Fauna (Tiere)

Wildkatze in freier Wildbahn

Erstellt: Donnerstag, 10. Januar 2019

Bildquelle © Hardt INBad Herrenalb (proh). Zu Fuß den Lebensraum der Wildkatze entdecken – auf eigene Faust oder bei einer geführten Wanderung. Der BUND bietet mit dem Wanderweg 'Wildkatzen - Walderlebnis' faszinierende Einblicke in den Lebensraum der Wildkatze. Nun erhält der Erlebnispfad bei Bad Herrenalb die Zertifizierung als "Qualitätswanderweg Wanderbares Deutschland". Der Deutsche Wanderverband (DWV) hat die Zertifizierung heute (12.1.) bei der Messe Fahrrad- & WanderReise neu an 11 Wege in Deutschland verliehen.

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Grünbrücke für Wildtiere

Erstellt: Freitag, 28. Dezember 2018

Karlsruhe | Rastatt (proh).  Der massive Ausbau der Verkehrsinfrastruktur hat die Lebensräume von Pflanzen und Tieren erheblich gestört und eingeschränkt. Straßen zerschneiden Ökosysteme und für deren tierische Bewohner wird der Wechsel von einer Straßenseite auf die andere zur Herausforderung. Auch für Verkehrsteilnehmer ist der Wildwechsel eine Gefahr. Um zerschnittene Ökosysteme wieder zu verbinden und die Straßenquerung für Tiere und Verkehrsteilnehmer sicherer zu machen, baut Baden-Württemberg weitere Grünbrücken an Autobahnen und Bundesstraßen.

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Schutz bedrohter Vögel

Erstellt: Freitag, 21. Dezember 2018

LKR Rastatt (proh). Zum Schutz seltener Vogelarten wird in den kommenden Wochen ein Unternehmen im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe Landschaftspflegearbeiten im Naturschutzgebiet Waldhägenich durchführen. Die Erhaltung der durch Grünland geprägten Kulturlandschaft als Brut-, Nahrungs- und Rastbiotop für die in den Wiesenlandschaften des Oberrheingebietes heimische, zunehmend bedrohte Tierwelt ist eines der Schutzzwecke des 1989 ausgewiesenen Naturschutzgebietes.  Im Waldhägenich brüteten einst Bodenbrüter in hoher Zahl.

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Zweiter Wolf im Nordschwarzwald?

Erstellt: Mittwoch, 12. Dezember 2018

(joER). Die Untersuchung einer Kotprobe durch das Senckenberg-Institut hat ergeben, dass sich vor gut zwei Monaten ein zweiter Wolf im Nordschwarzwald aufgehalten hat. Das Geschlecht und die Rudelzugehörigkeit des Wolfes sind noch unklar.  Das Senckenberg-Institut hat das Ergebnis der Untersuchung einer Kotprobe bekannt gegeben, die am 30. September in Forbach gefunden wurde. Demnach hat sich zumindest vor gut zwei Monaten ein zweiter Wolf neben dem schon bekannten Tier mit der offiziellen Bezeichnung GW852m im Nordschwarzwald aufgehalten.

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Nachweise von Wölfen

Erstellt: Freitag, 09. November 2018

(Hero). Die Zahl vermeintlicher Wolfssichtungen hat in Baden-Württemberg seit rund einem Jahr stark zugenommen. 457 Meldungen gingen bei der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) nach eigenen Angaben bis Ende September ein. Im gesamten Jahr 2017 waren es 310, im Jahr davor 120. Den zahlreichen Hinweisen stünden wenige Dutzend gesicherte Nachweise gegenüber - "es gibt da eine sehr starke Diskrepanz", sagte Johannes Erretkamps, Wildtierökologe beim FVA. 

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Vogelschutzgebiet Aarbruch

Erstellt: Montag, 15. Oktober 2018

Bühl (proh). Zum Schutz seltener Vogelarten werden in den nächsten Tagen im Auftrag des Regierungspräsidiums Karlsruhe (RPK) Landschaftspflegearbeiten im Vogelschutzgebiet Aarbruch bei Bühl durchgeführt. Im Aarbruch brüteten einst in hoher Zahl Wiesenbrüter, wie der Kiebitz oder der Große Brachvogel. Das sind Vogelarten, die in weiten, offenen Wiesengebieten auf dem Boden ihre Nester anlegen. Zu ihrem Schutz wurde das Vogelschutzgebiet Acher-Niederung ausgewiesen.

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Beweidung "Alter Flugplatz"

Erstellt: Montag, 24. September 2018

FlughafenWEIDEKarlsruhe (proh). Beweidung des Naturschutzgebietes "Alter Flugplatz Karlsruhe" wurde in den vergangenen Jahren erfolgreich im nördlichen, eingezäunten Bereich durchgeführt. Esel, Schafe und Ziegen haben sehr gute Arbeit geleistet und konnten eine Verbuschung des Gebietes verhindern.  In der letzten Septemberwoche wird die Beweidung nun ausgedehnt auf die Flächen südlich des Weges zwischen New-York-Straße und S-Bahn-Haltestelle Kurt-Schumacher-Straße. Zuvor werden vom Tierhalter mobile Zaunelemente aufgestellt.

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"Adler der Gärten"

Erstellt: Freitag, 17. August 2018

(joER). Zurzeit gibt es vermehrt Meldungen zu Wespen- und Hornissennestern. In diesem Frühjahr konnten viele Wespen- und Hornissenköniginnen aus ihrer Winterruhe erwachen und mit der Nestgründung beginnen. Da in diesem Jahr der Winter fast nahtlos in den Sommer überging und es keine Spätfröste gab, waren kaum Verluste zu verzeichnen. Die "Schafskälte", ein ziemlich stabiles (Kalt-) Wetterphänomen um den 11. Juni herum, blieb in diesem Jahr aus. So konnten sich die Hautflügler überdurchschnittlich gut entwickeln.

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Vorsicht bei Zecken

Erstellt: Donnerstag, 16. August 2018

(joER). Zecken soll man sich vom Leib halten! Die bekannteste und häufigste Zeckenart innerhalb Mitteleuropas ist der "gemeine Holzbock". Und gemein ist dieses kleine Spinnentierchen allemal. Faul und bequem hockt es den ganzen Tag über auf Grashalmen oder im losen Laub und wartet auf den passenden Wirt. Die Gesundheitsämter raten Spaziergängern und Wanderern im Grünen zu besonderer Vorsicht. In der HardtIN-Region tragen zehn bis 35 Prozent der Zecken Borrelien in sich. Eine Infektion mit diesen Bakterien führt zum Krankheitsbild der Lyme-Borreliose. 

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