Sieger beim „Fifty-Fifty-Projekt“

Erstellt: Dienstag, 13. November 2018

Rastatter Schulen sparen auch 2017 kräftig Energie ein: Tulla-Gymnasium Sieger beim diesjährigen „Fifty-Fifty-Projekt“Rastatt (proh). Rastatts Schulen haben es auch im vergangenen Jahr geschafft, ihren Heizungs-, Strom- und Wasserverbrauch weiter zu drosseln. Das zeigen die Ergebnisse des "Energiesparbeteiligungsprojekts Fifty-Fifty 2017", die Horst Fernsner von der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg GmbH (KEA) gemeinsam mit Vertretern der Stadt Rastatt den beteiligten Schulen vorgestellt hat. Somit kann die Stadt Rastatt für das dritte Jahr des fünften "Fifty-Fifty-Projekts" insgesamt Einsparbeteiligungen und Prämien in Höhe von 4.078 Euro an die Schulen ausbezahlen.

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Kritische 1,5 °C globale Erwärmung

Erstellt: Montag, 12. November 2018

(proh). In dramatischen Worten beschreibt der Sonderbericht des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) die Folgen einer Erderhitzung von mehr als 1,5 Grad bis Ende des Jahrhunderts. Das IPCC kritisiert, dass die derzeitigen Klimaschutzbemühungen nicht ausreichen und fordert eine Halbierung der globalen Treibhausgasemissionen bis 2030, um das im Pariser Klimaabkommen anvisierte 1,5 Grad-Ziel zu halten. Der Verkehr gehört laut IPCC zu den Schlüsselsektoren, in denen nun rasch umgesteuert werden muss.

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Rückhalteraum am Rhein

Erstellt: Donnerstag, 08. November 2018

Karlsruhe (proh). Forderungen nach Abtrennung des Fermasees und Beschränkung der ökologischen Flutungen stehen im Widerspruch zu Zielen des Naturschutzes und würden das Genehmigungsverfahren um Jahre verzögern. Hochwasserschutz und die Wiederherstellung von Auenlebensräume fördern sowie die Eingriffe in die Natur bestmöglich minimieren, für diese Ziele engagieren sich die Naturschutzverbände BUND, LNV und NABU seit Jahren. So jetzt auch beim Nacherörterungstermin zum Rückhalteraum Bellenkopf/Rappenwört am 7. und 8. November in Rheinstetten.  

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Wasser ist in Gefahr

Erstellt: Montag, 05. November 2018

(joER). Die EU-Kommission könnte auf Drängen von Industrie-Lobby und einigen Mitgliedstaaten schon bald den europäischen Schutz unser Flüsse, Seen und Bäche schwächen. Denn bereits heute geht es den Gewässern schlecht. Über Generationen hinweg wurden sie verschmutzt und zerstört. Nitrat, Quecksilber, Begradigungen, Staudämme sind einige Teile davon. Wenn die EU-Kommission jetzt auch noch die Schutzstandards schwächt, statt sich endlich für die Gewässer stark zu machen, hätte das fatale Auswirkungen auf wertvolle Ökosysteme. 

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Kultur in der Natur

Erstellt: Donnerstag, 25. Oktober 2018

Baden-Baden | Neuweier (joER). Weinbausteillagen sind von Menschenhand geschaffene Kulturdenkmale und stehen symbolhaft für Nachhaltigkeit und Biodiversität. Das sagte Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch anlässlich der Eröffnung des Steillagen-Weinbaukongresses in Baden-Baden/Neuweier, und: "Fördermaßnahmen, gleich welcher Art, reichen jedoch nicht aus, um den Steillagenweinbau nachhaltig abzusichern. Die Steillagen müssen aktiv vermarktet und deren Weine vernünftig vergütet werden. Gute Perspektiven zur Vermarktung der Steillagen in der Fläche lassen sich im Weintourismus finden."

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Natur nah dran

Erstellt: Dienstag, 23. Oktober 2018

(Hero). Staatssekretär Andre Baumann und NABU-Landesvorsitzender Johannes Enssle haben das Engagement der teilnehmenden Kommunen am Projekt "Natur nah dran" gegen Insektensterben gewürdigt. Von 2016 bis 2020 gestalten über 50 Kommunen einen Teil ihrer Straßenränder, Mittelinseln oder Brachflächen in naturnahe Blühflächen um. Ein wichtiger Teil des Projekts ist die Schulung der kommunalen Bediensteten sowie die fachliche Begleitung der Planung. Gefördert wird das Projekt durch das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg sowie im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes.

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Aktion Insektenschutz

Erstellt: Freitag, 12. Oktober 2018

(proh). Bundesumweltministerin Svenja Schulze stellte ihre Maßnahmenvorschläge für das im Koalitionsvertrag vereinbarte "Aktionsprogramm Insektenschutz" vor. Im Zentrum ihrer Vorschläge stehen ein grundlegender Wandel beim Fördersystem für die Landwirtschaft und beim Umgang mit Pestiziden. Nach einer Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung will die Ministerin einen überarbeiteten Vorschlag innerhalb der Bundesregierung abstimmen und ins Kabinett einbringen.

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Naturerlebnisse 'bildhaft'

Erstellt: Freitag, 12. Oktober 2018

(joER). Jeden Tag laden Nutzer Millionen Bilder auf Plattformen wie Flickr, Instagram oder Facebook hoch. Dass diese Bilder sich auch dazu nutzen lassen, die gesellschaftliche Bedeutung bestimmter Landschaften zu bewerten, zeigt eine Studie von Forscherinnen und Forschern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Hierfür entwickelten sie eine neue Bildanalysemethode, die auf Künstlicher Intelligenz basiert. Die Ergebnisse könnten vor allem für die Landschaftspflege eine große Rolle spielen.

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Bergwaldprojekt

Erstellt: Mittwoch, 10. Oktober 2018

Baden-Baden (proh). Vom 14. bis 20. Oktober ist das Bergwaldprojekt e.V. mit über 20 ehrenamtlichen Teilnehmern aus ganz Deutschland erneut im Herbsteinsatz beim Fachgebiet Forst und Natur. Die Freiwilligen werden in den Wäldern rund um Baden-Baden verschiedene Arbeiten durchführen und das Ökosystem näher kennenlernen. Ziele des Einsatzes sind, die ökologische Situation am Projektstandort zu verbessern und die Teilnehmer auch über die Projektwoche hinaus für eine nachhaltige Lebensweise zu sensibilisieren.

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