08.00 Uhr war ein 28-Jähriger mit seinem Transporter auf dem linken Fahrstreifen unterwegs und fuhr einem Audi auf, der danach nicht mehr fahrbereit war und abgeschleppt werden musste. Für die Dauer der Unfallaufnahme kam es zu einem Rückstau von ca. 4 km Länge. 

(Quelle: Polizeipräsidien Karlsruhe+Offenburg/LKA/DRK/FFW/THW/BKA/IM.bw/ADAC/ACE/StVw/GBA/destatis/DBT/H I N)