Waldzustandsbericht 2018

Erstellt: Donnerstag, 25. Oktober 2018

(Hero). Forstminister Peter Hauk hat den Waldzustandsbericht 2018 vorgestellt. Demnach haben die Wälder in Baden-Württemberg unter dem trocken-heißen Sommer gelitten. Borkenkäfer und ein verstärkter Fruchtbehang an Bäumen haben die Wälder zusätzlich gestresst. Mit Blick auf den Klimawandel und die trocken-heißen Sommer 2003 und 2018 sei davon auszugehen, dass sich sogenannte "Extremsommer" zukünftig häufen werden. Die Waldwirtschaft reagiere darauf, indem sie die Wälder angepasst an die sich ändernden klimatischen Bedingungen gestalte. 

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Dramatisches Eschensterben

Erstellt: Mittwoch, 10. Oktober 2018

Rastatt (proh). Eschensterben im Stadtwald setzt sich dramatisch fort: Das ganze Ausmaß des Eschensterbens im Stadtwald wird immer offensichtlicher, so die ernüchternde Botschaft des städtischen Försters Martin Koch. Bei der aktuellen Planung aller Waldpflegearbeiten, die in den kommenden zehn Jahren anstehen, seien die städtischen Forstmitarbeiter mit fatalen Fakten konfrontiert. Bevor es an Neuanpflanzungen gehen kann, müssen in den kommenden Jahren rund 30.000 Festmeter an Eschenholz eingeschlagen werden, erläutert der Stadtförster. Und da ist man beim städtischen Forst gerade dran.  

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Ernst Kopp tritt zurück

Erstellt: Dienstag, 09. Oktober 2018

LKR Rastatt (pr). Der Kreisverband der Obst- und Gartenbauvereine im Landkreis Rastatt lädt am Sonntag, 21. Oktober 2018, um 14 Uhr zu seiner öffentlichen Jahreshauptversammlung in die Festhalle Rastatt-Förch, zu der auch Interessierte herzlich eingeladen sind. Wie der Geschäftsführer des Kreisverbandes, Kreisfachberater Uwe Kimberger, mitteilt, wird es nach den Regularien eine turnusgemäße Neuwahl der Vereinsführung geben. 

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Streuobsttag 2018

Erstellt: Mittwoch, 12. September 2018

Bietigheim (proh). Nahezu alle Obstbäume tragen in diesem Herbst Früchte, aber nicht alle Obstbaumbesitzer kennen ihre Sorten, weil bei der Pflanzung des Baumes die Sorte, sein Standort und das Pflanzjahr nicht dokumentiert wurden. Kreisfachberater Uwe Kimberger weiß, dass viele Baumbesitzer keine Unterlagen zu ihren Obstbäumen haben. Seit den 1980er Jahre bemühen sich Naturschützer, Landwirte, öffentliche Hand und Keltereien vermehrt um Schutz und Förderung der Streuobstbestände. Motivation hierfür sind die Bedeutung des Streuobstbaus für Landschaftspflege und Naturschutz.  

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Borkenkäfer setzen Fichten zu

Erstellt: Montag, 10. September 2018

(proh). In den vergangenen Wochen haben die Waldbrände in Kiefernforsten für bundesweite Aufmerksamkeit gesorgt. In Fichtenforsten ist derzeit eine Vermehrung von Borkenkäfern zu beobachten, die zum Absterben von Fichten führt. Im Rahmen von sogenannten Waldschutzmaßnahmen werden auch Pestizide zum Schutz des Holzes und der angrenzenden Forste eingesetzt. Besonders betroffen von Borkenkäfermassenvermehrungen dürften Bundesländer mit einem hohen Fichtenanteil sein. Dazu zählt auch Baden-Württemberg.

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Überlebt die Bühler Zwetschge?

Erstellt: Freitag, 10. August 2018

Bühl (proh). Die Zwetschgenernte hat begonnen. Bis Anfang Oktober gilt es nun, das einheimische Zwetschgenangebot zu nutzen. Die Bühler Frühzwetschge, auch "Frühe aus dem Bühler Tal" oder "Kappler Zwetschge" genannt, ist eine weltweit bekannte, aromatische, vielseitig verwertbare Zwetschgensorte. Doch während 1957 in Mittelbaden noch 19'800 Tonnen geerntet wurden, waren es 2016 gerade mal 720 Tonnen. Nur noch wenige Obstbauern setzen auf die Ur-Zwetschge.

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Sammlung von Biomüll

Erstellt: Montag, 09. Juli 2018


(Hero). Getrenntsammlung von Bio- und Restmüll leistet einen wichtigen Beitrag zu Natur- und Klimaschutz. Doch trotz gesetzlicher Pflicht hinken zahlreiche Städte und Gemeinden hinterher. In jeder fünften Kommune landet Bioabfall nach wie vor in der Restmülltonne. Seit dem 1. Januar 2015 sind Städte und Gemeinden in Deutschland verpflichtet, ihren Bürgerinnen und Bürgern ein System zur Getrenntsammlung von Bioabfällen aus Haushalten, also von Küchen- und Gartenabfällen, bereitzustellen. Diese Pflicht ist notwendig, damit das wertvolle Biogut flächendeckend gesammelt und verwertet werden kann.

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Trinkhalle in neuem Licht

Erstellt: Dienstag, 12. Juni 2018

Baden-Baden (proh). Die Initiative kam von Oberbürgermeisterin Margret Mergen, geplant und technisch umgesetzt von den Stadtwerken: Jetzt erstrahlt die Trinkhalle, und damit eines der am meisten fotografierten Gebäude Baden-Badens, in neuem Licht. Die Kosten teilen sich die Bäder- und Kurverwaltung als Gebäudeeigentümer, die Stadtwerke und die Stadtverwaltung. Neben der 1839 bis 1842 von Heinrich Hübsch erbauten Trinkhalle werden zudem die beiden vor der Trinkhalle stehenden großen Platanen und die Gruppe japanischer Zierkirschen von unten angestrahlt.

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GRÜNE STADT

Erstellt: Dienstag, 12. Juni 2018

Rheinstetten (pr). Stadtverwaltung Rheinstetten ergatterte mit Ihrem kommunalen Projekt „Förderung der Biodiversität (biologische Vielfalt) im Siedlungsbereich der Stadt Rheinstetten“ einen Platz unter den Top 10 der Bewerber. Ausgelobt wird der Preis von der „Husqvarna Deutschland GmbH“ und der Stiftung „DIE GRÜNE STADT“. Es handelt sich hier um einen Wettbewerb, der die Ausweitung der Grünkonzepte in Städten als Ziel hat. Die Grünflächen bieten einer Stadt ein wichtiges Gestaltungselement und haben eine immense ökologische Aufgabe. Auch der Erholungswert für Einheimische und Gäste spielt eine wesentliche Rolle.  

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