Digitales Lernen

Erstellt: Montag, 15. Mai 2017

LKR Rastatt | Baden-Baden (proh). Die Digitalisierung ordnet nahezu alle Lebensbereiche neu. Sie verändert grundlegend die Art und Weise wie wir konsumieren und kommunizieren, wie wir arbeiten, leben und lernen. Rund 65 Prozent der Schülerinnen und Schüler von heute werden einmal einen Beruf ausüben, den es heute noch gar nicht gibt. Deshalb legt die Landesregierung einen besonderen Schwerpunkt auf die digitale Bildung. Die Landesregierung will bei der Digitalisierung schon bei den Jüngsten ansetzen und bei den Älteren nicht aufhören. 

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Heimat ist ...

Erstellt: Freitag, 12. Mai 2017

Karlsruhe (proh). Heimat steht für Herkunft, Vertrautheit, Geborgenheit und Identität. Sie bedeutet Verwurzelung, sich dazugehörig fühlen, sich auskennen und sich akzeptiert fühlen. Heimat kann aber auch Beengung, soziale Kontrolle, kulturelle Homogenität, Perspektivlosigkeit, Verfolgung und Verpflichtung bedeuten. Heimaten ändern sich über die Zeit. Der Begriff ist vielschichtig und ambivalent vor allem in Zeiten, in denen eine Gleichzeitigkeit von Lokalpatriotismus, kosmopolitischem Lebensstil, Mobilität und erzwungener Flucht beobachtbar ist.

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Robot Olympiade

Erstellt: Donnerstag, 11. Mai 2017

Baden-Baden (joER). 36 Schüler-Teams aus Mittelbaden treten am Samstag (13. Mai) im Markgraf-Ludwig-Gymnasium an (MLG) und haben die Chance, sich für das Deutschlandfinale World Robot Olympiad (WRO) zu qualifizieren. Die WRO ist ein internationaler Roboterwettbewerb, um Kinder und Jugendliche für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Teilnehmer arbeiten in Zweier- oder Dreierteams gemeinsam mit einem Coach an jährlich neuen Aufgaben. Die WRO Saison 2017 steht unter dem Motto „Robots for Sustainability“. Der Wettbewerb in Baden-Baden findet in der sogenannten Regular Category der WRO in den Altersklassen Elementary (8 – 12 Jahre), Junior (13 – 15 Jahre) und Senior (16 – 19 Jahre) statt.

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Lernfabrik 4.0 eingeweiht

Erstellt: Mittwoch, 10. Mai 2017

Karlsruhe (proh).   Wirtschaftsstaatssekretärin Katrin Schütz hat die Lernfabrik 4.0 in der Carl-Benz-Schule und der Heinrich-Hertz-Schule in Karlsruhe eingeweiht. In der neuen Lernfabrik 4.0 werden die Auszubildenden sowie die Teilnehmenden an Weiterbildungslehrgängen für die digitale Produktion der Zukunft fit gemacht. Darüber hinaus unterstützen viele Unternehmen der Region das Projekt finanziell. Weitere Informationen  Das Projekt der Stadt Karlsruhe war eines von sechzehn Lernfabrik-Konzepten, die nach einer Ausschreibung des ehemaligen Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft im Jahr 2015 von einer Jury für eine finanzielle Förderung ausgewählt wurden. Das Wirtschaftsministerium fördert die über nahezu alle Regionen des Landes verteilten Lernfabriken mit 6,8 Millionen Euro.

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Habe die Ehr' für die Karrier'

Erstellt: Dienstag, 02. Mai 2017

Karlsruhe (kit). Arbeitgeber kennenlernen und erste Kontakte knüpfen: Dafür bietet die fünfte Karrieremesse am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Studierenden und Promovierende sowie Absolventinnen und Absolventen des KIT und anderer Hochschulen eine zentrale Plattform. Vom 16. bis 18. Mai 2017 stellen sich im Messezelt auf dem Forum am Campus Süd des KIT (Straße am Forum 1) rund 250 Unternehmen vor. Ob großer Konzern oder mittelständisches Unternehmen aus der Region, ob Energieversorger, Automobilhersteller, IT-Firma oder Unternehmensberatung. Am Dienstag, 16. Mai, um 9.30 Uhr wird der Vizepräsident des KIT für Innovation und Internationales, Professor Thomas Hirth, die KIT-Karrieremesse offiziell eröffnen.

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Förderung der Wissenschaft

Erstellt: Donnerstag, 13. April 2017

Karlsruhe (joER). Der Europäische Forschungsrat hat die Ergebnisse der dritten Ausschreibungsrunde der Förderlinie "Advanced Grants" unter Horizont 2020 (2014 bis 2020) veröffentlicht. Baden-Württemberg ist dabei mit rund 27 Prozent aller Förderungen also insgesamt zwölf Grants im bundesweiten Vergleich das erfolgreichste Bundesland. Insgesamt 45 Förderungen gehen an Einrichtungen in Deutschland, darunter auch zwei Wissenschaftler des KIT: Experimentalphysiker Professor Wolfgang Wernsdorfer und Molekularbiologe Professor Holger Puchta.

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NEO 2017

Erstellt: Montag, 03. April 2017

Karlsruhe (joER). Immer mehr Menschen leben und arbeiten in Städten und der Verkehr kollabiert, weil Autos mit Verbrennungsmotor für viele immer noch alternativlos sind. Vor allem in den verdichteten urbanen Räumen stellen Luftverschmutzung, hohe Feinstaubwerte und Lärm ein großes Problem dar. Deshalb muss die Zukunft umweltschonenden Lösungen gehören - Lösungen, die Menschen schnell, sicher und bequem ans Ziel kommen lassen: mit Elektrofahrrädern, öffentlichen Verkehrsmitteln oder Sharing-Angeboten aller Art - und das internetbasiert, intermodal und nutzerspezifisch. Dafür gebraucht werden smarte Lösungen: 1. für die intelligente Vernetzung unterschiedlicher Verkehrssysteme, 2. für Stadtentwicklung und Verkehrsplanung sowie 3. für Bewusstseinsbildung (Awareness) und individuelles Mobilitätsverhalten.  

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Bildungsfahrt nach Auschwitz

Erstellt: Freitag, 31. März 2017

Karlsruhe | Auschwitz (joER). „Die Woche hat sehr viel gemacht mit mir“, sagt Nina Ohlhauser, regelmäßige Besucherin des Fanprojekts Karlsruhe. Seit ihrer Rückkehr von der Fahrt zu den Gedenkstätten der ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz und Birkenau im polnischen Oświęcim sind nur wenige Tage vergangen, aber die Bilder wirken noch nach. „Man hat natürlich vorher viel gelesen, aber die Lager dann zu sehen, ist nochmal etwas ganz anderes“, fügt die 32-Jährige hinzu. Und: „Was man sieht, ist zum Teil entsetzlich“. Unterwegs war Nina Ohlhauser gemeinsam mit zwölf anderen regelmäßigen Besucherinnen und Besuchern des Fanprojekts Karlsruhe. 

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Fahrt nach Auschwitz

Erstellt: Dienstag, 21. März 2017

Karlsruhe | Ausschwitz (pr). Heute Vormittag ist eine Gruppe von 13 regelmäßigen Besucherinnen und Besucher des Fanprojekts des Stadtjugendausschuss e. V. zu einer sechstägigen Fahrt zur Gedenkstätte Auschwitz in Polen aufgebrochen. Auf der Fahrt werden sie das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz und Birkenau besuchen, sich die Ausstellungen der Gedenkstätte ansehen und inhaltlich in Form von Workshops unter anderem zum jüdischen Fußballer Julius Hirsch arbeiten. Fachlich begleitet wird das Projekt unter anderem von einem Studierenden der Geschichte an der Universität Heidelberg, ebenfalls regelmäßiger Besucher des Fanprojekts. Die Organisation von Karlsruher Seite aus hat Carsten Lindwurm, Mitarbeiter des Fanprojekts, übernommen.

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