Bioabfälle trennen

Erstellt: Mittwoch, 18. Oktober 2017

Karlsruhe (proh). Das Regierungspräsidium Karlsruhe will den Landkreis Karlsruhe mit einer Anordnung dazu verpflichten, Bioabfälle spätestens ab 2020 getrennt von anderen Abfallarten zu sammeln. Leider weigere sich der Kreis beharrlich, geltendes Recht umzusetzen, so Umweltminister Franz Untersteller. "Was aber von jeder Bürgerin und jedem Bürger erwartet wird, nämlich sich an Recht und Gesetz zu halten, erwarte ich auch und gerade von einem hoheitlichen Träger wie dem Landkreis."

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Mothern zu Besuch

Erstellt: Mittwoch, 18. Oktober 2017

LKR Rastatt (joER) Das Motherner Wörth rund um den Goldkanal war Ziel einer Exkursion des Motherner Gemeinderates unter Führung ihrer Bürgermeisterin Marie-Bernadette Butzerin. Begleitet wurde die Delegation bei der Begehung seines rechtsrheinischen Waldbesitzes in den Rheinauen auf der Gemarkung Elchesheim–Illingen von einem Team um Forstdirektor Heinz Wicht vom Forstamt des Landkreises Rastatt. Ein erster Höhepunkt bei dieser inzwischen schon traditionellen Erkundung war der Besuch bei der „Großmutter“. Wie die Auer Pappelriesen für Au am Rhein, ist „die Großmutter“ für Mothern die lokale Besonderheit.

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Klimaschutz ist wichtig

Erstellt: Dienstag, 17. Oktober 2017

(Hero). Die Beiträge der EU und ihrer Mitgliedstaaten, mit denen Entwicklungsländer bei der Verringerung ihrer Treibhausgasemissionen und bei der Bewältigung der Auswirkungen von Klimaänderungen unterstützt werden sollen, sind 2016 erheblich gestiegen. Die Summe wurde am 16. Oktober 2017 in einer Sitzung des Ausschusses für Wirtschaftspolitik der EU im Vorfeld der COP23 - Konferenz der Vereinten Nationen über Klimaänderungen bestätigt. Es muss dafür gesorgt werden, dass ausgewogene Fortschritte erreicht werden, die sich auf alle Aspekte des Transparenzrahmens erstrecken.

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Stop Glyphosat

Erstellt: Montag, 16. Oktober 2017

(Hero). Am 11. Oktober 2017 fand im Europäischen Parlament in Brüssel zum Thema "Monsanto Papers und Glyphosat" eine gemeinsame Anhörung des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung sowie des Ausschusses für Umwelt, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit statt. Expertinnen und Experten beteiligter europäischer Behörden, wie beispielsweise der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), und auch Vertreter von Nichtregierungsorganisationen (NGOs) oder Universitäten diskutierten sowohl über das Ergebnis als auch das Verfahren zur Genehmigung des Pflanzenschutzmittelwirkstoffs Glyphosat. Am Freitag stellte die Bürgerinitiative "Stop Glyphosat" der EU-Kommission 1.070.865 Unterstützungsschreiben zu. Es ist die vierte Initiative, die alle Anforderungen einer Europäischen Bürgerinitiative erfüllt.

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Immer das Gleiche

Erstellt: Freitag, 13. Oktober 2017

Karlsruhe | Stuttgart (Hero). "The same procedere as eyery year: Freiwillige Appelle, viel Rhetorik, aber keine zupackenden Sofortmaßnahmen für saubere Luft. Auch im dritten Jahr der Stuttgarter Feinstaubalarme werden wirksame Maßnahmen auf die lange Bank oder in die gerichtliche Warteschleife geschoben und die Verantwortung auf die Bürger*innen abgeschoben. Dabei waren die beiden ersten Feinstaubalarme weitgehend ein Flop und haben gezeigt, dass sich mit Freiwilligkeit und Appellen das Mobilitätsverhalten der Autofahrer*innen kaum ändert", sagt Brigitte Dahlbender, Landesvorsitzende des BUND in Baden-Württemberg.

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Mentoren für die Umwelt

Erstellt: Freitag, 13. Oktober 2017

KA | RA | BAD (proh). Umweltminister Franz Untersteller hat den knapp 80 frisch gebackenen Umweltmentorinnen und Umweltmentoren an den Schulen im Land ihre Abschlusszertifikate übergeben. Das landesweite Programm "Schülermentorin und Schülermentor für den Umweltschutz an Schulen" fand im Schuljahr 2016/2017 bereits zum 16. Mal statt. Es richtet sich an Achtklässlerinnen und Achtklässler aus allen weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg. Das Programm ist eine gemeinsame Initiative des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft und des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport.  

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Mit PFC-Kosten alleingelassen

Erstellt: Donnerstag, 12. Oktober 2017

Baden-Baden | Rastatt (proh). Am 11. August hat sich Gabriele Katzmarek, Bundestagsabgeordnete aus Rastatt | Baden-Baden, an den baden-württembergischen Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Franz Untersteller, gewandt (wir berichteten). In sechs Fragekomplexen hatte die Bundestagsabgeordnete das Ministerium aufgefordert, sich zu den bereits entstandenen und noch weiter entstehenden Kosten durch die PFC-Belastung der Böden in Mittelbaden zu äußern. Bis zum 20. September ist keine inhaltliche Antwort erfolgt.

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Bergwaldprojekt

Erstellt: Mittwoch, 11. Oktober 2017

Baden-Baden (proh). Bis Ende dieser Woche (Samstag, 14. Oktober 2017) ist das Bergwaldprojekt e.V. mit rund 20 ehrenamtlichen Teilnehmern aus ganz Deutschland erneut zu Gast beim Herbsteinsatz des städtischen Fachgebiets Forst und Natur. Die Freiwilligen führen in den Wäldern rund um Baden-Baden verschiedene Arbeiten durch und lernen dieses Ökosystem näher kennen. Ziel des Einsatzes ist es, die ökologische Situation am Projektstandort zu verbessern und die Teilnehmenden auch über die Projektwoche hinaus für eine nachhaltige Lebensweise zu sensibilisieren.

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Spaziergang im Grünen

Erstellt: Mittwoch, 11. Oktober 2017

Rastatt | Bühl (proh). Ganz im Zeichen der "Ära Wicht" stand am Freitag, 6. Oktober, die jährliche Begehung des Rastatter Stadtwaldes. Die mehrfach beschworene "Ära" des Forstdirektors Heinz Wicht endet am 30. Oktober mit seiner Verabschiedung in den Ruhestand. Ganze 29 Jahre hat Wicht als Forstdirektor im Landratsamt den Forstbezirk Rastatt betreut und gemeinsam mit den städtischen Förstern die Entwicklung des Stadtwaldes gelenkt. Waldkönigin Ramona Rauch entschwand mit Wicht samt seinen "Gehilfen" Koch und Kirst in Richtung Wintersdorf, wo der Abschied gebührend gefeiert wurde.

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