DRK im ZOO

Erstellt: Montag, 15. Mai 2017

Karlsruhe (proh). Am 13. Mai 2017 feiert das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Karlsruhe e. V. den 6. DRK-Familientag im Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe. Zusammen mit der AOK Mittlerer Oberrhein und der City Initiative Karlsruhe lockte das Rote Kreuz 13'415 Besucher zu der Veranstaltung ein, die ein voller Erfolg war. Insgesamt 52 verschiedene Aktionsstände luden Groß und Klein zum Mitmachen ein. Junge Künstler der Musikschule Annavio präsentieren ihr Können unter der Leitung von Anna Shevchenko. 

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Lärmreduktion bei der Bahn

Erstellt: Freitag, 12. Mai 2017

(Hero). Der vom Bahnverkehr verursachte Lärm soll deutlich verringert werden. Der Bundesrat stimmte in seiner Sitzung am Freitag, 12. Mai, dem Gesetz zum Verbot des Betriebs lauter Güterwagen und zur Änderung des allgemeinen Eisenbahngesetzes zu. Dies werde die Anwohnerinnen und Anwohner an den Schienenstrecken in den kommenden Jahren von gesundheitsschädlichem Lärm entlasten, unterstrich Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann in seiner Rede vor der Länderkammer in Berlin.  

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Innovative Pflege

Erstellt: Donnerstag, 11. Mai 2017

(Hero). Sozialminister Manne Lucha hat die 16 Pflegeprojekte bekannt gegeben, die in diesem Jahr durch das "Innovationsprogramm Pflege" mit 2,3 Millionen Euro gefördert werden. Schwerpunkte sind Projekte, die pflegende Angehörige entlasten sowie der weitere Ausbau von ambulanten Wohngemeinschaften. Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha hat die Pflegeprojekte bekannt gegeben, die in diesem Jahr durch das "Innovationsprogramm Pflege" des Ministeriums gefördert werden. Darunter auch ASB Karlsruhe für den Umbau bzw. Erweiterung einer  Tagespflege zur Nachtpflege in Höhe von 36.946 €. 

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12. EU-Impfwoche

Erstellt: Freitag, 21. April 2017

(Hero). Ein unzureichender Impfschutz gegen Masern bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen kann zu Masernerkrankungen und -ausbrüchen führen. Junge Menschen sind gerne unterwegs und reisen viel. Dadurch haben sie ein besonderes Risiko sich und andere mit Masern anzustecken. Darauf weist das Gesundheitsamt aus Anlass der diesjährigen Europäischen Impfwoche hin, die vom 24. bis 30. April 2017 stattfindet.   Zwar sind die Masernimpfquoten der 4-bis 5-jährigen Kinder in Baden-Württemberg leicht angestiegen. Das Gesundheitsamt rät allen Personen deshalb, den eigenen Impfschutz und den ihrer Kinder regelmäßig zu überprüfen und fehlende Impfungen nachzuholen.

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PFC-Blutkontrollen

Erstellt: Freitag, 07. April 2017

(Hero). Die ersten Spargelproben des Jahres im Landkreis Rastatt und in Baden-Baden sind nicht mit der Chemikalie PFC belastet. Wegen des PFC-Skandals in der Region gibt es das sogenannte Vor-Ernte-Monitoring. Die ersten sechs von insgesamt mindestens zwanzig geplanten Tests verliefen negativ. In den vergangenen Jahren waren geschätzte 470 Hektar Ackerfläche und das Grundwasser durch PFC-haltige Komposte verunreinigt worden. Die Chemikalie steht im Verdacht, krebserregend zu sein. Seit Kurzem plant die Landesregierung auch Blutuntersuchungen in der Bevölkerung. Für Fragen im Bereich der PFC-Problematik in der Region Mittelbaden hat das Regierungspräsidium Karlsruhe eine zentrale Anlaufstelle eingerichtet. Diese Maßnahme, so Regierungspräsidentin Nicolette Kressl , ist eine logische Folge aus der Tatsache, dass inzwischen immer mehr verschiedene fachliche Bereiche konkret betroffen sind.

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Milliarden für Krankenhäuser

Erstellt: Dienstag, 04. April 2017

Karlsruhe | Rastatt | Baden-Baden (proh). Insgesamt 525,5 Millionen Euro Investitionsmittel stehen den Krankenhäusern in Baden-Württemberg in diesem Jahr zur Verfügung. Das ist der höchste Betrag, den Baden-Württemberg jemals in einem Jahr in die Krankenhauslandschaft investiert hat. Bei der Förderung setzt die Landeregierung nicht auf das Gießkannenprinzip, sondern fördert aktiv den nötigen Strukturwandel in der Krankenhausversorgung. Das Kabinett hat heute das Jahreskrankenhausbauprogramm 2017 sowie den Krankenhausstrukturfonds Baden-Württemberg beschlossen. 

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Masern grassieren

Erstellt: Freitag, 24. März 2017

(Hero). Der derzeitige Masernausbruch in Baden-Baden und im Landkreis Rastatt setzt sich fort. In den letzten vier Wochen wurden dem Gesundheitsamt insgesamt 16 Fälle gemeldet, alle bisher Erkrankten waren nicht oder nicht ausreichend gegen Masern geimpft. Betroffen war zunächst vor allem Baden-Baden-Steinbach, inzwischen werden aber auch Fälle aus dem Landkreis Rastatt gemeldet. Das Gesundheitsamt rät allen Personen, insbesondere den nach 1970 Geborenen, nochmals dringend, den eigenen Impfschutz und den ihrer Kinder überprüfen zu lassen und fehlende Impfungen zeitnah nachzuholen.

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Wohnberater gefragt

Erstellt: Mittwoch, 22. März 2017

Baden-Baden (proh). Viele Menschen möchten in einer vertrauten Umgebung alt werden. Krankheitsbedingte Einschränkungen lassen das Leben zu Hause oft unmöglich erscheinen, aber meistens gibt es Lösungen durch Wohnraumanpassungen und Hilfsmittel. Hier kommt die Wohnberatung des Pflegestützpunktes der Stadt Baden-Baden zum Einsatz. Seit 2013 machen ehrenamtliche Wohnberater auf Wunsch Hausbesuche und geben damit vielen Menschen in Baden-Baden die Möglichkeit, in ihrem liebgewonnenen Zuhause zu bleiben. Immer zu zweit gehen sie zu den Beratungen und schauen sich die Wohnumgebung genau und nach Wunsch der Ratsuchenden an. Ob es beispielsweise darum geht, Stolperfallen zu beseitigen oder Türschwellen zu entfernen – die kleinsten wohnlichen Veränderungen können eine ganz andere Lebensqualität schaffen.

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Warn-App NINA informiert

Erstellt: Dienstag, 21. März 2017

Rheinstetten (proh). Mit der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes, kurz Warn-App NINA, können Sie wichtige Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes für unterschiedliche Gefahrenlagen erhalten, wie zum Beispiel bei einem Großbrand oder bei der Ausbreitung von Gefahrstoffen.  NINA ist ein wichtiger Informationskanal der zuständigen Behörden und schneller und effizienter Weg zum Schutz der Bevölkerung. Sie können sich auf kürzestem Weg über Gefahren informieren, gleichzeitig erhalten Sie wichtige und konkrete Verhaltenshinweise. Für den aktuellen Standort können Sie auch Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes sowie Hochwasserinformationen der zuständigen Stellen erfahren.  

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