Polizeibericht 121217 u.a.

Erstellt: Dienstag, 12. Dezember 2017

(poli). "Deutschlands großer Streitatlas" der ADVOCARD Rechtsschutzversicherung, für den die ADVOCARD Rechtsschutzversicherung bundesweit mehr als eine Million Streitfälle von Privatpersonen ausgewertet hat, zeigt: Am friedfertigsten im Straßenverkehr ist es in den südlichen Bundesländern Bayern (6,6) und Baden-Württemberg (7,2). Klassische Fälle im Bereich "Verkehr & Mobilität" sind Auseinandersetzungen um Schadenersatz fürs Auto, Ordnungswidrigkeiten und Vertragsstreitigkeiten.

Anja-Mareen Decker, Leiterin der Rechtsabteilung von ADVOCARD: "Bei einem Verkehrsunfall sehen sich viele Beteiligten häufig im Recht - frei nach dem Motto: Schuld sind die anderen. Daher dauert der folgende Streit dann auch umso länger. Zudem führt ein Unfall nicht immer nur zu Sachschäden, sondern häufig auch zu Verletzungen der Beteiligten. Und dann wird es teuer." In knapp 40 Prozent der Fälle liegt der Streitwert bei mehr als 2'000 Euro, in jedem dritten Streit zwischen 2'000 und 10'000 Euro. Zudem dauern die Streitigkeiten verhältnismäßig lange. Fast zwei Drittel der Fälle (63,6 Prozent) dauern länger als ein halbes Jahr, mehr als 35 Prozent sogar länger als ein Jahr. "Deutschlands großer Streitatlas" zeigt: Nur 8,7 Prozent der Streitigkeiten sind in weniger als drei Monaten erledigt. 

Eines zeigt die Analyse deutlich: Streitigkeiten rund um das Auto sind eine echte Männerdomäne. Die männlichen Verkehrsteilnehmer stritten beinahe dreimal so oft wie die weiblichen (74 zu 26 Prozent). Die Frauen holen aber auf - in den Jahren 2002 und 2009 war der Unterschied noch gravierender. Deutlich stärker wächst der Anteil junger Menschen zwischen 18 und 35 Jahren an den Streitigkeiten rund um "Verkehr & Mobilität". 2012 waren sie in mehr als jeden vierten Streit verwickelt - ein Sprung um das Fünffache gegenüber 2002. Am intensivsten streitet sich jedoch nach wie vor die Altersgruppe der 46- bis 55-Jährigen. "Diese Gruppe übernimmt während des ausgewerteten Zeitraums konstant die Poleposition", erläutert Decker. "Dagegen lassen die Streitigkeiten mit Beteiligung der älteren Autofahrer ab 56 Jahren deutlich nach." Lag ihr Anteil 2002 noch bei 34,2 Prozent, so ist er bis 2012 auf 19,7 Prozent gesunken. Der Anteil der Streitigkeiten von Personen ab 66 Jahren sank innerhalb von zehn Jahren gar um die Hälfte von 12,2 auf 6,1 Prozent. [siehe auch ⇒ Immer öfter vor Gericht]

Baden-Baden - Raubüberfall auf Juwelier

Nach einem Raubüberfall auf einen Juwelier in Baden-Baden erhoffen sich die Beamten des Kriminalkommissariats Rastatt nun weitere Hinweise. Vier Täter, von denen zumindest einer mit einer Pistole bewaffnet war, hatten am Vormittag des 01.12.2017 das Juweliergeschäft in der Innenstadt von Baden-Baden überfallen und neben einem Ring 13 hochwertige Uhren der Marke Rolex im Einkaufswert von ca. 100'000,- Euro erbeutet. Dann waren sie zu Fuß vom Tatort geflüchtet und konnten trotz des schnellen und massiven Polizeieinsatzes entkommen. Die Täter wurden die wie folgt beschrieben:

  1. circa 18 Jahre alt, männlich, trug eine dunkle Fellmütze mit hellen Fellteilen und einen schwarzen Schal, bekleidet mit einer olivfarbenen Parka
  2. 40-50 Jahre alt, männlich, trug eine dunkle Schiebermütze, dunkle Brille, helle Jacke mit Pelzbesatz am Kragen, 3-Tage-Bart um Kinn und Mund
  3. ca. 55-65 Jahre alt, männlich, trug zur Tatzeit dunklen Jacke/ Mantel und dunkle Schiebermütze, kein Bart, keine Brille, vermutlich graue Haare  
  4. circa 40-50 Jahre alt, männlich, dunkler (Angler-)Hut mit Krempe, brauner Jacke, schwarzer Schal, auffällige Brille

Am Mittwoch, 13.12.2017 wird der Raubüberfall als Studiofall in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY...ungelöst" behandelt. Die Sendung wird um 20:15 Uhr ausgestrahlt. 4586 Kriminalfälle wurden bei "Aktenzeichen XY... ungelöst" öffentlich gemacht - 1853 Delikte konnten davon geklärt werden. Die ZDF-Institution ist das einzig wahre True-Crime-Format, auch oder vor allem wegen seiner Zuschauer. Die Urmutter des deutschen True Crime, "Aktenzeichen XY..." hilft seit einem halben Jahrhundert tatsächlich, Täter zu finden und Verbrechen aufzudecken. Die Staatsanwaltschaft hat nun für Hinweise, die zur Ermittlung oder Ergreifung der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von bis zu 2'000, -Euro ausgesetzt. Über die Zuerkennung und Verteilung der Belohnung wird unter Ausschluss des Rechtsweges entschieden. Die Belohnung ist ausschließlich für Privatpersonen und nicht für Amtsträger bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbare Handlungen gehört. Mitteilungen nimmt das Kriminalkommissariat Rastatt (Tel. 07222/761-232) entgegen. Im Verbund mit der Polizei dient die Sendung durchaus dem Gemeinwohl.

Baden-Oos - Folgenreiche Kontrolle

Eine Verkehrskontrolle durch Beamte des Polizeireviers Baden-Baden wurde am frühen Montagabend einem jugendlichen Motorroller-Fahrer in der Rheinstraße zum Verhängnis. Nicht nur, dass sein Zweirad die zulässige Höchstgeschwindigkeit deutlich überschritten hatte - er führte seine Yamaha zudem unter dem Einfluss von Rauschgift über die Straßen. Bei seiner Durchsuchung wurde darüber hinaus ein Springmesser aufgefunden. Der junge Mann sieht nun gleich mehreren Strafverfahren entgegen. 

Bühl - Verkehrsunfall mit verletztem Autofahrer und hohem Sachschaden

Mit großer Wahrscheinlichkeit hat der vorangegangene Alkoholkonsum eines Autofahrers am heutigen frühen Morgen zu einem Unfall in der Mooser Straße geführt. Der Mann war um 3.30 Uhr mit seinem BMW in Richtung Moos unterwegs, als er im Bereich des Ortseingangs in einer Linkskurve die Kontrolle über seinen SUV verlor und von der Fahrbahn abkam. Nach der Kollision mit einem Schild und einer Gartenhecke kam der schwer in Mitleidenschaft gezogene Wagen auf Höhe der Feldstraße zum Stillstand. Dessen 50 Jahre alter Fahrer zog sich hierbei schwere Verletzungen zu, die nach einer ersten notärztlichen Behandlung im Klinikum Bühl behandelt werden mussten. Dem Unfallverursacher drohen nach Auswertung einer erhobenen Blutprobe der Entzug der Fahrerlaubnis und eine Strafanzeige. Der durch den Unfall verursachte Sachschaden dürfte nach ersten Schätzungen insgesamt etwa 15'000 Euro betragen. 

Gaggenau - Vorfahrt missachtet

Eine 48 Jahre alte Autofahrerin ist am Montagnachmittag beim Einfahren vom Parkplatz eines Supermarktes auf die Max-Roth-Straße mit einem dort herannahenden Ford einer 43-Jährigen zusammengestoßen. Während die Unfallverursacherin in ihrem Smart unverletzt blieb, zog sich die Ford-Lenkerin leichte Blessuren zu. Die Sachschäden dürften insgesamt etwa 6'000 Euro betragen.

Gaggenau - Notsituation durch Schlüsseldienst ausgenutzt?

Beamte des Polizeireviers ermitteln seit Sonntag gegen einen noch Unbekannten, der einer Frau am Sonntagmittag in Gaggenau die Tür öffnete. Die 48-Jährige hatte sich zuvor aus ihrer Wohnung ausgeschlossen, als die Tür hinter ihr zu fiel. Nachdem sie eine kostenlose Service-Nummer anrief und dort ein Preis von etwa 100 Euro abgesprochen wurde, verlangte der eingetroffene 'Handwerker' nach getaner Arbeit nahezu das Fünffache. Die Beamten ermitteln nun, auch am eigentlichen Sitz des Schlüsseldienstes in Nordrhein-Westfalen, wegen Betruges und des Verdacht des Wuchers. Hilfesuchenden, die sich ausgeschlossen haben, wird empfohlen sich sorgfältige im Fall des Falles zu informieren und vor einem Auftrag unbedingt verbindliche Preise zu vereinbaren, inklusive Anfahrtskosten. Lange Wege des Schlüsseldienstes lassen sich durch die Verständigung örtlicher Unternehmen verhindern. Nach erbrachten Dienstleistungen ist eine detaillierte Rechnung zu verlangen. Hier sind bei mutmaßlichen Betrügern oftmals nicht erlaubte Zuschläge beinhaltet. Ist der Rechnungsbetrag, wie im vorliegenden Fall deutlich zu hoch, sollte man sich nicht unter Druck setzen und zur sofortigen Zahlung nötigen lassen. Im Zweifelsfall rufen sie die Polizei zur Hilfe. 

Gernsbach - Mit Sprühfarbe auf Streifzug

Was ein Unbekannter zwischen Freitag, 17.30 Uhr, und Samstag, 12 Uhr, dazu bewegt hat Hinweisschilder der Stadt Gernsbach, aber auch private Werbeschilder und ein Garagentor in der Hildastraße mit schwarzer Sprühfarbe zu beschmieren, ist noch unklar. Fest steht, dass der "Künstler" auf seinem Streifzug durch die Hildastraße einen Schaden von rund 1.400 Euro hinterließ. Hinweise zu verdächtigen Personen werden unter der Rufnummer: 07225 9887-0 an die Ermittler des Polizeireviers Gaggenau erbeten. 

Muggensturm - Unfallflucht

Einen Schaden von rund 2'000 Euro hinterließ ein noch unbekannter Autofahrer in der Nacht von Sonntag auf Montag in der Hauptstraße. Er kollidierte hierbei zwischen 20.30 Uhr und 6.30 Uhr mit einem auf Höhe der Hausnummer 94 am Fahrbahnrand geparkten Audi und suchte im Anschluss das Weite, ohne den Vorfall zu melden. Anhand an der Unfallstelle zurückgebliebener Fahrzeugteile kamen die alarmierten Beamten des Polizeireviers Gaggenau zu dem Schluss, dass es sich bei dem Verursacherfahrzeug möglicherweise um einen Opel der Modellreihe Astra gehandelt haben könnte. Personen, die Hinweis über den Unfallverursacher geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer: 07225 9887112 in Verbindung zu setzen. 

Landkreis Rastatt | Baden-Baden | Ortenaukreis - Sturmtief Yves

In der vergangenen Nacht fegte das Sturmtief Yves über den Ortenaukreis hinweg. Größere Schäden blieben dabei aus. Die Einsatzkräfte der örtlichen Polizeireviere mussten jedoch mehrfach zu umgestürzten Bauzäunen und -gerüsten von Lahr über Offenburg bis Kehl ausrücken. Auf der K 5369 von Rammersweier in Richtung Durbach hing kurz vor 1 Uhr ein Baum auf die Fahrbahn, der jedoch schnell von den alarmierten Beamten des Polizeireviers Offenburg entfernt werden konnte. Im Landkreis Rastatt sowie in Baden-Baden waren keine nennenswerten Einsätze zu verzeichnen. 

Rastatt - Wohnmobilbrand

Aufgrund von Selbstverschulden des 67-jährigen Eigentümers ging am Montag, gegen 16:45 Uhr, in Rastatt "Am Oberwald" ein abgemeldetes Wohnmobil in Flammen auf. Das Feuer einer Kerze hatte hierbei Elektrogeräte entzündet. Der Besitzer versuchte zwar noch den Brand zu löschen, was aber letztendlich nur dem Großaufgebot der Feuerwehren aus Rastatt und Ottersdorf gelang. 

Rastatt - Radfahrer leicht verletzt

Am Montag wollte ein 52-jähriger VW-Fahrer gegen 15:00 Uhr auf einen Parkplatz in der Straße "An der Bastion" einbiegen. Dabei missachtete er den Vorrang eines ihm entgegenkommenden 22-jährigen Rennradfahrers. Es kam zu einen Streifvorgang in dessen Folge der Radfahrer stürzte und sich leicht verletzte, Sachschaden entstand keiner. 

BAB 5 - Verkehrsunfall

Am Montag kam es gegen 23:00 Uhr zu einem außergewöhnlichen Verkehrsunfall auf dem Parkplatz der Tank- und Rastanlage Baden-Baden. Der Fahrer eines militärischer Bergekrans, welcher mit den erforderlichen Zulassungen im Straßenverkehr fahren durfte, streifte beim Vorbeifahren zwei geparkte Sattelschlepper. Durch den Streifvorgang entstand insgesamt ein Sachschaden in Höhe von ca. 16'000 Euro. 

Karlsruhe - Polizeibeamte tätlich angegriffen

Gleich zweimal wurden Polizeibeamte am Montag in Karlsruhe tätlich angegriffen:  

  1. Gegen 14.00 Uhr wurde ein 27-Jähriger nach vorausgegangen Streitigkeiten an der Straßenbahnhaltestelle Herrenstraße kontrolliert. Da er sich weigerte seine Personalien anzugeben sollte er die Beamten zur Wache begleiten. Er begann lautstark seinen Unmut zu äußern und ging in drohender Haltung auf die Beamten zu. Beim Anlegen der Handschließen leistete der 27-Jährige massiven Widerstand. Auf der Wache konnten dann seine Personalien festgestellt werden. Nachdem er sich beruhigt hatte konnte er die Wache wieder verlassen.  
  2. Ein alkoholisierter 21-Jähriger belästigte gegen 20.00 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt Frauen indem er sie umarmte und versuchte zu küssen. Bei der Kontrolle durch eine Fußstreife verhielt er sich sofort aggressiv und beleidigte die Polizisten. Als er sich entfernen wollte und festgehalten wurde schlug und trat er nach den Beamten. Erst durch eine weitere Streife konnte der Mann, trotz massiver Gegenwehr zu Boden gebracht und ihm Handschließen angelegt werden. Während des Transports versuchte er die Polizisten zu treten und zu beißen. Zwei Beamte wurden bei der Festnahme leicht verletzt. Auch auf der Wache ließ er sich nicht beruhigen, wehrte sich weiter durch Fußtritte und beleidigte die Polizisten aufs Übelste. Nach Durchführung der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde er von Verwandten auf der Wache abgeholt.  

Karlsruhe - Frontalzusammenstoß

Zwei verletzte Personen sowie ein Sachschaden von mehreren tausend Euro sind die Bilanz eines Frontalzusammenstoßes, der sich am Dienstagmorgen in der Waldstadt ereignete.  Nach den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrspolizei befuhr der 64-jährige Fahrer eines Citroens kurz nach 08:00 Uhr die Verlängerung der Landesstraße L604 von Karlsruhe kommend in Richtung Büchig. Vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit verlor der 64-Jährige im dortigen Kurvenbereich die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dabei schleuderte er zunächst gegen die Leitplanke und anschließend auf die Gegenfahrbahn, wo es zum Zusammenstoß mit dem Opel eines in Gegenrichtung fahrenden 19-Jährigen kam. Beide Fahrzeugführer erlitten hierbei offenbar schwerere Verletzungen.  Alarmierte Rettungskräfte versorgten die beiden Verletzten zunächst vor Ort und brachten sie anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.  An den zwei Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von jeweils etwa 3'000 Euro. Beide Autos mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden.  Infolge des Unfalls war die Verbindungsstraße zwischen der Waldstadt und Büchig bis etwa 09:30 Uhr voll gesperrt. 

Karlsruhe - Motorradfahrer auf Polizisten zugefahren und geflüchtet

Ein bislang unbekannter Enduro-Fahrer entzog sich am Montagabend durch Flucht einer Polizeikontrolle und gefährdete dabei eine Beamten und einen Pkw-Fahrer. Die Polizei hatte am späten Nachmittag eine Kontrollstelle auf der Wilhelm-Leuschner-Straße eingerichtet. Gegen 19.25 Uhr fiel einem Beamten ein Enduro-Fahrer auf, der in Höhe des Wohnstiftes auf die Straße einbog, stark beschleunigte und sofort mehrere Pkw überholte. Beim Erkennen der Polizeikontrolle verringerte er zunächst seine Geschwindigkeit. Als dem Biker eindeutige Anhaltezeichen gegeben wurden, beschleunigte er seine Enduro und fuhr direkt auf den Beamten zu. Dieser musste zur Seite springen um nicht erfasst zu werden. Der Fahrer eines entgegenkommenden gelben Kleinwagens musste ein Gefahrenbremsung durchführen um einen frontalen Zusammenstoß mit dem Zweiradfahrer zu verhindern. Bei dem Zweirad dürfte es sich um 125 ccm Leichtkraftrad handeln. Die Grundfarbe ist schwarz. Das Kennzeichen war stark nach oben gebogen und konnte nicht abgelesen werden. Der Fahrer trug eine graue Motorradjacke mit orangefarbenen Streifen und eine dunkle Hose. Personen, die den Vorfall beobachtet haben, insbesondere der Fahrer des gelben Kleinwagens, oder Personen die Hinweise zu Fahrer und Leichtkraftrad geben können, werden gebeten sich mit der Verkehrspolizei Karlsruhe, Telefon 0721/666-4311 in Verbindung zu setzen. 

Bretten - Christbäume geklaut

30 Christbäume wurden in der Zeit zwischen Samstag, 9. Dezember, und Montag, 11. Dezember, vom Parkplatz des Kauflands in Bretten geklaut.   Bretten (uk) 30 Christbäume wurden in der Zeit zwischen Samstag, 9. Dezember, und Montag, 11. Dezember, vom Parkplatz des Kauflands an der Melanchthonstraße in Bretten geklaut. Bei den Bäumen handelt es sich um Nordmanntannen. Die unbekannten Täter schnitten die Umzäunung des Verkaufsplatzes auf und transportierten die Tannen mit einem Fahrzeug ab. Wer verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat, wird gebeten, sich mit dem Polizeirevier Bretten unter 07252 50460 in Verbindung zu setzen.

Bretten - Einbrecher erbeuten Halskette

Wie erst jetzt bekannt wurde, ist ein unbekannter Täter in der Zeit zwischen Donnerstag, 7. Dezember, 16.50 Uhr und 8. Dezember, 8.10 Uhr, in ein Haus in der Brettener Karl-Braun-Straße eingebrochen. Der Täter gelangte nach Angaben der Polizei über den frei zugänglichen Garten des Hauses auf die Terrasse. Dort hebelte er eine Terrassentür auf. Im Haus durchwühlte er dann Schubladen und Schränke und erbeutete eine Halskette. Sachdienliche Hinweise bitte an das Polizeirevier Bretten unter 07252 50460.

  (Quelle: Polizeipräsidien Karlsruhe+Offenburg/LKA/DRK/FFW/THW/BKA/IM.bw/StVw/GBA/destatis/DBT/H I N)