Trend zu regionalem Weihnachtsbaum  

Erstellt: Dienstag, 28. November 2017
Wer stiftet den diesjährigen Weihnachtsbaum? Foto: Miriam Fischer / Pressestelle der Stadt Rastatt.(joER). Rent a Tree, gemietete Christbäume aus der Gärtnerei, auf Wunsch auch komplett geschmückt, künstliche Tannen oder ein Weihnachtsbaum via Internet: Manche Trends sind zwar auch in Deutschland nicht unbekannt, so recht durchsetzen können sie sich aber nach wie vor nicht. Im Gegenteil: Wurden im Jahr 2000 hierzulande noch rund 24 Millionen traditionelle Christbäume verkauft, so waren es im vergangenen Jahr 29,5 Millionen Weihnachtsbäume. Wie bei Lebensmitteln spielen auch Regionalität und Nachhaltigkeit beim Kauf von Weihnachtsbäumen eine immer größere Rolle.

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Eschenzustand bedenklich

Erstellt: Donnerstag, 16. November 2017

Rastatt | BW (joER). Forstminister Peter Hauk hat den Waldbericht 2017 vorgestellt. Demnach hat sich der Zustand der Wälder in Baden-Württemberg weiter verbessert. Das Land setzt zur Stärkung der Waldbestände vor allem auf klimastabile Mischwälder. Mit Blick auf die wirtschaftliche Bedeutung des Nadelholzes für die Waldbesitzer und die zahlreichen kleinen und mittelständischen Sägewerke im Land, die auf eine Nahversorgung mit Nadelstammholz angewiesen sind, gelte es, ein weiteres Absinken der Nadelholzanteile in den Wäldern zu vermeiden. 

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Ambrosia löst Allergien aus

Erstellt: Donnerstag, 02. November 2017

LKR Rastatt (proh). Die Ambrosia-Pflanze gehört zu den stärksten Allergieauslösern in der heutigen Zeit. Im Landkreis Rastatt ist ihr Vorkommen seit 2006 bekannt. Erstmals entdeckt wurde die gefährliche Pflanze in einem Vorgarten, an einer Stelle, an der die Winterfütterung der Vögel mit Meisenknödel erfolgte.   Seit dieser Zeit verfolgt das Landratsamt Rastatt gemeldete Vorkommen im Kreisgebiet. Verifizierte Pflanzenbestände werden an die LUBW als zentrale Erfassungsstelle weitergereicht. Dabei wird darauf geachtet, dass Erstbestände sofort entfernt werden, nach Möglichkeit vor der Blüte und auf alle Fälle vor dem Aussamen. Eine Pflanze kann mehrere tausend Samen bilden und diese sind bis zu 30 Jahren keimfähig.

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Voller Einsatz

Erstellt: Montag, 30. Oktober 2017

Baden-Baden (joER). Auch in diesem Jahr hat das städtische Fachgebiet Forst und Natur eine Wiesenpflegeaktion für Schulklassen angeboten. Beteiligt haben sich die Klasse 10c der Klosterschule zum Heiligen Grab und die Klassen 9a und 9b des Gymnasiums Hohenbaden. Los ging es am Montag (23. Oktober) auf der Aschmatte, einer Wiese am Unteren Waldsee. Der Ökotrupp des Forstamts hat die Klosterschüler mit ihrer Lehrerin vom Bus abgeholt. Nach einem kurzen Fußmarsch und einer kleinen Einführung wurden die Schüler mit Rechen ausgestattet. Das Schnittgut der zuvor gemähten Wiese wurde zu großen Rollen (sogenannten Schoren) zusammengerecht. Dann kamen die Heugabeln zum Einsatz.

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Pflanzung für das nächste Jahr

Erstellt: Freitag, 27. Oktober 2017

Baden-Baden (proh). Schon jetzt beginnen die Gärtner des städtischen Fachgebiets Park und Garten mit den Vorbereitungen für die nächste Saison. Damit sich auch im kommenden Frühjahr die Parkanlagen in ein Blütenmeer verwandeln, stecken sie seit zwei Wochen mehr als 41'000 Blumenzwiebeln in den Kuranlagen und den Stadt- und Ortsteilen. Die Blumenbeete verschönern nicht nur die historischen Kuranlagen vor Kurhaus, Trinkhalle, Theater, Thermen und Stadtmuseum, sondern setzen auch entlang der Stadtzufahrt blühende Akzente.

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Wunderwelt der Pilze

Erstellt: Donnerstag, 19. Oktober 2017

Gaggenau (joER). Mit dem Pilzsachverständigen Reinhold Schneider versammelten sich mit Körbchen, Messer und Hut am Waldseebad jüngst über 30 Kinder, um in die Wunderwelt der Pilze einzutauchen. "Auf dem Tisch liegen nicht wie vermutet Pilze, sondern nur deren Früchte, dies ist vergleichbar mit den Äpfeln eines Apfelbaums", erklärte Schneider gleich zu Beginn den Kindern, als diese den reich gedeckten Tisch bestaunten. Der Fruchtkörper eines Pilzes besteht aus einem Hut mit der darunterliegenden Fruchtschicht mit Sporen und meist mit einem Stiel. Der Pilz selbst ist ein weitverzweigtes Fadengeflecht (fachlich das Myzel), das sich unter der Erde oder im Holz befindet.

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An Frühjahr denken

Erstellt: Freitag, 13. Oktober 2017

Karlsruhe (joER). Beschäftigte des Gartenbauamts müssen schon im Oktober an das nächste Frühjahr und den Sommer denken. Damit dann bunte Blütenpracht die Bürgerschaft sowie Besucherinnen und Besucher Karlsruhes erfreuen kann, sind die öffentlichen Sommerflorbeete in den nächsten Wochen abzuräumen. Auch das Pflanzen Hunderttausender Frühblüher ist sogleich vorzubereiten. Alle Tätigkeiten des Gartenbauamts sind ein wichtiger Beitrag, das Wohn- und Arbeitsumfeld in der Fächerstadt so angenehm wie möglich zu gestalten.

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Weinlese 2017

Erstellt: Dienstag, 26. September 2017

(Hero). Ende September und die Weinlese nimmt Fahrt auf. Der richtige Zeitpunkt also für erste Mengenschätzungen des Statistischen Landesamtes. Danach zeichnet sich zum Stand von Ende August für das Anbaugebiet Baden ein möglicher Mostertrag von 72 Hektoliter je Hektar (hl/ha) und für Württemberg von 78 hl/ha ab, bei wie immer ausgeprägten regionalen und sortenspezifischen Unterschie­den. Nach Einschätzung der Weinbausachverständigen des Statistischen Landesamtes war das Weinjahr 2017 landesweit durch die Frostnächte Mitte April mit Tiefsttemperaturen von bis zu minus 70C geprägt.

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PEFC -Erholungswald

Erstellt: Montag, 11. September 2017

Rastatt (proh). Im vergangenen Jahr erhielt der Rastatter Stadtwald von der Organisation PEFC das Zertifikat "Erholungswald" – dank eines vorbildlich erarbeiteten Konzepts des städtischen Kundenbereichs Forst. Nun soll dieses Erholungswaldkonzept von den Rastatter Waldbesucherinnen und -besuchern auf Herz und Nieren geprüft werden: Was halten sie von "ihrem" Erholungswald? Gibt es mögliche Schwachstellen im Konzept? Gibt es Ideen und Wünsche zur Verbesserung? Um das herauszufinden, veranstaltet der Kundenbereich Forst in Kooperation mit der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg einen Waldtag.

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