Polizeibericht 100718 u.a.

Erstellt: Dienstag, 10. Juli 2018

(poli). Gestern, 09. Juli 2018, ist die Fünfte Richtlinie zur Bekämpfung von Geldwäsche nach ihrer Veröffentlichung im Amtsblatt der Europäischen Union in Kraft getreten. Die neuen Vorschriften, die von der Kommission im Juli 2016 vorgeschlagen wurden, schaffen mehr Transparenz in Bezug auf die tatsächlichen Eigentümer von Unternehmen und gehen gegen die Terrorismusfinanzierung vor. Im Kampf gegen Terrorismus bedarf es einer entschlossenen, koordinierten Antwort der EU. Die Mitgliedstaaten müssen diese neuen Vorschriften vor dem 10. Januar 2020 in nationales Recht umsetzen.

Die EU- Kommissarin für Justiz, Verbraucher und Gleichstellung, Věra Jourová, erklärte: "Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Stärkung des EU-Rechtsrahmens für die Bekämpfung von Finanzkriminalität und Terrorismusfinanzierung. Mit der Fünften Geldwäscherichtlinie werden wir Geldwäsche noch wirksamer bekämpfen können. Wir müssen alle Schlupflöcher schließen: Lücken in einem Mitgliedstaat haben Folgen für alle anderen Mitgliedstaaten. Ich fordere die Mitgliedstaaten daher auf, ihren Verpflichtungen nachzukommen und ihre nationalen Vorschriften so bald wie möglich entsprechend zu überarbeiten." Die neuen Vorschriften sehen strengere Transparenzanforderungen vor. Darunter fällt ein uneingeschränkter Zugang der Öffentlichkeit zu den Registern wirtschaftlicher Eigentümer über Unternehmen, mehr Transparenz in den Registern wirtschaftlicher Eigentümer von Trusts und die Verknüpfung dieser Register.  Des Weiteren wird der Gebrauch von anonymen Zahlungen mit Prepaid-Karten im Rahmen der Vorschriften zur Bekämpfung der Geldwäsche bekämpft. Dies schließt Plattformen für den Austausch virtueller Währungen mit ein. Die Anforderungen an die Überprüfung von Kunden werden ausgeweitet und die Kontrollen in Hochrisikoländern verstärkt. Darüber hinaus erfordert die neue Richtlinie weitere Befugnisse für und stärkere Zusammenarbeit zwischen den nationalen Zentralstellen für Verdachtsanzeigen. Durch die Fünfte Richtlinie zur Bekämpfung der Geldwäsche werden auch die Zusammenarbeit und der Informationsaustausch zwischen den Aufsichtsbehörden für Geldwäsche und anderen Aufsichtsbehörden, auch der Europäischen Zentralbank, verbessert. Die Juncker-Kommission hat die Bekämpfung der Geldwäsche und des Terrorismus zu einer ihrer Prioritäten gemacht. Dieser Vorschlag war die erste Initiative des Aktionsplans zur Intensivierung des Kampfes gegen die Terrorismusfinanzierung nach verschiedenen  Terroranschlägen. Er ist Teil eines umfassenderen Konzepts zur Förderung der Steuertransparenz und zur Bekämpfung des Steuermissbrauchs im Anschluss an die Enthüllungen der Panama Papers. 

Baden-Baden - Bissiger Hund

Eine Mittfünfzigerin war am Montagabend mit ihrem Hund in der Lichtentaler Allee unterwegs. Auf Höhe des Museums kam ihr gegen 17:50 Uhr ein Endzwanziger mit seinem Dobermann entgegen. Der Dobermann soll dann unvermittelt den wesentlich kleineren Vierbeiner der Dame mehrfach in den Bauch und Rücken gebissen haben. Außerdem soll er die Hundehalterin mit der Pfote am Kinn verletzt haben. Die Beamten der Polizeihundeführerstaffel haben die Ermittlungen aufgenommen. 

Baden-Baden - Schaf getötet

Im Zeitraum zwischen Sonntagabend und Montagabend verschafften sich Unbekannte Zutritt zu einem umzäunten Schafgehege oberhalb der Straße 'Im Grün'. Die Täter töteten eines der Schafe aus bislang nicht nachvollziehbarem Grund und ließen es an der Örtlichkeit zurück. Die Beamten des Polizeireviers Bühl haben die Ermittlungen aufgenommen. 

Baden-Baden - Verbotene Ausfahrt

Der aufmerksame Blick einer Streifenbesatzung hat am späten Montagnachmittag zur Kontrolle eines Motorrollerfahres in der Innenstadt geführt. Im Zuge der Kontrolle bestätigte sich das anfängliche Misstrauen. Die Ordnungshüter stellten fest, dass der 52-Jährige sein Zweirad ungeniert ohne Führerschein über die Kaiserallee gesteuert hatte. Der verbotenen Ausfahrt folgt nun eine Strafanzeige. 

Baden-Baden - Gestreift und weggefahren

Die Beamten des Polizeireviers Bühl ermitteln seit Montagmittag nach einer Unfallflucht auf einem Kundenparkplatz eines Lebensmittelmarkts in der Mührichstraße. Dort hat nach bisherigen Erkenntnissen die Fahrerin eines blauen oder türkisfarbenen BMW gegen 12.40 Uhr beim Ausparken einen abgestellten Opel Zafira gestreift und so einen Schaden von rund 2.500 Euro verursacht. Die etwa 65 Jahre alte Unfallverursacherin fuhr anschließend weiter, ohne sich um das angerichtete Missgeschick zu kümmern. Wer Hinweise zur Fahrerin oder zu dem von ihr benutzten BMW geben kann, wendet sich bitte unter der Telefonnummer: 07223 99097-0 an die Ermittler des Polizeireviers Bühl. 

Gaggenau - Heizkörper von Baustelle entwendet

Unbekannte Diebe haben am vergangenen Donnerstag (5. Juli) rund 30 Heizkörper von einer Baustelle in der Hebelstraße entwendet. Die auf dem Vorplatz des im Rohbau befindlichen Gebäudes gelagerten Radiatoren wurden vermutlich zwischen 11.30 Uhr und 13 Uhr mit einem Fahrzeug abtransportiert. Der Wert des Diebesgutes beträgt insgesamt etwa 3.000 Euro. Zeugen werden gebeten, sich mit den Beamten des Polizeireviers Gaggenau unter der Telefonnummer: 07225 9887-0 in Verbindung zu setzen.

 

Gernsbach - Roller nicht versichert

Am Montagmittag nahm ein 33-Jähriger eine Vorladung von Beamten des Polizeipostens Gernsbach wahr. Wie die Ordnungshüter feststellen mussten, fuhr der Mann gegen 12:00 Uhr zu dem Termin mit einem Elektroroller ohne Versicherungsschutz vor. Eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz ist obligatorisch. 

Hügelsheim - Lebensbedrohlich verletzt

In der Nacht auf Sonntag wurde durch einen Zeugen ein schwer verletzter junger Mann auf einem Gaststättenparkplatz im "Hochfeldring" aufgefunden. Über die Entstehung der als lebensbedrohlich eingestuften Blessuren liegen noch keine genaueren Erkenntnisse vor. Die Ermittler der Kriminalpolizei können nach derzeitigem Stand der Ermittlungen weder ein Verschulden Dritter noch ein Sturzgeschehen gänzlich ausschließen. Der 26 Jahre alte Mann musste jedenfalls nach einer notärztlichen Erstversorgung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. Er befindet sich mittlerweile außer Lebensgefahr. Zeugen, die zur Aufhellung des sich gegen 3.30 Uhr im Hochfeldring ereigneten Geschehens beitragen können, wenden sich bitte unter der Telefonnummer: 0781 21-2820 an die Beamten des Kriminaldauerdienstes. 

Rastatt - Sperrmüll in Brand gesetzt

Der Brand von Sperrmüll in der Lützowerstraße rief am späten Montagabend neben den Beamten des Polizeireviers Rastatt auch die Feuerwehr auf den Plan. Unbekannte hatten kurz vor Mitternacht einen Teppich entzündet, was im weiteren Verlauf auch eine Pflanze in Mitleidenschaft gezogen hat. Die Wehrleute löschten das Feuer schnell ab. Ob ein Sachschaden entstanden ist, müssen die weiteren Ermittlungen zeigen. 

BAB 5 - Teures Ausweichmanöver

Das Ausweichmanöver einer Autofahrerin endete am Montagmorgen auf der A 5 zwischen Appenweier und Achern mit einem Verkehrsunfall. Die 35-Jährige war einem Transporter ausgewichen, der kurz vor 8 Uhr von der mittleren auf die linke Fahrspur wechseln wollte. Hierbei verlor die Mittdreißigerin die Kontrolle über ihren Kleinwagen, schleuderte über alle drei Fahrspuren und kam nach mehrfachen Kollisionen mit der Leitplanke zum Stillstand. Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen insgesamt deutlich über 10.000 Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Den 21 Jahre alten Fahrer des Transporters erwartet eine Ordnungswidrigkeitenanzeige. 

SONDERMELDUNG - Schlag gegen international agierende Einbrecherbande

Im Rahmen eines gemeinsam geführten Ermittlungskomplexes wegen einer Serie von Einbruchsdiebstählen in Deutschland und Frankreich haben Anfang Juli albanische Polizeibeamte in Zusammenarbeit mit deutschen und französischen Behörden und unter Mitwirkung von Europol zahlreiche Wohnungen und Gaststätten in Albanien durchsucht. Im Zusammenhang mit diesen Taten befinden sich zwischenzeitlich fünf Tatverdächtige in Untersuchungshaft. Der erfolgreiche Zugriff außerhalb der EU in Albanien unter Beteiligung zweier europäischer Polizeibehörden war nur dank der Unterstützung von Europol aus Den Haag möglich. Durch das gemeinsame und entschlossene Vorgehen im Heimatland der Täter konnte ein deutliches Zeichen gegen internationale Kriminalität gesetzt werden ⇒ weiter ... 

Bad Schönborn - Nach Wohnungseinbruch und Pkw-Diebstahl nach Verfolgungsfahrt in Frankfurt gestellt

Nach einem Wohnungseinbruch und dem Diebstahl eines weißen VW New Beetle in der Nacht zum Montag in Bad Schönborn-Mingolsheim konnte am Montagnachmittag nach einer Verfolgungsfahrt in Frankfurt ein unter Tatverdacht stehendes Pärchen vorläufig festgenommen werden.

  1. Der 31 Jahre alte Fahrer und seine 40-jährige Beifahrerin stehen unter dringendem Verdacht, zwischen Sonntag, 20.30 Uhr und Montag, 01.00 Uhr, in ein Wohnhaus der Mingolsheimer Wassergasse auf noch unklare Art und Weise eingedrungen zu sein. Neben der Geldbörse der Wohnungsinhaberin hatten zunächst unbekannte Täter auch die Fahrzeugschlüssel des in der Garage stehenden VW-New Beetles im Wert von etwa 25.000 Euro an sich genommen. Von dem gestohlenen Auto fehlte trotz eingeleiteter Fahndung zunächst jede Spur. 
  2. Gegen 14.55 Uhr fiel den Polizeibeamten in der Frankfurter Bolongarostraße ein VW Beetle aufgrund der unsicheren Fahrweise des Autofahrers auf. Als sie das Auto daraufhin anhalten und kontrollieren wollten, gab der Autofahrer Gas und flüchtete vor den Polizisten. Er missachtete sämtliche Verkehrsregeln, fuhr über rote Ampeln, auf die Gegenfahrbahn und raste mit bis zu 120 km/h über die Mainzer Landstraße. Letztendlich verlor der Fahrer in einer Linkskurve der Waldschulstraße, vor dem Bahnhof Griesheim, die Kontrolle über das Auto und schleuderte gegen ein geparktes Auto. An diesem wurde die linke Fahrzeugseite eingedrückt und der Unterboden gestaucht. Durch den Unfall brach die Vorderachse des VW Beetles und er wurde stark an der Front beschädigt. Die 40-jährige Beifahrerin des 31-jährigen Fahrers wurde bei dem Unfall verletzt und zur Überwachung in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Fahrer blieb unverletzt und wurde durch die Polizisten vorläufig festgenommen. Wie sich herausstellte wurde der VW Beetle zuvor in der Nähe von Heidelberg als gestohlen gemeldet. Außerdem fanden die Beamten in dem Auto über 15 Gramm Marihuana und eine kleine Menge in Tütchen abgepacktes Kokain im Mund des 31-Jährigen. Doch damit nicht genug, der Autofahrer stand selbst unter Drogeneinfluss und besitzt keine Fahrerlaubnis.  Ob der 31-Jährige auch für den Diebstahl des Autos verantwortlich ist, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der junge Mann wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt. 

Bezüglich des Wohnungseinbruchs und des Pkw-Diebstahls führt das Kriminalkommissariat Bruchsal die weiteren Ermittlungen gegen das bereits wegen diversen Drogenverstößen polizeilich auffällig gewesene Duo. Die Kriminalbeamten bitten vor diesem Hintergrund um Zeugenhinweise zu möglichen Beobachtungen am späten Sonntagabend in Mingolsheim. Entsprechende Meldungen nimmt der Kriminaldauerdienst Karlsruhe unter 0721/666-5555 entgegen. 

Karlsruhe - Räuberischer Diebstahl

In einem Einkaufsmarkt in der Rintheimer Forststraße kam es am Montagnachmittag zu einem räuberischen Diebstahl. Ein bislang unbekannter Täter entwendete gegen 15.30 Uhr Waren aus der Auslage und wollte den Markt, ohne die Produkte zu bezahlen, verlassen. Ein aufmerksamer Ladendetektiv bemerkte den Diebstahl und sprach den Langfinger nach dem Kassenbereich an. Nachdem er den Dieb aufgefordert hatte, mit in sein Büro zu kommen, wehrte sich dieser und versuchte zu flüchten. In der Folge hielt der Ladendetektiv den unbekannten Mann fest und es kam zu einem Handgemenge. Letztlich konnte sich der Dieb aber losreißen und in unbekannte Richtung davonlaufen.  Der etwa 1,75 bis 1,80 Meter große männliche Täter trug ein weißes T-Shirt, eine graue kurze Hose und schwarze Turnschuhe. Er hatte dunkelblonde, seitlich rasierte Haare und ein auffallend langes Pony. Außerdem trug er eine große, dicke Goldkette und führte eine Bauchtasche mit sich.  Wer Hinweise geben kann, wendet sich bitte unter der Telefonnummer 0721 6663211 an das Polizeirevier Karlsruhe-Oststadt. 

Karlsruhe - Vandalismus: Unbekannte sägten Baum ab

Ein gefällter junger Baum wurde am Freitag, 6. Juli, in der Eisenlohrstraße (Bezirk West des Gartenbauamts) entdeckt. Der gesunde Baum wurde auf der Höhe von 80 Zentimetern einfach umgesägt und auf dem Gehweg liegen gelassen. Die nun notwendige Neupflanzung ist mit Kosten von 3.000 Euro verbunden.  Das Gartenbauamt ist über diesen Vandalismus entsetzt und hat einen Strafantrag gestellt. Sachdienliche Hinweise nehmen jede Polizeidienststelle oder das Gartenbauamt entgegen. Wer etwas beobachtet hat, kann sich unter Telefon 0721/133-6701 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an das Gartenbauamt wenden.

Karlsruhe - Mit über vier Promille verhaftet

  1. Ein sichtbar stark alkoholisierter Mann wurde gestern Abend im Bereich des Hauptbahnhofes Karlsruhe durch Beamte der Bundespolizei kontrolliert. Er konnte sich nicht ausweisen und gab lediglich mündlich seine Personalien an. Bei der Überprüfung im polizeilichen Fahndungssystem stellten die Beamten fest, dass der Mann mit einem Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Karlsruhe gesucht worden ist. Er war wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 250 Euro, ersatzweise 25 Tagen Haft, verurteilt worden. Er wurde daraufhin festgenommen.  Der 44-Jährige konnte sich nicht mehr alleine auf den Beinen halten und musste auf dem Weg zur Dienststelle gestützt werden.  Ein durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 4,6 Promille. Nach Ausnüchterung wurde der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.  
  2. Nur wenige Stunden später verhafteten die Bundespolizisten einen weiteren Mann im Bereich des Busbahnhofes Karlsruhe. Gegen den 24-Jährigen lag ebenfalls ein Haftbefehl vor. Er war wegen Betrugs zu einer Geldstrafe von 250 Euro verurteilt worden. Die Freundin des aus Gambia stammenden Mannes bezahlte die geforderte Geldstrafe und konnte somit ihren Freund vor dem Gefängnis bewahren. 

Mühlacker | Bretten | Bruchsal - Oberleitung beschädigt

Auf der der sogenannten Westbahn zwischen Mühlacker und Bretten ist im Bereich von Maulbronn ein Baufahrzeug in Brand geraten. Deshalb ist die Strecke Mühlacker–Bretten derzeit komplett gesperrt. Die Feuerweht ist vor Ort. Die RE-Züge Stuttgart–Heidelberg fahren in den Abschnitten Stuttgart–Mühlacker und Bretten–Heidelberg. Zwischen Bretten und Maulbronn West ist ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Zwischen Maulbronn West und Mühlacker fährt die S9 der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG).

Ubstadt-Weiher - Kind mit Arm in Spielgerät eingeklemmt

Ein glückliches Ende nahm ein Unfall beim Spielen für ein 5-Jähriges Kind in einer Kindertageseinrichtung in Ubstadt-Weiher, als es den Arm in einem Spielgerät verklemmt hatte. Die Feuerwehr eilte herbei und konnte das Kind befreien. Ein 5-Jähriges Kind hatte sich am Dienstagvormittag gegen 11 Uhr beim Spielen auf einem Klettergerüst in der Kindertageseinrichtung in Ubstadt, seinen Arm so unglücklich zwischen zwei Streben verklemmt, dass es sich nicht mehr selbstständig befreien konnte.  Die alarmierten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Ubstadt-Weiher weiteten daraufhin mit technischem Gerät die Öffnung, sodass der Arm behutsam befreit werden konnte.  Im Anschluss wurde das 5-Jährige Kind vom Rettungsdienst untersucht. Es konnten aber glücklicherweise nur leichte Verletzungen und ein großer Schock festgestellt werden. Die Freiwillige Feuerwehr Ubstadt-Weiher war mit einem Rüstzug unter der Leitung des Kommandanten Mario Dutzi im Einsatz. 

(Quelle: Polizeipräsidien Karlsruhe+Offenburg/LKA/DRK/FFW/THW/BKA/IM.bw/ADAC/ACE/StVw/GBA/destatis/DBT/H I N)